Familiengruppe von Michael Pfeil



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Graf Hucbald VON DILLINGEN und Gräfin Heilwig VON FRIAUL




Ehemann Graf Hucbald VON DILLINGEN

             Geboren: 
             Getauft: 
           Gestorben: 890
           Bestattet: 


               Vater: Graf Liutfried VON TOURS (0800/0805-Um 0865) 53
              Mutter: 


                 Ehe: 853




Ehefrau Gräfin Heilwig VON FRIAUL 53

             Geboren: 839
             Getauft: 
           Gestorben: 895
           Bestattet: 


               Vater: Markgraf Eberhard VON FRIAUL (Um 0810-0866) 53
              Mutter: Markgräfin Gisela VON FRANKEN (0819-Nach 0874) 53



Bekannte Ereignisse in ihrem Leben waren:
• Beruf, Gräfin von Dillingen

• Beruf, Gräfin von Laon



Kinder
1 M Graf Hucbald (I.) VON DILLINGEN 53

             Geboren: 
             Getauft: 
           Gestorben: 909
           Bestattet: 
          Ehepartner: Dietbirg (Theotberga) (      -Nach 0923)




Allgemeine Notizen: Ehemann -

BIOGRAPHIE:

Hucbald Graf
-----------
-


Sohn des Grafen Liutfried von Tours aus dem Hause der ETICHONEN (seine Schwester Irmgard war mit LOTHAR I. vermählt)

oo 1. Heilwig von Friaul, Tochter des Grafen Eberhard
839- 895

Kinder:

Eberhard (Haus EGISHEIM)
um 855-

Adalbero
-

Hucbald Graf von Dillingen
- 909


Allgemeine Notizen: Ehefrau -

BIOGRAPHIE:

Heilwig Gräfin von Dillingen
---------- Gräfin von Laon
839- 895


Tochter des Markgrafen Eberhard von Friaul aus dem Hause dere UNRUOCHINGER und der Gisela, Tochter von Kaiser LUDWIG I. DER FROMME


Brandenburg Erich: Tafel 1 Seite 2
****************
"Die Nachkommen Karls des Großen."

IV. 30. HEILWICH
--------------------------
+ nach 863/64

eine von ihnen (Judith oder Heilwich) war mit Hucbald verheiratet.

Anmerkungen: Seite 113
------------------
IV. 30. - 31.
im Testament des Vaters 862/63. Judith erhielt dort Balingen. Über ihr Schicksal ist nichts bekannt. Der Versuch von E. Krüger (Die Abstammung König Heinrichs I. von den Karolingern, D. Z. f. Gw. 9, 28f.), Heilwig mit Hathui, der Mutter König HEINRICHS I. zu identifizieren scheitert an der Verschiedenheit der Namensform, dem Fehlen aller Verwandtschaftsbezeichnungen zwischen HEINRICH resp. seinen Nachkommen und den KAROLINGERN und dem völligen Schweigen der sächsischen Quellen, obwohl diese vornehme Abstammung, die nach der Ansicht mancher sogar HEINRICHS Anspruch auf die Königskrone begründet haben soll, damals unmöglich vergessen sein konnte. Jeder positive Stützpunkt für diese Hyothese fehlt; vgl. E. Dümmler,a.a.O. 319f. Judith soll nach einer Vermutung von Wüstenfeld, Forschungen zur deutschen Geschichte 3, 406, vor 873 vermählt gewesen sein mit dem Grafen Guido von Camerino. Auch das ist unhaltbar; siehe Hofmeister, Markgrafschaften 326. Dagegen soll sie nach von Dungern, Thronfolgerecht 69, die Gattin des Grafen Adalbert von Rhätien (+ 903/06), die Mutter des Grafen Burchard (+ 911) und damit die Stammutter des burchardingischen Hauses in Schwaben gewesen sein. Dafür fehlt jede positive Grundlage. Dagegen muß eine dieser Töchter mit einem gewissen Huchald vermählt gewesen sein, da nach Flod., Hist. Rem. S. Seite 13, 558, Hucboldus quidam, sororis hujus Rudolphi maritus nach dem Tode von Nr.28 Cysoiong beanspruchte.

Ergänzungen (Werner):
----------------------------
Heilwig, + nach ca. 895
Gemahl:
----------
I. Graf Hugbald, + nach 890
II. Rotgarius I. Graf von Laon, 921/25 Laienabt von St. Amand [IV 30]

Ergänzung (Werner):
-------------------------
Judith, + nach 863 IV. [IV 32]

Werner Karl Ferdinand: Seite 453
*******************
"Die Nachkommen Karls des Großen bis um das Jahr 1000 (1.-8. Generation)" in: Braunfels Wolfgang: Karl der Große Lebenswerk und Nachleben. Band IV

IV. 30.
Brandenburg weist in Anmerkungen zu B. IV., 30-31 mit Recht bloße Vermutungen über etwaige Eheverbindungen von Töchtern Eberhards zurück. Zu ihnen zählen auch die Hypothesen von Decker-Hauff, Die Ottonen und Schwaben, Zeitschrift für Württembergische Landesgeschichte 14 (1955), bei dem sich Angaben über Reihenfolge, Alter und Eheverbindungen von UNRUOCHINGERN finden, die der Quellengrundlage entbehren vgl. kritisch auch G. Tellenbach (in Verbindung mit J. Fleckenstein und K. Schmid), Kritische Studien zur großfränkischen und alemannischen Adelsgeschichte, ebd. 15, 1956). Brandenburg läßt nur gelten, daß "eine dieser Töchter (Judith oder Heilwig) mit einem gewissen Hucbald vermählt gewesen sei", wegen eines Belegs bei Flodoard, SS 13, 558. Nun hat der leider von B. nicht herangezogene Hirsch, Berengar 80-84 schon 1910 dargetan, daß Heilwig/Heiliwich/Heilwidis in erster Ehe den Grafen Hucbold, in zweiter Ehe den Grafen Roger I. von Laon geheiratet hat. Vgl. dazu weiterführend Grierson im zitierten Aufsatz Rev. du Nord 24 (1938), 258f., sowie in der Studie L'origine des comtes d'Amiens, de Valois et de Vexin, le Moyen Age 49 (1939) 108-125. Graf Hucbald/Hucbold war einer der wichtigsten Parteigänger König Odos, in dessen Urkunden er bis etwa 890 als Intervenient erscheint (HF 9, 450f. von 889 XII 30, Chartres; Favre; la familie d'Evrard, a.a.O. 161, Anm. 5 Diplomfragment mit Intervention Hucboldo comite, undatiert, wohl 888/c892). Der Kanzer Odos, der spätere Erzbischof Heriveus von Reims, war ein Neffe Hucbalds (Flodoard SS 13, 575). Der zweite Gemahl, Rotger (Roger) I., Graf von Laon, war außerdem seit 921-925 Laienabt von S.-Amand und starb im Winter 926, Flodoard, Ann. 926, ed. Lauer 36, der ihn ausdrücklich Stiefvater des kurz zuvor verstorbenen Radulf, filius Heilvidis (aus deren erster Ehe mit Hucbold) nennt.

Thiele, Andreas: Tafel 391
*************
"Erzählende genealogische Stammtafeln zur europäischen Geschichte Band II, Teilband 2 Europäische Kaiser-, Königs- und Fürstenh¤user II Nord-, Ost- und Südeuropa"

HEILWIG
--------------
+

oo HUCBALD, GRAF VON DILLINGEN
+ nach 890

Sohn des ETICHONEN Herzog Liutfried

Hlawitschka, Eduard: Seite 276
*****************
"Franken, Alemannen, Bayern und Burgunder in Oberitalien (774-962)"

Deshalb folgte er auch nach dem Tode Eberhards (864 oder 866) in der Verwaltung von Friaul nach und steht im Testament seines Vaters in bevorzugter Stellung [1 Folgende Söhne und Töchter erwähnt Markgraf Eberhard in seinem Testament (Coussemaker, Cartulaire de l'abbaye de Cysoing Seite 1, nr. 1): Unroch, Berengarius, Adalardus, Rodulphus, Engeldrud, Judith, Heilvinch. - Unroch wird dabei als primogennitus bezeichnet. Der Name des in zartem Kindesalter verstorbenen Sohnes Eberhard ergibt sich aus einem Trostgedicht des Sedulius (MG Poet. Lat. III Seite 102, nr. 37); die Übergabe einer Tochter Gisela an das S. Juliakloster in Brescia ist der Eintragung Domnus Eberrardus dux tradidit filiam suam Gisla im Codece necrol.-liturg., ed. Valentini Seite 80 (= f. 43v. des Orig.) zu entnehmen; diese wird auch erwähnt in der Urkunde ihrer Mutter Gisela (Coussemaker, Cartulaire de l'abbaye de Cysoing Seite 11, nr. 6 - ohne Datum).].

Bühler, Heinz: Seite 761
************
"Adel, Klöster und Burgherren im alten Herzogtum Schwaben. Gesammelte Aufsätze."

Zunächst freilich gilt es die Lücke zu schließen zwischen LUDWIG DES FROMMEN Tochter Gisela (+ nach 874) und jener Gisela (911), die wir als Mutter der Herzogin Reginlind kennen. Eines der sieben Kinder Giselas und Eberhards von Friaul hat diese Lücke zu füllen. Es kommen in Betracht die Söhne Unruoch, BERENGAR, Adalhard und Rudolf sowie die Töchter Engeltrud, Judith und Heilwig. Auf sie wurde laut Testament von 863/64 das reiche Erbe der Eltern verteilt, jedoch so, daß fünf der sieben Geschwister ausschließlich mit Gütern in Westfranken und Flandern ausgestattet wurden [94 Paul Hirsch: Die Erhebung Berengars I. von Friaul zum König in Italien. Inaugural-Dissertation, Straßburg 1910 Seite 61f.]. Wir dürfen sie wohl ohne Bedenken ausschließen, da sie als Eltern der jüngeren Gisela und letztlich als Vorfahren der Kaiserin Gisela wie der ACHALMER kaum in Frage kommen.]

853
1. oo Hucbald Graf von Dillingen, Sohn des ETICHONEN Herzog Liutfrid
- 890 Cousin von LUDWIG II.

890
2. oo Roger I. Graf von Laon
- 926

Kinder:
1. Ehe

Eberhard Graf von Dillingen
-

Wohl Stammvater der Häuser DAGSBURG und HASBBURG

Hucbald Graf von Dillingen
-

oo Dietbirg von Schwaben
-

Radulf de Gouy-en-Arrouaise
- 926

Graf von Ostervant, de Valois, du Vexin und d'Amiens Stammvater dieser Linie, später auch der Grafen von Mantes.

2. Ehe

Roger II. Graf von Laon
- 942

Radulfus Graf von Amiens
- 926
Bild

Herzog Otto (II.) VON SCHWABEN und VON EGISHEIM




Ehemann Herzog Otto (II.) VON SCHWABEN 53

             Geboren: Um 1000
             Getauft: 
           Gestorben: 7. Sep. 1047 - Tomberg bei Köln
        Todesursache: gefallen
           Bestattet:  - Kloster Brauweiler


               Vater: Pfalzgraf Ezzo VON LOTHRINGEN (Um 0954-1034/1034) 53
              Mutter: Pfalzgräfin Mathilde (0978-1025) 53


                 Ehe: 

Bekannte Ereignisse in seinem Leben waren:
• Beruf, Graf im Deutzgau, 1025-1047

• Beruf, Pfalzgraf bei Rhein, 1034-1045

• Beruf, Herzog von Schwaben, 1045-1047




Ehefrau VON EGISHEIM 53

             Geboren: 
             Getauft: 
           Gestorben: 
           Bestattet: 


               Vater: Graf Hugo (IV.) VON EGISHEIM (Um 0970-Nach 1047) 53
              Mutter: Hedwig VON DAGSBURG-EGISHEIM (      -      ) 53





Kinder
1 W Richenza VON SCHWABEN 53

             Geboren: Um 1025
             Getauft: 
           Gestorben: Vor 1083
           Bestattet: 
          Ehepartner: Graf Hermann (III.) VON WERL (Vor 1020-1052/1053) 53
                 Ehe: Um 1040
          Ehepartner: Herzog Otto (I.) VON NORTHEIM (Um 1020-1083)
                 Ehe: Um 1050




Allgemeine Notizen: Ehemann -

BIOGRAPHIE:

Otto I. Pfalzgraf bei Rhein (1034-1045)
-------- als Otto II. Herzog von Schwaben (1045-1047)
um 1000-7.9.1047 gefallen Graf im Deutzgau (1025-1047)
Tomberg bei Köln

Begraben: Kloster Brauweiler


3. Sohn des Pfalzgrafen Ezzo von Lothringen und der Mathilde, Tochter von Kaiser OTTO II.; Urenkel von Kaiser OTTO I.


Glocker Winfrid: Seite 317
*************
"Die Verwandten der Ottonen und ihre Bedeutung in der Politik"

VII. 10. OTTO
--------------------
* c 995, + 1047 IX 7

1025 Graf im Deutzgau, 1035 rheinischer Pfalzgraf, 1045 Herzog von Schwaben

Als Graf im Deutzgau ist der Pfalzgrafen-Sohn Otto bezeugt in D Ko. II. 9 von 1025 I 3.
Da Ottos ältester Bruder bereits drei Jahre vor dem Tod des gemeinsamen Vaters verstorben war, folgte Otto dem Pfalzgrafen Ezzo in dessen Amtsstellung nach (Brun. mon. fundat. actus c. 24 f., SS XIV 137 f.) Die Belege für die Erhebung des Pfalzgrafen Otto zum Herzog von Schwaben hat Steindorff, Jbb. Heinrich III. Band 1 S. 225 f. zusammengestellt; zu Ottos Todestag und -jahr vgl. ebd. Bd 2, Seite 17.
Kimpen, Ezzonen passim, bes. S. 32-40, versuchte die Vermählung Pfalzgraf Ottos mit einer Schwester Papst Leos IX. (Bischof Bruno von Toul), also einer Gräfin von Egisheim, wahrscheinlich zu machen. Aus dieser Ehe Ottos soll Richeza, die Gemahlin Ottos von Northeim (in 1. Ehe mit Graf Hermann II. von Werl [VIII, 51]) vermählt, die wegen der Komplexität der mit ihrer Person verbundenen genealogischen Probleme in der Forschung berühmt-berüchtigte Ida von Elsdorf sowie Hildegard, die Gemahlin Friedrichs von Büren, hervorgegangen sein.
Kimpen hat diese seine Sicht in späteren Arbeiten (Letzter Ezzone, Zur Herkunft) stillschweigend wieder aufgegeben, während Hucke, Grafen S. 58-71, Kimpens frühere Sicht gegen Kimpen selbst verteidigt hat. Ida von Elsdorf war wohl, wie Hlawitschka, Untersuchungen Kap. IIId, gezeigt hat, eine Tochter Graf Liudolfs von Braunschweig (vgl. VIII, 1) und somit eine Enkelin der Kaiserin Gisela und derem ersten Gemahl, Graf Bruno von Braunschweig.
Mehr Akzeptanz fand Kimpens These, die Gemahlin Ottos von Northeim, Richeza, sei eine Tochter des Ezzo-Sohnes Otto, u.a. bei Lange, Grafen S. 10 ff., Leidinger, Untersuchungen S. 117, und Jakobs, Adel S. 191, Anm. 13. Doch wie Lewald, Ezzonen S. 143, gezeigt hat, und auch aus einer verunechteten Urkunde Bischof Embrichos von Würzburg des Jahres 1131 (Druck: Monumenta Boica Bd. 37, Nr. 38) hervorgeht, starb der EZZONE offenbar unverheiratet und kinderlos.

Thiele, Andreas: Tafel 24
*************
"Erzählende genealogische Stammtafeln zur europäischen Geschichte Band I, Teilband 1"

OTTO II.
------------
+ 1047

Otto I. wurde nach dem Tode seines Vaters 1034 Pfalzgraf von Lothringen, Graf im Deutz- und Auelgau und Vogt von Brauweiler. Er hielt alle Positionen und ihm wurde im April 1045 das Herzogtum Schwaben übertragen, da sich die EZZONEN als Stütze der Reichsgewalt bewährt hatten. Er trat Duisburg-Kaiserswerth ab und fiel im Krieg gegen Holland.

oo N.N. VON EGISHEIM

Tochter des Grafen Hugo VI., Schwester von Papst Leo IX.

Hermann von Reichenau: Seite 678,686
*********************
"Chronicon." in: Ausgewählte Quellen zur Deutschen Geschichte des Mittelalters Band XI

1045. Die Burgunder Reginolf und Gerolt kommen zum König nach Solothurn, um sich zu unterwerfen. Pfalzgraf Otto [251 Sohn Pfalzgraf Ezzos und der Mathilde, vgl. Anm. 215. Er regierte als Otto II. von Schwaben von 1045 bis 1047.] wird in der Osterwoche [252 7.-13. April.] vom König in Goslar zum Herzog von Alamannien eingesetzt. - König Peter lud König HEINRICH zu sich ein und empfing ihn am Pfingsttag [253 26. Mai. ] mit großem Pomp, beschenkte ihn mit sehr großen Geschenken und übertrug ihm das Königreich Pannonien, wobei die Großen der Ungarn ihm und seinen Nachfolgern eidliche Treue zusicherten; doch erhielt er das Königreich zum Besitz auf Lebenszeit von ihm zurück. Auf dieser Reise bestieg der König einen alten Söller [254 Zu Persenbeug in Oberösterreich.] und stürzte, da das Gebäude einfiel, mit vielen anderen herab; er selbst blieb durch Gottes Schutz unverletzt, der Bischof Brun von Würzburg jedoch brach mit anderen auf den Tod getroffen zusammen und starb nach einer Woche am 26. Mai; er wurde nach seinem Bischofssitz gebracht und dort begraben und erhielt Adalbero zum Nachfolger [255 1045-1090.].
1047.
Währenddessen beschloß der Schwaben-Herzog Otto, der sein Land gerade im dritten Jahr fromm und tüchtig verwaltete, durch vorzeitigen Tod seine Tage. In denselben Tagen stirbt auch Herzog Heinrich von Baiern und wird in Trier begraben. Auch Papst Clemens, der auch Swidger hieß, stirbt in römischen Landen im neunten Monat nach seiner Erhebung, wird nach seinem Bistum Bamberg zurückgebracht und dort begraben. -

Stälin Paul Friedrich: Seite 206
*****************
"Geschichte Württembergs"

Für die Dauer vermochte übrigens der König die beiden süddeutschen Herzogtümer nicht in seiner Person zu vereinigen, und so übertrug er, nachdem er schon einige Jahre zuvor für Bayern einen eigenen Herzog bestellt hatte, an Ostern 1045 zu Goslar Schwaben dem lothringischen Pfalzgrafen Otto II. (1045-1047), Sohn des Pfalzgrafen Erenfried (Ezzo) und Mathildens, der Tochter Kaiser OTTOS II. Der neue Herzog hatte sich kurz zuvor in den lothringischen Händeln durch seine Treue um den König verdient gemacht und vermochte anderseits ohne Familienverbindungen im Lande nicht leicht ein der königlichen Macht nachteiliges Ansehen zu erlangen. Für seine Ernennung zum Herzog trat er St. Swibertswerth (das heutige Kaiserswerth) und Duisburg an HEINRICH III. ab und gab ihm das verliehene Pfalzgrafenamt zurück. Um seiner körperlichen und geistigen Vorzüge willen hochgepriesen, starb derselbe, ohne Zweifel als er dem Kaiser auf seinem Feldzug gegen den mit Herzog Gottfried von Ober-Lothringen verbundenen Grafen Dietrich von Holland gefolgt war, schon den 7. September 1047 auf dem pfälzischen Sitze Tomberg (südlich von Köln) und wurde im Kloster Brauweiler (westlich von dort), einer Stiftung seines Vaters, begraben.

Steinbach Franz: Seite 861
**************
"Die Ezzonen"

Pfalzgraf Ezzo ist im Jahre 1034 gestorben. Sein Sohn Ludolf bereits drei Jahre vor ihm aus dem Leben geschieden. So wurde Ezzos jüngster Sohn Otto Pfalzgraf. Pfalzgraf Otto wurde 1045 von König HEINRICH III. mit dem Herzogtum Schwaben belehnt. Er ist aber in die Heimat zurückgekehrt und 1047 auf der Burg Tomberg gestorben.

Schaab Meinrad: Seite 26
**************
"Geschichte der Kurpfalz."

Hermanns jüngster Bruder Otto war für kurze Zeit Pfalzgraf. Das Amt konnte immer noch vom König wohl innerhalb einer Familie, aber ohne Bindung an eine strenge Erbfolge vergeben werden. Der Kaiser entzog auch Otto wieder die Pfalzgrafschaft, indem er ihn 1045 zum Schwaben-Herzog machte. Dahinter steht womöglich die Absicht, die Macht der EZZONEN im rheinischen Raum zu mindern. Vorübergehend scheint der schwäbische Herzog Otto als Nachfolger HEINRICHS III. im Gespräch gewesen zu sein, als der bis dahin söhnelose Kaiser ernstlich erkrankt war.

Boshof Egon: Seite 34,97
***********
"Die Salier"

Von den deutschen Fürsten konnten sich die Herzöge Dietrich von Ober-Lothringen und sein Sohn Friedrich - wiederum über Hadwig - auf ihre Herkunft von HEINRICH I. berufen. Am nächsten jedoch - und in der Generationenfolge noch näher als die beiden Konrade - standen die Söhne Ezzos, Liudolf (+ 1032) und Otto, dem ottonischen Hause; sie waren nämlich Urenkel, die salischen Vettern aber Ururenkel OTTOS DES GROSSEN.
Das Herzogtum Schwaben übertrug der König im April 1045 dem lothringischen Pfalzgrafen Otto aus dem Hause der EZZONEN; die Pfalzgrafschaft kam an Ottos Vetter, den HEZELINIDEN Heinrich. Der SALIER hat bei dieser Gelegenheit die Stellung des Reiches am Niederrhein ausbauen können; denn Otto überließ ihm die Suitbertinsel (Kaiserswerth) und Duisburg - sein aus altem Reichsgut stammendes Erbteil. Die mit den OTTONEN versippte Familie der EZZONEN hatte sich als Stütze der Reichsgewalt bewährt. Ottos Bruder, der Erzbischof Hermann II. von Köln (1036-1056), zählte zu den bedeutendsten Vertretern der Reichskirche, die in den Auseinandersetzungen um Gottfried den Bärtigen loyal zur Zentralgewalt stand. Die führende Rolle der EZZONEN in der Reichspolitik wird auch bei anderer Gelegenheit deutlich: Als HEINRICH III. im Herbst 1045 so schwer erkrankte, daß man mit dem Schlimmsten rechnen mußte, wurde der Pfalzgraf Heinrich von einer F¼rstengruppe als möglicher Nachfolger ins Gespräch gebracht. Wenn es richtig ist, daß der König mit der Erhebung Ottos zum schwäbischen Herzog die Nebenabsicht verfolgt hat, eine ezzonische Machtbildung am Niederrhein, die Bildung eines pfalzgräflichen Großterritoriums, für die Voraussetzungen nicht ungünstig waren, zu verhindern, dann war das eine nicht unbedenkliche Politik: Sie leistete der fortschreitenden politischen Zersplitterung des westlichen Granzraumes Vorschub.

Zettler, Alfons: Seite 168
************
"Geschichte des Herzogtums Schwaben."

Erst als sich HEINRICHS politische Ambitionen stärker nach Süden, auf Rom und die Kaiserkrone zu richten begann, gab er Schwaben im Jahre 1045 im fernen Sachsen, in Goslar wieder aus. Mit Otto II., der allerdings schon kurze Zeit später verstarb, kam das Herzogtum wie schon öfter zuvor an einen Landfremden. Otto stammte aus dem Hause der EZZONEN und war lothringischer Pfalzgraf. Er mußte das Herzogtum dem König mit seinem aus altem Reichsgut stammenden Erbteil Kaiserswerth und Duisburg teuer bezahlen, und der schwäbische Populus war an seiner Erhebung nicht erkennbar beteiligt [48 Zu Herzog Otto II. vgl. Ch. F. Stälin, Wirtembnergische Geschichte 1, Stuttgart/Tübingen 1841, Seite 489f.]. Wie sein Nachfolger Otto III. von Schweinfurt aus der fränkischen Linie der BABENBERGER, dem das Herzogtum allerdings im Lande selbst auf einem Tag zu Ulm 1048 übertragen wurde, hat er kaum Spuren in der schwäbischen Geschichte hinterlassen [49 Zu Herzog Otto III. vgl. Ch. F. Stälin, Wirtembergische Geschichte 1, Stuttgart/Tübingen 1841, Seite 490ff.; Handbuch der baden-württembergischen Geschichte I/1: Von der Urzeit bis zum Ende der Staufer, Stuttgart 2001, Seite 417-420 (T. Zotz); vgl. ferner E. Boshof, Die Salier, Stuttgart ³1995, Seite 97f.]. Vor diesem Hintergrund stiegen nun im Lande Schwaben selbst Dynasten aus dem gräflichen und grafengleichen Adel auf, indem sie im Königsdienst und durch den Ausbau ihrer allodialen Herrschaftsbereiche Güter und Rechte akkumulierten.

oo N.N. von Egisheim, Tochter des Grafen Hugo IV.
- Schwester von Papst Leo IX.

oder unverheiratet und kinderlos

Kinder:

Richenza
- März vor 1083

1040
1. oo Hermann III. Graf von Werl
vor ca 1020- vor ca 1050

um 1050
2. oo Otto Graf von Northeim
um 1020-11.1.1080
Bild

Graf Hugo (III.) VON EGISHEIM und Berlinde VON ORTENBURG




Ehemann Graf Hugo (III.) VON EGISHEIM 53

             Geboren: Um 945
             Getauft: 
           Gestorben: 
           Bestattet: 


               Vater: Graf Eberhard VON EGISHEIM (      -0967) 53
              Mutter: Gräfin Liutgard (0915-0960) 53


                 Ehe: 

Bekannte Ereignisse in seinem Leben waren:
• Beruf, Graf im elsässigen Nordgau




Ehefrau Berlinde VON ORTENBURG 53

             Geboren: 
             Getauft: 
           Gestorben: 
           Bestattet: 


               Vater: Graf Gerhard VON LOTHRINGEN (0930-0967) 53
              Mutter: 





Kinder
1 M Graf Hugo (IV.) VON EGISHEIM 53

             Geboren: Um 970
             Getauft: 
           Gestorben: Nach 1047
           Bestattet: 
          Ehepartner: Hedwig VON DAGSBURG-EGISHEIM (      -      ) 53
                 Ehe: 995




Allgemeine Notizen: Ehemann -

BIOGRAPHIE:

Hugo III. raucus Graf im elsässigen Nordgau
-----------------
um 945-


Einziger Sohn des Grafen Eberhard von Egisheim und der Liutgard, Tochter von Pfalzgraf Wigerich


Hugo raucus ist 951- ca. 985 als Graf im elsässischen Nordgau bezeugt.

Franz Vollmer: Seite 181
************
"Die Etichonen"

Eberhards Sohn Hugo III "raucus" ist 951-973 als Graf des elsässischen Nordgaus nachweisbar [ 951 und 956 liegt StraŸburg in Hugos Grafschaftsbezirk, 968 sind Hochfelden, Morschweiler, Schweighausen, Sermersheim und Selz in seinem comitatus.]. Hier vollendet er auch die von seinem Vater begonnene Stiftung des Familienklosters Altdorf. Vielleicht greift Hugos Tätigkeit auch nach Westen ins oberlothringische Gebiet über.
Von Hugo raucus kennen wir mindestens 3 Söhne, Eberhard, Gerhard und Hugo.

oo NN.Tochter des Grafen Gerhard, Attavus Kaiser HEINRICHS III.
-

Kinder:

Hugo IV.
970- 1047

Eberhard Graf im elsäßischen Nordgau
-

Matfrid
-

Gerhard
-
Bild

König Alfred der Große VON ENGLAND und Alswitha VON MERCIA




Ehemann König Alfred der Große VON ENGLAND 32,53,56




             Geboren: 848 - Wantage
             Getauft: 
           Gestorben: 26. Okt. 899
           Bestattet:  - Hyde Abbey


               Vater: König Aethelwulf (Ethelwulf) VON WESSEX (0795-0858) 32,53,56,91
              Mutter: Osburga (0810-0855) 32,53,56


                 Ehe: 

Bekannte Ereignisse in seinem Leben waren:
• Beruf, König der Angelsachsen, 871-899




Ehefrau Alswitha VON MERCIA 53,56

             Geboren: Um 852 - Mercia
             Getauft: 
           Gestorben: 5. Dez. 905
           Bestattet:  - St. Mary's Abbey, Winchester, Hampshire.


               Vater: Aethelred (      -      ) 53
              Mutter: 





Kinder
1 M König Eduard (I.) VON WESSEX 32,53




             Geboren: 869 - Wessex, England
             Getauft: 
           Gestorben: 17. Jul. 924 - Farndon-on-Dee, Cheshire
           Bestattet:  - New Minster, Winchester (later translated to Hyde Abbey)
          Ehepartner: Egwina (      -      ) 32
                 Ehe: Um 893
          Ehepartner: Aelflede (      -      )
          Ehepartner: Edgiva VON KENT (      -0968) 32
                 Ehe: Um 919




Allgemeine Notizen: Ehemann -

BIOGRAPHIE:

Alfred der Große König der Angelsachsen (871-899)
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848-26.10.899
Wantage

Jüngerer Sohn des Königs Aethelwulf von Wessex


Lexikon des Mittelalters: Band I Spalte 409
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Alfred der Große, König der West-Sachsen und Engländer
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* 848, + 26. Oktober 899
Wantage

Jüngster Sohn des Königs Aethelwulfs, des Königs der Westsachsen (838-858)

Nach der "Angelsächsischen Chronik" wurde er mit fünf Jahren von Leo IV. in Rom 853 "zum Königtum geweiht", was vielleicht darauf hinweist, daß er konsularische Insignien erhielt, oder als ein nachträglicher Versuch verstanden werden muß, den zukünftigen König einem Thronfolger aus karolingischem Hause ähnlich zumachen. Zur Zeit seiner Thronbesteigung (871) war Wessex schon das mächtigste der englischen Königreiche. Bis 880 mußte Alfred jedoch sein Reich gegen ständige Wikingerangriffe verteidigen. Zu dieser Zeit fühlte er noch keine Verantwortung für die seinem Herrschaftsbereich benachbarten Gebiete, die durch Verträge der dänischen Besiedlung überlassen wurden. Ein überraschender Angriff der Dänen 878 zwang Alfred, Zuflucht in Athelney zu suchen. Er sammelte seine Truppen und errang bei Edington einen entscheidenden Sieg. In der Folgezeit ließ sich sein besiegter Gegner, der dänische König Guthrum, taufen und zog sich nach Ostanglia zurück. Alfred nutzte die folgende Periode relativer Ruhe (bis 892), um planmäßig Befestigungswerke anzulegen. Außerdem scheint er jetzt Anspruch auf Erweiterung seines englischen Herrschaftsbereiches erhoben zu haben: Aethelred, Ealdorman von Mercien, wurde sein Schwiegersohn und Stellvertreter und übernahm nach der Besetzung Londons durch Alfred (886) dort die Herrschaft. Alfreds Königtum wurde von der Gesamtheit der Engländer anerkannt, die nicht im dänischen Machtbereich lebten. In einem Vertrag mit Guthrum (ca. 886) versuchte Alfred als Führer der ealles Angelcynnes witan ("Ratsherren" des ganzen englischen Volkes), auch als Schirmherr der Engländer unter dänischer Herrschaft aufzutreten. In diesem Vertrag wurden ferner die Grenzen seines Herrschaftsgebietes und des Danelaw festgelegt. Der letzte Abschnitt seiner Regierung ist erneut durch Wikingereinfälle gekennzeichnet. Alfreds neu geschaffene Kriegsflotte, die die Küste gegen Überfälle verteidigen sollte, erzielte dabei kaum Erfolge. Durch die burhs wurden die Wikinger jedoch von Wessex abgehalten und von westsächsischen und mercischen Heeren schließlich überwunden.

Thiele, Andreas: Tafel 196
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"Erzählende genealogische Stammtafeln zur europäischen Geschichte Band II, Teilband 1 Europäische Kaiser-, Königs- und Fürstenhäuser I Westeuropa"

ALFRED "DER GROSSE"
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* 849, + 899

Unterkönig von Kent; folgte 871 seinem Bruder Aethelred I. in England; war 853-855 mit dem Vater in Rom; 871 Schlacht bei Ashdown und danch jahrelange verzweifelte Abwehrkämpfe gegen die Dänen-Normannen: verheerende Plünderungszüge in ganz England fanden statt; die anderen Königreiche wurden völlig verwüstet; 878 wurde die Schlacht bei Ethandum gewonnen; Alfred eroberte 885 London und sicherte in der Folgezeit das Land südwestlich der Linie Chester/ Manchester-London/Themsemündung; erhielt das Gebiet im Frieden von Wigmore 886 zugestanden und baute sein verwüstetes Königreich wieder auf; errichtete ringsum Burgen zur Sicherung gegen Wales, dessen Fürsten er zum Teil lehnspflichtig machte, auch gegen Mercia und Ostanglia, die beide immer mehr dänisch besiedelt wurden. Er vernichtete 895 eine große dänisch-normannische Flotte an der Themsemündung, womit vorerst die Dänengefahr beendet wurde. Alfred der Große legte die Basis einer Finanzverwaltung, förderte die Kirche, war dichterisch und gesetzgeberisch tätig und war darin von größter Bedeutung. Er regte die engglische Annalistik an und fixierte das englische Gewohnheitsrecht, übersetzte unter anderem Beda Venerabilis, Orosius und Boethius und stand ständig gegen Mercia und Northumbrien.

oo ALSWITHE
+ 904

Tochter des Ealdormann der Gainen Aethelred und einer Prinzessin von Mercia

Alfred weilte 853-855 mit seinem Vater in Rom und folgte 871 seinem Bruder auf dem Thron. Er reorganisierte zum Kampf gegen die Dänen, die jahrelang verheerende Plünderungszüge mach England unternahmen, das Heer und Verteidigungswesen, förderte die Schaffung der nationalen Einheit durch Pflege der Wirtschaft, des Rechtswesens, der Bildung und Kultur. Er schuf eine Flotte zum Schutz der Küsten und veranlaßte die Anlage einer Chronik und die Übersetzung lateinischer Werke. Alfred gelang es durch den entscheidenden Sieg bei Eddington (Ethandum), das Vordringen der Dänen zum Stehen zu bringen. Er eroberte 885 London und sicherte in der Folgezeit das Land südwestlich der Linie Chester-Manchester-London-Themsemündung. Er erhielt das Gebiet im Frieden von Wigmore 886 zugestanden und baute sein verwüstetes Königreich wieder auf. Er errichtete ringsum Burgen zur Sicherung gegen Wales, deren Fürsten er zum Teil lehnspflichtig machte, auch gegen Mercia und Ostanglia, die beide immer mehr dänisch besiedelt wurden. Er vernichtete 895 eine große dänisch-normannische Flotte an der Themsemündung, womit vorerst die Dänengefahr beseitigt war. Er legte die Basis einer Finanzverwaltung, förderte die Kirche und war dichterisch und gesetzgeberisch tätig.

oo Alswithe, Tochter des Ealdorman der Gainen Aethelred
um 850- 904

Kinder:

Eduard I. der Ältere
869-17.7.924

Aethelfleda
ca 870-12.6.919

889
oo Aethelred König von Mercia
- 912

Aelfthryd
-7.6.929

884
oo Balduin II. Graf von Flandern
863-10.9.918

Aethelward
-16.10.922


wikipedia
Alfred (Old English: Ælfre-d) (849? - 26 October 899) was king of the southern Anglo-Saxon kingdom of Wessex from 871 to 899. Alfred is famous for his defence of the kingdom against the Danes (Vikings), becoming as a result the only English monarch to be awarded the epithet "the Great" by his people. Alfred was the first King of Wessex to style himself "King of England". Details of his life are known as a result of a work by the Welsh scholar, Asser. A learned man, Alfred encouraged education and improved the kingdom's law system.

Childhood

Alfred was born sometime between 847 and AD 849 at Wantage in present-day Oxfordshire, the fourth son of King Ethelwulf of Wessex (Æþelwulf), most likely by his first wife, Osburh. He succeeded his brother, Ethelred I (Æþelræd I), as King of Wessex and Mercia in 871.

He seems to have been a child of singular attractiveness and promise, and tales of his boyhood were remembered. At five years old, in 853, he is said to have been sent to Rome, where he was confirmed by Pope Leo IV, who is also said to have "anointed him as king." Later writers took this as an anticipatory crowning in preparation for his ultimate succession to the throne of Wessex. That, however, could not have been foreseen in 853, as Alfred had three elder brothers living. It is likely to be understood either of investiture with the consular insignia or possibly with some titular royalty such as that of the under-kingdom of Kent.

This tale is likely apocryphal, though in 854-855 Alfred almost certainly did go with his father on a pilgrimage to Rome, spending some time at the court of Charles the Bald, King of the Franks. In 858, Ethelwulf died.

Public life

During the short reigns of his two eldest brothers, Ethelbald and Ethelbert, nothing is heard of Alfred. But with the accession of the third brother, Ethelred, in 866 the public life of Alfred began, and he began his great work of delivering England from the Danes. It is in this reign that Asser applies to Alfred the unique title of secundarius, which seems to show a position akin to that of the Celtic tanist, a recognized successor, closely associated with the reigning prince. It is likely that this arrangement was sanctioned by the Witenagemot, to guard against the danger of a disputed succession should Aethelred fall in battle. The arrangement of crowning a successor as co-king, however, is well-known among Germanic tribes, such as the Swedes, and the Franks, with whom the Anglo-Saxons had close ties (see diarchy and Germanic king).

In 868 Alfred married Ealhswith, daughter of Aethelred Mucill, who is called ealdorman of the Gaini, a folk who dwelt in Lincolnshire about Gainsborough. She was the granddaughter of a former King of Mercia, and they had five or six children, one a daughter, Ethelfleda, who would become queen of Mercia in her own right.

The same year Alfred, fighting beside his brother Ethelred, made an unsuccessful attempt to relieve Mercia from the pressure of the Danes. For nearly two years Wessex had a respite. But at the end of 870 the storm burst; and the year which followed has been rightly called "Alfred's year of battles."

Nine general engagements were fought with varying fortune, though the place and date of two of them have not been recorded. A successful skirmish at Battle of Englefield, Berkshire (31 December 870), was followed by a severe defeat at the Battle of Reading (4 January 871), and this, four days later, by the brilliant victory of Battle of Ashdown, near Compton Beauchamp in Shrivenham Hundred.

On 22 January 871 the English were again defeated at Basing, and on 22 March 871 at Marton, Wiltshire, the two unidentified battles having perhaps occurred in the interval.

Accession

In April 871 Ethelred died, and Alfred succeeded to the whole burden of the contest. While he was busied with the burial and associated ceremonies for his brother, the Danes defeated the English in his absence at an unnamed spot, and once more in his presence at Wilton in May. After this peace was made, and for the next five years the Danes were occupied in other parts of England, Alfred merely keeping a force of observation on the border. But in 876, the Danes, under a new leader, Guthrum, slipped past him and attacked Wareham. From there, early in 877 and under the pretext of talks, they made a dash westwards and took Exeter. Here Alfred blockaded them, and a relieving fleet having been scattered by a storm, the Danes had to submit and withdraw to Mercia. But in January 878 they made a sudden swoop on Chippenham, a royal stronghold in which Alfred had been keeping his Christmas, "and most of the people they reduced, except the King Alfred, and he with a little band made his way… by wood and swamp, and after Easter he… made a fort at Athelney, and from that fort kept fighting against the foe"

A legend tells how, while a fugitive in the marshes of Athelney near North Petherton in Somerset, after the first Danish invasion, he was given shelter by a peasant woman who, ignorant of his identity, left him to watch some cakes she had left cooking on the fire. Preoccupied with the problems of the kingdom, Alfred let the cakes burn, and was taken to task by the woman on her return. Upon realizing the king's identity, the woman apologized profusely, but Alfred insisted that he was the one who needed to apologize. The thought that Alfred, during his retreat at Athelney, was a helpless fugitive rests upon the legend of the cakes. In truth he was organizing victory. At about the same time, he is supposed to have disguised himself as a harpist to gain entry to Guthrum's camp and discover his plans.

By the middle of May, Alfred's preparations were complete and he moved out of Athelney, being joined on the way by the levies of Somerset, Wiltshire and Hampshire. The Danes on their side moved out of Chippenham, and the two armies met at the Battle of Edington in Wiltshire. The result was a decisive victory for Alfred. The Danes submitted. Guthrum, the Danish king, and twenty-nine of his chief men took baptism, recorded by Asser as occurring at Wedmore. As a result, England became split into two, the south-western half kept by the Saxons and the north-eastern half becoming known as the Danelaw. By the next year (879) not only Wessex, but also Mercia, west of Watling Street, were cleared of the invaders.

Though for the time being the north-eastern half of England, including London, was in the hands of the Danes, in truth the tide had turned. For the next few years there was peace, the Danes being kept busy in Europe. A landing in Kent in 884 or 885, though successfully repelled, encouraged the East Anglian Danes to rise up. The measures taken by Alfred to repress this uprising culminated in the taking of London in 885 or 886, following which an agreement was reached between Alfred and Guthrum, the Treaty of Alfred and Guthrum.

Once more for a time there was a lull; but in the fall of 892 or 893 the last storm burst. The Danes, finding their position in Europe becoming more and more precarious, crossed to England in two divisions, amounting in the aggregate to 330 sail, and entrenched themselves, the larger body at Appledore, Kent, and the lesser under Haesten at Milton also in Kent. The fact that the new invaders brought their wives and children with them shows that this was no mere raid, but a meaningful attempt, in concert with the Northumbrian and East Anglian Danes, to conquer England. Alfred, in 893 or 894, took up a position whence he could observe both forces. While he was in talks with Haesten the Danes at Appledore broke out and struck north-westwards, but were overtaken by Alfred's eldest son, Edward, and defeated in a general engagement at Farnham, and driven to take refuge on an island in the Hertfordshire Colne, where they were blockaded and ultimately compelled to submit. They then fell back on Essex, and after suffering another defeat at Benfleet coalesced with Haesten's force at Shoebury.

Alfred had been on his way to relieve his son at Thorney when he heard that the Northumbrian and East Anglian Danes were besieging Exeter and an unnamed stronghold on the North Devon shore. Alfred at once hurried westward and raised the siege of Exeter; the fate of the other place is not recorded. Meanwhile the force under Haesten set out to march up the Thames Valley, possibly with the idea of assisting their friends in the west. But they were met by a large force under the three great ealdormen of Mercia, Wiltshire and Somerset, and made to head off to the northwest, being finally overtaken and blockaded at Buttington, which some identify with Buttington Tump at the mouth of the Wye River, others with Buttington near Welshpool. An attempt to break through the English lines was defeated with loss; those who escaped retreated to Shoebury. Then after collecting reinforcements they made a sudden dash across England and occupied the ruined Roman walls of Chester. The English did not attempt a winter blockade, but contented themselves with destroying all the supplies in the neighbourhood. And early in 894 (or 895) want of food obliged the Danes to retire once more to Essex. At the end of this year and early in 895 (or 896) the Danes drew their ships up the Thames and Lea and fortified themselves twenty miles above London. A direct attack on the Danish lines failed, but later in the year Alfred saw a means of obstructing the river so as to prevent the egress of the Danish ships. The Danes realized that they were out-maneuvred. They struck off northwestwards and wintered at Bridgenorth. The next year, 896 (or 897), they gave up the struggle. Some retired to Northumbria, some to East Anglia; those who had no connections in England withdrew to the continent. The long campaign was over.

The result testifies to the confidence inspired by Alfred's character and generalship, and to the efficacy of the military reforms initiated by him. These were:

1. the division of the fyrd or national militia into two, relieving each other at set intervals, so as to ensure continuity in military operations;
2. the building of strongholds (burgs) and garrisons at certain points;
3. the enforcement of the obligations of thanehood on all owners of five hides of land, thus giving the king a nucleus of highly equipped troops.

Reorganization

After the dispersal of the Danish invaders Alfred turned his attention to the increase of the royal navy, and ships were built according to the king's own designs, partly to repress the ravages of the Northumbrian and East Anglian Danes on the coasts of Wessex, partly to prevent the landing of fresh hordes. This is not, as often asserted, the beginning of the English navy. There had been earlier naval operations under Alfred. One naval engagement was certainly fought under Æthelwulf (in 851), and earlier ones, possibly in 833 and 840. The partisan Anglo-Saxon Chronicle credits Alfred with the construction of a new type of boat, 'swifter, steadier and also higher/more responsive (hierran) than the others'; but these new ships were not a great success, as we hear of them grounding in action and foundering in a storm. Nevertheless both the Royal Navy and the United States Navy claim Alfred as the founder of their traditions. The first vessel ever commissioned into the United States Navy was USS Alfred.

Alfred's main fighting force was separated into two, 'so that there was always half at home and half out' (Anglo-Saxon Chronicle). The level of organisation required to mobilise his large army in two shifts of which one was feeding the other must have been considerable. The complexity which Alfred's administration had attained by 892 is demonstrated by a reasonably reliable charter whose witness list includes a thesaurius, cellararius and pincerna-treasurer, food-keeper and butler. Despite the irritation which Alfred must have felt in 893, when one division, which had 'completed their call-up (stemn)' gave up the siege of a Danish army even as Alfred was moving to relieve them, this system seems to have worked remarkably well on the whole.

One of the weaknesses of pre-Alfredian defences had been that, in the absence of a standing army, fortresses were largely left unoccupied, making it very possible for a Viking force quickly to secure a strong strategic position. Alfred substantially upgraded the state of many of Wessex's fortresses, as has been demonstrated by systematic excavation of four West Saxon boroughs (at Wareham, Cricklade, Lydford and Wallingford]) that "in every case the rampart associated by the excavators with the borough of the Alfredian period was the primary defence on the site" (N.P. Brooks The Development of Military Obligations in Eighth and Ninth Century England). We know that such defences were not constructed by the occasional Danish occupiers, thanks to surviving transcripts of the formidable 11th Century administrative manuscript known as the Burghal Hidage, dated within 20 years of Alfred's death-it may well date to Alfred's reign, and it almost certainly reflects Alfredian policy. This documents the established position of these four burhs, among many others, as permanently garrisoned and maintained fortress-towns. By comparing town plans of Wallingford and Wareham with that of Winchester, one can see 'that they were laid out in the same scheme' (P. Wormald in J. Campbell, ed., The Anglo-Saxons). This supports the proposition that these newly established burhs were planned as centres of habitation and trade as well as a place of safety in moments of immediate danger.

The "Burghal Hidage" sets out the obligations for the upkeep and defence of these towns; in this way, the English population and its wealth was drawn into towns where it was not only safer from Viking soldiers, but also taxable by the King.

Alfred is thus credited with a significant degree of civil reorganization, especially in the districts ravaged by the Danes. Even if one rejects the thesis crediting the 'Burghal Hidage' to Alfred, what is undeniable is that, in the parts of Mercia acquired by Alfred from the Vikings, the shire system seems now to have been introduced for the first time. This is at least one grain of truth in the legend that Alfred was the inventor of shires, hundreds and tithings. The finances also needed attention; but the subject is obscure, and we cannot accept Asser's description of Alfred's appropriation of his revenue as more than an ideal sketch. Alfred's care for the administration of justice is testified both by history and legend; and the title "protector of the poor" was his by unquestioned right. Of the action of the Witangemot we do not hear very much under Alfred. That he was anxious to respect its rights is conclusively proved, but both the circumstances of the time and the character of the king would tend to throw more power into his hands. The legislation of Alfred probably belongs to the later part of the reign, after the pressure of the Danes had relaxed.

Foreign relations

Asser speaks grandiosely of Alfred's relations with foreign powers, but little definite information is available. He certainly corresponded with Elias III, the patriarch of Jerusalem, and probably sent a mission to India. Embassies to Rome conveying the English alms to the Pope were fairly frequent; while Alfred's interest in foreign countries is shown by the insertions which he made in his translation of Orosius.

Around 890 Wulfstan of Haithabu undertook a journey from Haithabu on Jutland along the Baltic Sea to the Prussian trading town Truso. Wulfstan reported details of his trip to Alfred the Great.

His relations to the Celtic princes in the southern half of the island are clearer. Comparatively early in his reign the Welsh princes, owing to the pressure on them of North Wales and Mercia, commended themselves to Alfred. Later in the reign the North Welsh followed their example, and the latter co-operated with the English in the campaign of 893 (or 894). That Alfred sent alms to Irish as well as to European monasteries may be taken on Asser's authority; the visit of the three pilgrim "Scots" (i.e., Irish) to Alfred in 891 is undoubtedly authentic; the story that he himself in his childhood was sent to Ireland to be healed by St. Modwenna, though mythical, may show Alfred's interest in that island.

Christianity and His Writings

The history of the church under Alfred is most obscure. The Danish inroads had tolled heavily upon it; the monasteries had been special points of attack, and though Alfred founded two or three monasteries and imported foreign monks, there was no general revival of monasticism under him.

To the ruin of learning and education wrought by the Danes, and the practical extinction of the knowledge of Latin even among the clergy, the preface to Alfred's translation into Old English of Pope Gregory's Pastoral Care bears eloquent witness. It was to remedy these evils that he established a court school, after the example of Charlemagne; for this he imported scholars like Grimbald and John the Saxon from Europe and Asser from South Wales; for this, above all, he put himself to school, and made the series of translations for the instruction of his clergy and people, most of which yet survive. These belong unquestionably to the latter of his reign, likely to the last four years, during which the chronicles are almost silent.

Apart from the lost Handboc or Encheiridion, which seems to have been merely a commonplace-book kept by the king, the earliest work to be translated was the Dialogues of Gregory, a book greatly popular in the Middle Ages. In this case the translation was made by Alfred's great friend Werferth, Bishop of Worcester, the king merely furnishing a foreword. The next work to be undertaken was Gregory's Pastoral Care, especially for the good of the parish clergy. In this Alfred keeps very close to his original; but the introduction which he prefixed to it is one of the most interesting documents of the reign, or indeed of English history. The next two works taken in hand were historical, the Universal History of Orosius and Bede's Ecclesiastical History of the English People. The priority should likely be given to the Orosius, but the point has been much debated. In the Orosius, by omissions and additions, Alfred so remodels his original as to produce an almost new work; in the Bede the author's text is closely stuck to, no additions being made, though most of the documents and some other less interesting matters are omitted. Of late years doubts have been raised as to Alfred's authorship of the Bede translation. But the sceptics cannot be regarded as having proved their point.

We come now to what is in many ways the most interesting of Alfred's works, his translation of The Consolation of Philosophy of Boethius, the most popular philosophical handbook of the middle ages. Here again Alfred deals very freely with his original and though the late Dr. G. Schepss showed that many of the additions to the text are to be traced not to Alfred himself, but to the glosses and commentaries which he used, still there is much in the work which is solely Alfred's and highly characteristic of his genius. It is in the Boethius that the oft-quoted sentence occurs: "My will was to live worthily as long as I lived, and after my life to leave to them that should come after, my memory in good works." The book has come down to us in two manuscripts only. In one of these the writing is prose, in the other alliterating verse. The authorship of the latter has been much disputed; but likely they also are by Alfred. In fact, he writes in the prelude that he first created a prose work and then used it as the basis for his poem, the Lays of Boethius, his crowning literary achievement. He spent a great deal of time working on these books, which he tells us he gradually wrote through the many stressful times of his reign to refresh his mind. Of the authenticity of the work as a whole there has never been any doubt.

The last of Alfred's works is one to which he gave the name Blostman, i.e., "Blooms" or Anthology. The first half is based mainly on the Soliloquies of St Augustine of Hippo, the remainder is drawn from various sources, and contains much that is Alfred's own and highly characteristic of him. The last words of it may be quoted; they form a fitting epitaph for the noblest of English kings. "Therefore he seems to me a very foolish man, and truly wretched, who will not increase his understanding while he is in the world, and ever wish and long to reach that endless life where all shall be made clear."

Beside these works of Alfred's, the Saxon Chronicle almost certainly, and a Saxon Martyrology, of which fragments only exist, probably owe their inspiration to him. A prose version of the first fifty Psalms has been attributed to him; and the attribution, though not proved, is perfectly possible. Additionally, Alfred appears as a character in The Owl and the Nightingale, where his wisdom and skill with proverbs is attested. Additionally, The Proverbs of Alfred, which exists for us in a 13th century manuscript contains sayings that very likely have their origins partly with the king.

Death
Alfred died on 26 October 899, though the year is uncertain - but not 900 or 901 as were previously accepted. How he died is unknown. He was originally buried in the Old Minster, then moved to the New Minster, and then transferred to Hyde Abbey in the year 1110.

TOD: Royal Ancestors of Magna Carta Barons
Als Todesdatum wird der 28.10.901 angegeben.


Allgemeine Notizen: Ehefrau -

BIOGRAPHIE:

Ealhswith (or Aethelswitha) of the Gaini was born c. 852 in Mercia. Her name means "Noble strength".

Her father was Æthelred Mucil, Ealdorman of the Gaini. She was married in 868, to Alfred the Great, king of Wessex. The children of Alfred and Eahlswith included Edward the Elder, later king of Wessex, Aelfthryth, who married Baldwin II, Count of Flanders, and Ethelfleda, who ruled as Lady of the Mercians.

After Alfred's death in 899, Eahlswith became a nun. She died on December 5, 905, and is buried in St. Mary's Abbey, Winchester, Hampshire.
Bild

Graf Odo VON ORLEANS und Gräfin Ingeltrud VON FEZENSAC




Ehemann Graf Odo VON ORLEANS

             Geboren: 
             Getauft: 
           Gestorben: 834
        Todesursache: gefallen
           Bestattet: 
                 Ehe: 

Bekannte Ereignisse in seinem Leben waren:
• Beruf, Graf von Orleans, 828-834




Ehefrau Gräfin Ingeltrud VON FEZENSAC 53

             Geboren: 805
             Getauft: 
           Gestorben: Nach 834
           Bestattet: 


               Vater: Graf Leuthard VON FEZENSAC (0760/0765-0809) 53
              Mutter: Grimhild (      -      ) 53



Bekannte Ereignisse in ihrem Leben waren:
• Beruf, Gräfin von Orleans



Kinder
1 W Königin Irmintrud VON ORLEANS 53,56

             Geboren: 27. Sep. 830
             Getauft: 
           Gestorben: 6. Okt. 869 - St. Denis
           Bestattet: 
          Ehepartner: König Karl (II.) der Kahle VON FRANKREICH (0823-0877) 53,56
                 Ehe: 13. Dez. 842




Allgemeine Notizen: Ehemann -

BIOGRAPHIE:

Odo Graf von Orleans (828-834)
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- 834 gefallen


Wahrscheinlich Sohn des Grafen Erbio und einer namentlich unbekannten Tochter von Graf Wilhelm von Toulouse; Enkel des Präfekten Gerold und Vetter des Grafen Bernhard von Barcelona
Nach Jackman/Fried Stammvater der KONRADINER


Lexikon des Mittelalters: Band VI Spalte 1356
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Odo, Graf von Orleans
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+ 834 gefallen

oo Ingeltrud, Schwester des Seneschalls Adalhard I.

Als Enkel Gerolds verfügte Odo über weitgespannte verwandtschaftliche Beziehungen im fränkischen Adel. Gefördert von Kaiserin Judith, gehörte er zur Partei seines Vetters, Graf Bernhard von Barcelona, die sich am Hof LUDWIGS DES FROMMEN durchsetzte und vom Sturz der Grafen Hugo von Tours und Matfrid von Orleans profitierte. Odo, mit Matfrids Grafschaft ausgestattet, blieb seinem Kaiser im Kampf mit dessen Söhnen treu und wurde darum 830 von Pippin I. und LOTHAR I. in Compiegne angeklagt, der Waffen beraubt und ins italienische Exil geschickt. Mit LUDWIGS Restitution kehrte auch Odo in die alte Stellung zurück. Ein von ihm geführter Heereszug 834 gegen die Grafen Lambert und Matfrid nach Neustrien endete unglücklich, mit seinem Bruder Wilhelm von Blois und anderen Anhängern des Kaisers fand Odo den Schlachtentod. Sein Verwandtenkreis prägte entscheidend die Politik des westfränkischen Reiches; KARL DER KAHLE heiratete 842 Odos Tochter Irmintrud.
Seine Nachkommen waren die KONRADINER?

Mitterauer Michael: Seite 14
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"Karolingische Markgrafen im Südosten"

Präfekt Gerolds Enkel Uado dürfte mit dem Grafen dieses Namens identisch sein, der 821 seinen Konsens zur Schenkung von Hadrians Witwe Waltrat gab. Die von ihr tradierten Güter stammten daher wohl aus der Hinterlassenschaft ihres Gatten. Als direkte Besitznachfolger Waltrats und Graf Utos erscheinen im Nahetal und in der Gegend von Bopard die KONRADINER. Da bei ihnen auch der Name Uto wiederholt vorkommt, sieht I. Dietrich in ihnen Nachkommen des 821 bis 824 nachweisbaren Grafen, den sie jedoch für einen Sohn der Waltrat hält. Die KONRADINER waren mit dem mächtigen Seneschall Adalhard verwandt, der durch seine Schwester Engeltrut ein Schwager des Grafen Uto von Orleans und ein Onkel der Kaiserin Ermentrut war. Alle Anzeichen scheinen dafür zu sprechen, dass dieser Graf Uto von Orleans mit dem Enkel Präfekt Gerolds identisch ist. Dieser tritt nach seinen Nennungen in den Fuldaer Urkunden noch einmal im Jahre 826 als Oberschenk des kaiserlichen Hofes in der Pfalz zu Ingelheim auf. Dann verschwindet er aus dem Rheinland.
828 erscheint ein Graf Uto an der Loire. Er erhält nach dem Sturz Matfrids von Orleans dessen Grafschaft. Aber schon 830 wird er von König Pippin von Aquitanien vertrieben. Bei einem Versuch, sich neuerlich gegen Matfrid durchzusetzen, fällt er 834 zusammen mit seinem Bruder, dem Grafen Wilhelm von Blois.
Daß Graf Uto von Orleans ein Enkel Präfekt Gerolds war, wurde aus anderen Gründen schon früher, vor allem von L. Levillain und M. Chaume, angenommen. Die These hat wirklich große Wahrscheinlichkeit.

Dümmler Ernst: Band I Seite 53,58,60,63,96
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"Geschichte des Ostfränkischen Reiches"

Judith erkor für diese Aufgabe den Markgrafen Bernhard von Barcelona, Herzog von Septimanien, Sohn des für heilig gehaltenen, vielgefeierten Wilhelm von Toulouse und Vetter des kürzlich ernannten Grafen Odo von Orleans.
Noch ehe die zum Gründonnerstage (14. April 830) nach Rennes entbotene Heeresversammlung stattgefunden hatte, erhob sich Pippin plötzlich in offenem Aufstande: von Aquitanien aus zog er nach Orleans, wo Graf Odo wiederum seinem Vorgänger Matfrid Platz machen mußte.
Judith war unschädlich gemacht, Bernhard entwichen, sein Bruder Heribert mußte statt seiner büßen, indem er auf LOTHARS Befehl geblendet und nach Italien verbannt wurde; die letztere Strafe traf auch seinen Vetter Odo von Orleans.
Die Kaiserin Judith befreite sich nach fränkischem Recht durch einen Reinigungseid von allen gegen sie erhobenen Beschuldigungen und wurde darauf, nachdem der Papst Gregor ihre Verschleierung für ungültig erklärt, in ihre früheren Recht wieder eingesetzt. Desgleichen ihre Brüder und Graf Odo von Orleans.
Um die Grafen Matfrid und Lambert zu vertreiben oder zu vernichten, wurde der Heerbann des Landes zwischen Seine und Loire bis nach dem oberen Burgund hin aufgeboten, unter der Führung des Grafen Odo, der nun, da er sich mit seinem Vetter Bernhard für den Kaiser erhoben, zum zweiten Male Matfrids Nachfolger in Orleans geworden war, durch seine Eingriffe in das Kirchengut aber heftigen Haß auf sich gezogen hatte. Neben ihm fochten auch Bischof Jonas von Orleans und Abt Boso von Fleury nebst vielen andern Grafen und Prälaten aus jenen Gegenden. Unter schweren Verwüstungen des flachen Landes, übermütig und siegesgewiß auf seine Übermacht, näherte sich Odo den Feinden, sorglose Unachtsamkeit aber stürzte ihn ins Verderben. Die Lotharier errangen durch plötzlichen Überfall nach kurzem Kampfe einen vollständigen Sieg und brachten, da ihre Gegner sich alsbald in wilde Flucht auflösten, denselben sehr große Verluste bei. Odo von Orleans selbst blieb auf der Wahlstatt, desgleichen sein Bruder Wilhelm von Blois, ferner Graf Wido von Maine, Graf Fulbert, der kaiserliche Kanzler Abt Theudo von Tours und andere.

Boshof Egon: Seite 173,184,189,207
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"Ludwig der Fromme"

Im Februar des Jahres 828 wurden die Grafen Matfrid von Orleans und Hugo von Tours auf einer Reichsversammlung in Aachen für ihr Versagen beim Aufstand in der spanischen Mark mit dem Verlust ihrer Ämter und Lehen bestraft; Nachfolger Matfrids in Orleans wurde Odo, ein Neffe Wilhelms von Toulouse.
Auf der Reichsversammlung von Compiegne Ende April oder Anfang Mai 830 "begnadigte" LUDWIG seine Gemahlin zu Klosterhaft und Kirchenbuße. Bernhards Bruder Heribert wurde gegen LUDWIGS Willen geblendet, der Graf Odo abgesetzt und verbannt, andere Anhänger des alten Kaisers wurden inhaftiert.
Um diese Zeit tritt außerdem zum ersten Mal ein Mann am Hof in Erscheinung, dem noch eine glänzende Karriere beschieden war: der Seneschall Adalhard, der mit dem Grafen Odo von Orleans verschwägert war.
Aber LUDWIG täuschte sich; die Krise war noch nicht beigelegt. Im Juni wurde ein von dem Grafen Odo schlecht geführtes Heer an der bretonischen Grenze von den Grafen Matfrid und Lambert vernichtend geschlagen. Zu den Gefallenen zählte neben Odo selbst und weiteren Grafen auch der Kanzler Theoto.

Schieffer Rudolf: Seite 127,134
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Die Karolinger. W. Kohlhammer GmbH Stuttgart Berlin Köln 1992 -

LOTHAR zum Beispiel konnte es nicht gleichgültig sein, daß sein Schwiegervater Hugo um allen Einfluß gebracht und Matfrid in der Grafschaft Orleans ausgerechnet durch Odo, einen Vetter des vor Barcelona siegreichen Grafen Bernhard, ersetzt wurde, der als Judiths Schützling galt.
Unweit der bretonischen Grenze siegten in blutigem Gefecht LOTHARS Parteigänger, die Grafen Lambert (von Nantes) und Matfrid, wobei neben dem kaiserlichen Kanzler Theoto und etlichen Grafen auch Odo, Matfrids Rivale in Orleans, den Tod fand.

Riche Pierre: Seite 200
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"Die Karolinger"

Zur gleichen Zeit befestigte KARL DER KAHLE seine Stellung im W-Frankenreich durch die Eheschließung mit Ermentrud, der Tochter des Grafen Odo von Orleans (13. Dezember 842). Odo entstammte einem mittelrheinischen Geschlecht, das zweifellos mit der Familie von KARLS DES GROSSEN Schwager Gerold verwandt war (vgl. Stammtafel IV). Er war verheiratet mit der Schwester des Grafen Gerhard und des Seneschalls Adalhard, eines der mächtigsten Großen im W-Frankenreich.

Wenskus Reinhard:
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"Sächsischer Stammesadel und fränkischer Reichsadel"

Udo machte 831 mit Ruthildis in Wieblingen im Lobdengau eine Schenkung. Hruothilt, die Tochter Giselas, die 1. Äbtissin in Karbach wurde, war nach der Vita Liutbergae vorher vermählt gewesen, ohne dass der Name des Gatten genannt wird. Es ist zwar nicht anzunehmen, dass der 830 von Pippin vertriebene Graf Udo von Orleans, der als Stammvater der KONRADINER gilt, der Gemahl der Hruothilt war. Denn dessen Frau hieß Ingeltrud und war die Mutter Ermentruds, der Gattin KARLS DES KAHLEN. Doch die Vater-Schwester Ingeltruds, eine Tochter des Grafen Gerhard von Paris (753-779), hieß ebenfalls Rothild und gehörte einer Familie an, die von der Forschung mit dem für uns bezeichnenden Namen"ADALHARDE" etikettiert worden ist. Wir werden uns noch mit ihr zu beschäftigen haben. Diese Rothild ist aber wohl 831 schon tot gewesen. Wir werden an eine Verwandte, vielleicht sogar an die Tochter Giselas, denken müssen.

Hlawitschka, Eduard: Seite 17
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"Wer waren Kuno und Richlind von Öhningen? Kritische Überlegungen zu einem neuen Identifizierungsvorschlag"

Daß bereits am 15. Februar 824 eine Waltrata, Witwe eines Adrian, und ein Udo in Bingen Besitz an das Kloster Fulda verschenken konnten, wobei die Urkunde in der villa becchilenheim, also in Waldböckelheim, vollzogen wurde und man in Udo den Träger eines KONRADINER-Namens vor sich hat, mag noch bestätigend hinzukommenm.

oo Ingeltrud von Fezensac, Tochter des Grafen Leuthard
-

Kinder:

Irmintrud (Ermentrud)
27.10.830-6.10.869

13.12.842
oo KARL II. DER KAHLE König von Frankreich
13.6.823-6.10.877

Nach Jackman/Fried
Wilhelm
+ 866 hingerichtet

Gebhard I. Graf im Lahngau
+ nach 879


Allgemeine Notizen: Ehefrau -

BIOGRAPHIE:

Ingeltrud Gräfin von Orleans
------------
805- nach 834


Tochter des Grafen Leuthard von Fezensac und der Grimhild


Werner Karl Ferdinand: Seite 431
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"Die Nachkommen Karls des Großen"

Wohl sicher zu Recht hat Louis, im Gegensatz zu älteren vermutungen, als Kinder Leuthards und seiner Gemahlin Grimhild angesehen sowohl Adalhard, den Seneschall, als auch Gerhard II. und Ingeltrud. Die letztere, uns als Schwester des Seneschalls bezeugt, heiratete den Grafen Odo von Orleans, einen der Günstlinge LUDWIGS DES FROMMEN, die den Aufstand gegen den Kaiser hervorriefen. Odo fiel 834 im Kampf gegen Lambert von Nantes, den Anhänger LOTHARS I. Seine Tochter Ermentrud gab Adalhard König KARL DEM KAHLEN zur Frau.

Hlawitschka, Eduard: Seite 164
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"Die Anfänge des Hauses Habsburg-Lothringen. Genealogische Studien zur Geschichte Lothringens und des Reiches im 9.,10. und 11. Jahrhundert"

Auf dem Höhepunkt seines Einflusses gelangte er dadurch, daß er 841 bei Fontanay mit seinem Anhang entscheidend zur Rettung KARLS DES KAHLEN vor LOTHAR I. beitrug und 842 seine Nichte Ermentrud, die Tochter des 834 gefallenenen Odo von Orleans und Ingeltruds, mit KARL DEM KAHLEN zu verheiraten vermochte.

oo Odo Graf von Orleans
- 834

Kinder:

Irmintrud (Ermentrud)
27.10.830-6.10.869

13.12.842
oo KARL II. DER KAHLE König von Frankreich
13.6.823-6.10.877
Bild

Markgraf Eberhard VON FRIAUL und Markgräfin Gisela VON FRANKEN




Ehemann Markgraf Eberhard VON FRIAUL 53

             Geboren: Um 810
             Getauft: 
           Gestorben: 866
           Bestattet: 


               Vater: Unruoch VON TERNOIS (      -Nach 0811) 53
              Mutter: Angiltrud (      -      ) 53


                 Ehe: 836




Ehefrau Markgräfin Gisela VON FRANKEN 53

             Geboren: 819
             Getauft: 
           Gestorben: Nach 1. Jul. 874
           Bestattet:  - Cysoing


               Vater: Kaiser Ludwig (I.) der Fromme (0778-0840) 53,54,56
              Mutter: Kaiserin Judith (Um 0795-0843) 53,56



Bekannte Ereignisse in ihrem Leben waren:
• Beruf, Markgräfin von Friaul



Kinder
1 W Judith VON FRIAUL 53

             Geboren: 838
             Getauft: 
           Gestorben: 863
           Bestattet: 
          Ehepartner: Markgraf Konrad (II.) VON BURGUND (      -      ) 53



2 W Gräfin Heilwig VON FRIAUL 53

             Geboren: 839
             Getauft: 
           Gestorben: 895
           Bestattet: 
          Ehepartner: Graf Hucbald VON DILLINGEN (      -0890)
                 Ehe: 853




Allgemeine Notizen: Ehemann -

BIOGRAPHIE:

Eberhard Markgraf von Friaul (828-866)
-----------
um 810- 866


Begraben: Abtei Cysoing


Sohn des Grafen Unruoch von Ternois aus dem Hausse der UNRUOCHINGER und der Angiltrud


Lexikon des Mittelalters: Band III Seite 1513
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Eberhard, Markgraf von Friaul
------------
+ zw. 864 und 866

Aus der fränkischen Familie der UNRUOCHINGER, war in Schwaben, Flandern und an der Maas begütert und erhält die Mark Friaul ca. 828, sicher vor 836. Durch die Heirat (zwischen 835 und 840) mit Gisela, Tochter Kaiser LUDWIGS DES FROMMEN, als Vermittler im Herrscherhaus sehr geeignet, wird er auch mit auswärtigen Missionen betraut und tritt mehrfach als Intervenient auf (RI²Nr. 962-1205). Erfolgreich im Kampf gegen Sarazenen und Slaven, ist er als Mann hoher Bildung mit Hrabanus Maurus, Hinkmar von Reims, Hartgar von Lüttich befreundet, beherbergt Gottschalk von Orbais und wird von Sedulius Scottus (Carmina, MGH PP III, 201-221) besungen. Seine Besitzungen und seine Bibliothek teilt er in seinem Testament von 863/64 (I. de Coussemaker, Cartulaire de l'abbaye de Cysoing, 1883, 1-5) unter seine sieben Kinder auf. 854 überführt er die Gebeine des heiligen Calixtus I. in die von ihm gegründete Abtei Cysiong bei Tournai (Transl. s. Calixti, MGH SS XV/1, 419ff.), wo er nach seinem Tod in Italien (zwischen 864 und 866) beigesetzt und als Heiliger verehrt wird. Als Markgraf folgt ihm sein Sohn Unruoch und nach diesem 874/75 dessen Bruder BERENGAR, als BERENGAR I. dann König von Italien 888-924.

Brandenburg Erich: Tafel 1 Seite 2
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"Die Nachkommen Karls des Großen."

III. 14 b. GISELA
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* ca. 820, + nach 874 1. VII.

Gemahl:
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836/40
Eberhard, Markgraf von Friaul
+ 864 oder 866

Anmerkungen: Seite 111
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III. 14. Gisela
Nach Witger, S. S. 5, 302f. Tochter der Judith. Über die Zeit der Vermählung siehe Hofmeister, M.I.Ö.G. Ergb. 7, 319, Anm. 1. Sie sagt (d'Achery spicilegium 2, 876) von KARL DEM KAHLEN 15.IV. 868: "rex Karolus meus, si dicere audeam, germanus", was beinahe an eine uneheliche Schwester denken lassen könnte. Noch sonderbarer und eigentlich ganz rätselhaft 2.IV.870 (ib.): Karolus meo, si fari audeam, olim germano", denn KARL lebte damals noch. Späteres Vorkommen bei d'Achery 1. c. zuletzt 1.VII.874 (2, 878). Ihr Gemahl Eberhard testiert 863/64, d'Achery 1. c. 2,285. Sonstige Nachrichten Dümmler, Gesta Berengarii 13, Anm. 3, und Geschichte des ostfränkischen Reiches 1, 41, Anm. 4. Ausführlich Hofmeister, M.I.G.Ö. Ergb. 7,316 bis 329. Dümmler hält Gisela nach der Zeit ihrer Heirat für älter als KARL, womit ich ihm beistimme. [IIIc 15]

Werner Karl Ferdinand: Seite 447
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"Die Nachkommen Karls des Großen bis um das Jahr 1000 (1.-8. Generation)"

III. Generation
15
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Brandenburg (Anm. zu III, 14) äußert ganz ungerechtfertigte Zweifel an der Angabe Witgers (MG SS 5,302f.), Gisla sei eine Tochter LUDWIGS aus der Ehe mit Judith. Die höfische Umschreibung ihres Verwandtschafstverhältnisses zu KARL DEM KAHLEN in Urkunden Gislas (rex KARLUS, meus, si dicere audeam, germanus) läßt B. "beinahe an eine uneheliche Schwester denken". Eine andere Stelle, "noch sonderbarer und eigentlich ganz rätselhaft", kannte B. nur in schlechter Überliweferung. Es heißt nicht ...KAROLO meo, si fari audeam, olim germano, wie I. de Coussemaker, Cartulaire de l'abbaye de Cysoinf, nr. 4,p.8 druckte; Tessier 2,213, Anm 1 und nr.323 hat den authentischen Text ermittelt: ...res aseniore meo precelse indolis Evrardo perditas et a piissimo regum KARLO, meo, si fari audeam, germano, olim mihi restitutas. Gisla nennt eine ihrer Töchter nach ihrer eigenen Mutter Judith (unten IV,32). Ihre Ehe muß, wegen der Lebensdaten ihrer zahlreichen Kinder, c. 836 und nicht erst 836/40 (so B.) begonenn haben; der Tod Eberhards (B. "864 oder 866") gehört zu 866, vgl. Hlawitschka 171, Anm. 6; 223, Anm. 18.

Schwennicke Detlev: Tafel 4
*****************
"Europäische Stammtafeln Neue Folge Band I. 1"

GISLA
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* Ende 819/820, + nach VIII. 874

oo um 836
EBERHARD DUX (MARKGRAF) VON FRIAUL (UNRUOCHINGER)
+ 16.XII.866

Begraben: beide Cysoing

Thiele, Andreas: Tafel 391
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"Erzählende genealogische Stammtafeln zur europäischen Geschichte Band II, Teilband 2 Europäische Kaiser-, Königs- und Fürstenhäuser II Nord-, Ost- und Südeuropa"

EBERHARD "DAS SCHILD ITALIENS"
-----------------------------------------------------
+ 866

auch "Schrecken der Mauren"

Eberhards Familie gehörte mit ihrem riesigen Streubesitz im gesamten Frankenreich (Alemannien, Italien und namentlich an der Maas und in Flandern) zu den wichtigsten Klammern dieses Reiches. Er stützte daher seinen Schwager LOTHAR I., vermittelte zwischen den völlig verfeindeten Brüdern und 843 auch den berühmten Vertrag von Verdun. Er war ab 828 Markgraf von Friaul mit Karantanien, Istrien und Treviso und schützte Italien vor Slaweneinfällen. Er kämpfte mehrmals erfolgreich gegen die Sarazenen, stiftete das Hauskloster Cysoing bei Lille und stützte ab 855 Kaiser LOTHARS Sohn LUDWIG II. VON ITALIEN. Er war der Gönner von Hrabanus Maurus und Erzbischof Hinkmar von Reims und anderen Geistesgrößen seiner Zeit. Er war, obwohl "Laie", hochgebildet und erstaunlich belesen und besaß eine große Bibliothek.

oo um 836
GISELA VON FRANKEN
+

Tochter des Kaisers LUDWIG I. DER FROMME

Nithard: Seite 450
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"Vier Bücher Geschichten."

in: Quellen zur karolingischen Reichsgeschichte Band V

3. Um dieselbe Zeit verwüsteten die Nordmannen Quentovic und von da gingen sie über das Meer und verheerten Hamwig und Northunwig ebenso. Lothar aber bleib, als er sich bis zur Rhone zurückgezogen hatte, ruhig dort stehen und zog im Besitz der freien Schiffahrt auf dem Fluß von allen Seiten, soviel er konnte, Unterstützung an sich. Indes schickte er doch einen Gesandten an seine Brüder und ließ ihnen sagen, er wolle, wenn er wüßte, wie das zu machen wäre, einige seiner Edlen an sie schicken, um mit ihnen über den Frieden zu verhandeln. Man erwiderte ihm, er möge schicken, wen er wolle, es sei leicht zu erfahren, wohin sie zu kommen hätten; die Könige selbst begaben sich in einem Zuge über Chalons sur Marne nach Troyes. Und als sie bis nach Mellecey gekommen waren, erschienen Josippus, Eberhard und Egbert mit anderen Anhängern Lothars und erklärten, Lothar sähe ein, daß er gegen Gott und seine Brüder gefehlt habe und wünsche, daß er fernerhin nicht mehr Streit zwischen ihnen und dem christlichen Volke wäre.

Thegan: Seite 250
*******
"Das Leben Kaiser Ludwigs." in: Quellen zur karolingischen Reichsgeschichte Band V

Zusatz

Im 23. Jahre seiner Regierung hatte der Kaiser eine Unterredung mit seinen Getreuen auf dem königlichen Gut Diedenhofen im Monat Mai. Und dahin kamen Gesandte Lothars aus Italien, Abt Walach, der treulose Richard und der treue Eberhard mit einigen anderen, die berichteten, daß er gern zum Vater käme, wenn er es in Frieden tun könne. Darauf gelobten ihm einige Bischöfe und andere Vornehme eidlich Sicherheit, [und er versprach zu kommen], wenn ihn nicht Krankheit abhielte. Darauf kündigte der Kaiser an, daß er seinen allgemeinen Reichstag in Worms halten werde und befahl Lothar, dort Mitte September zu erscheinen. Und als am festgesetzten Tage der Kaiser mit großer Menge nach Worms gekommen war und seine Söhne Pippin und Ludwig mit ihrem Heer, kamen wiederum Gesandte Lothars und meldeten, Lothar habe unterdes an heftigem Fieber darniedergelegen und unmöglich kommen können. In demselben Jahre starb der genannte Walah und mehrere andere Ungetreue.

Schieffer Rudolf: Seite 136,148
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"Die Karolinger."

LUDWIG, in dessen Umgebung neben der Kaiserin Judith nun der Seneschalk Adalhard zu steigendem Einfluß kam, resignierte indes keineswegs und scheint in einzelnen seiner Maßnahmen versucht zu haben, an die Politik der glücklicheren 820-er Jahre anzuknüpfen, etwa wenn er 836 eine neue Reformsynode in Aachen veranlaßte, die sich weiterhin wörtlich die Beschlüsse des Jahres 829 zu eigen machte, oder wenn er durch Verheiratung seiner Tochter Gisela mit dem Markgrafen Eberhard von Friaul (aus dem fränkischen Hause der UNRUOCHINGER) ähnlich wie früher einen mächtigen Magnaten sich als Schwiegersohn zu verpflichten suchte, doch ein durchdachtes, konsequent verfolgtes Konzept in der Erbteilungsfrage hatte er nicht.

Riche Pierre: Seite 216
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"Die Karolinger. Eine Familie formt Europa."

LUDWIG II. konnte sich auf ihm nahestehende Adelsfamilien stützen, zu denen er verwandtschaftliche Beziehungen hergestellt hatte. Der UNRUOCHINGER Eberhard, Markgraf von Friaul, war ein angeheirateter Onkel, da er LUDWIGS DES FROMMEN Tochter Gisela geehelicht hatte. Dieser war ein gebildeter Mann, ein Freund von Gelehrten und verfügte über eine schöne Bibliothek, die er seinen acht Kindern vermachte. Seine Besitzungen lagen unter anderem in Flandern, im Haspengau, in Toxandrien, im pagus (Gau) Ostrevant, aber am häufigsten hielt er sich in Italien auf. Als Eberhard 864 oder 866 starb, wurde sein Sohn Unruoch Nachfolger, später kam die Markgrafschaft Friaul an seinen zweiten Sohn BERENGAR. Dieser hatte sich durch Eheschließung mit dem Geschlecht der SUPPONIDEN verbunden.

Boshof Egon: Seite 229
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"Ludwig der Fromme."

Während des Jahres 836 wurden die Bemühungen um einen Ausgleich noch intensiviert. Auf der im Mai abgehaltenen Reichsversammlung von Diedenhofen, auf der auch Ludwig der Deutsche zugegen war, erschienen als Gesandte LOTHARS Wala, der ostarius Richard und der Markgraf Eberhard von Friaul mit zahlreichem Gefolge [65 MM² 962a; Simson, Ludwig der Fromme II, 152; Weinrich, Wala 87.]. Noch einmal schaltete sich also der bedeutende Staatsmann in die große Politik ein. Jetzt ging es um Versöhnung - und dies wohl noch immer im Dienste der Reichseinheitsidee. Sein Partner Eberhard von Friaul, aus der Familie der UNRUOCHINGER, zählte zu den bedeutendsten Aristokraten seiner Zeit [66 Zu Eberhard: Hirsch, Erhebung Berengars I.,33ff.,45ff.; zu seinem Testament: 61ff.; Simson, Ludwig der Fromme II, 153f.; Werner, Bedeutende Adelsfamilien, 133; H. Schmidinger, in: LexMA III (1986) 1513; Krahwinkler, Friaul im Frühmittelalter, 245ff.; zu seiner Bibliothek: P. Riche, Les bibliotheques de trois aristocrates laics carolingiens, in: Le Moyen Age 69 (1963) 87-104, insbesondere 97ff.]. Berühmt für seine gelehrten Neigungen, die sich nicht zuletzt in der von ihm hinterlassenen Bibliothek widerspiegeln, über reichen Familienbesitz in den fränkischen Kernlanden und in Schwaben verfügend, wegen seiner Frömmigkeit viel gepriesen, war er, der schwerlich als ein entschiedener Parteigänger LOTHARS bezeichnet werden kann, für das Amt des ehrlichen Maklers wie geschaffen. Da fiel dann nicht so sehr ins Gewicht, daß man dem dritten Unterh¤ndler, dem Obertürwart Richard, in den LUDWIG DEM FROMMEN nahestehenden Kreisen seinen Verrat am Kaiser nicht verziehen hatten [67 Vgl. Thegan, Vita Hludowici append., 603: der Rihhardus perfidus wird hier dem Eberhardus fidelis gegenübergestellt. Zu Richard, der ein Oheim Bosos von Vienne und der Richildis, der zweiten Gemahlin KARLS DES KAHLEN war; Brunner, Oppositionelle Gruppen, 15 und 116; E. Hlawitschka, Die Anfänge des Hauses Habsburg-Lothringen. Genealogische Untersuchungen zur Geschichte Lothringens und des Reiches im 9., 10. und 11. Jahrhundert, Saarbrücken 1969, 23f., 41,171.]. Das Ergebnis der Verhandlungen war vielversprechend: LUDWIG und seine Gemahlin söhnten sich mit Wala aus [68 Astronomus, Vita Hludowici c. 55, 641; Weinreich, Wala, 88.]; LOTHAR, der seine Bereitschaft, vor dem Vater zu erscheinen, signalisiert hatte, wurde freies Geleit zugesichert, worauf seine Gesandten sich für die Erfüllung seines Versprechens eidlich verbürgten [69 Ann. Bertiani ad a. 836, ed. Waitz, 12; vgl. Simson, Ludwig der Fromme II, 154.]. Möglicherweise ist gerade bei dieser Gelegenheit die Eheverbindung Eberhards mit Gisela, der Tochter des Kaiserpaares, abgesprochen worden [70
Hellmann, Heiraten der Karolinger, 25 und Anm. 3; Simson, Ludwig der Fromme II, 154 und 161 Anm. 8; Hirsch, Erhebung Berengars I., 43f.] - es wäre ein der Bedeutung des Geschehens angemessener, glanzvoller Abschluß des Treffens gewesen.

836
oo Gisela, Tochter des Kaisers LUDWIG I. DER FROMME
819/22- 874

Kinder:

Eberhard
837- vor 20.6.840

Unruoch Herzog von Friaul
840-1.7.874

Ingeltrud (Angiltrud)
837/40-2.4.870


BERENGAR I. Herzog von Friaul
840/45-7.4.924

Adalhard "von Burc"
836- nach 874

Rudolf Laienabt von Cysoing (874-892)
842-5.1.892

Heilwig
839- 895

853
1. oo Hukbald Graf von Dillingen
- 890

890
2.oo Roger I. Graf von Laon
- 926

Gisela Nonne in Brescia
845- 863

Judith
838- 863


Allgemeine Notizen: Ehefrau -

BIOGRAPHIE:

Gisela Markgräfin von Friaul
--------
819- nach 874


Begraben: Cysoing


Einzige Tochter des Kaisers LUDWIG I. DER FROMME aus dem Hause der KAROLINGER aus seiner 2. Ehe mit der Judith, Tochter von Graf Welf


Lexikon des Mittelalters: Band IV Spalte 1464
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Gisela (Gisla)
-----------------
* 819/22, + 874

Tochter Kaiser LUDWIGS DES FROMMEN und der WELFIN Judith

oo vor 840 (wohl um 836) Eberhard, Markgraf von Friaul,
aus dem bedeutenden, dem Kaiserhaus nahestehenden Geschlecht der UNRUOCHINGER

Gisela schenkte ihrem Gatten vier Söhne, darunter den späteren König von Italien, BERENGAR, und drei Töchter. Sie nahm an der Klostergründung in Cysoing bei Tournai teil und partizipierte vor allem auch an seinen starken geistigen Interessen, in denen Eberhard als Laie dem Vorbild des KARLS-Hofes folgte.

Literatur:
------------
JDG Ldfr. 2, 1886, 153f [B. Simson] - K.F. Werner, Die Nachkommen Karls des Großen [Braunfels, KdG 4, 1967], bes. 487 - E. Hlawitschka, Franken, Alemannen, Bayern und Burgunder in Oberitalien (Forsch. zur oberrhein. Landesgeschichte 4, 1960), 169ff. - P. Riche, La vie quotidienne dans l'empire Carolingien, 1973, bes. 290 [dt. 1981] -

Brandenburg Erich: Tafel 1 Seite 2
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"Die Nachkommen Karls des Großen."

III. 14 b. GISELA
------------------------
* ca. 820, + nach 874 1. VII.

Gemahl:
----------
836/40
Eberhard, Markgraf von Friaul
+ 864 oder 866

Anmerkungen: Seite 111
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III. 14. Gisela
Nach Witger, S. S. 5, 302f. Tochter der Judith. Über die Zeit der Vermählung siehe Hofmeister, M.I.Ö.G. Ergb. 7, 319, Anm. 1. Sie sagt (d'Achery spicilegium 2, 876) von KARL DEM KAHLEN 15.IV. 868: "rex Karolus meus, si dicere audeam, germanus", was beinahe an eine uneheliche Schwester denken lassen könnte. Noch sonderbarer und eigentlich ganz rätselhaft 2.IV.870 (ib.): Karolus meo, si fari audeam, olim germano", denn KARL lebte damals noch. Späteres Vorkommen bei d'Achery 1. c. zuletzt 1.VII.874 (2, 878). Ihr Gemahl Eberhard testiert 863/64, d'Achery 1. c. 2,285. Sonstige Nachrichten Dümmler, Gesta Berengarii 13, Anm. 3, und Geschichte des ostfränkischen Reiches 1, 41, Anm. 4. Ausführlich Hofmeister, M.I.G.Ö. Ergb. 7,316 bis 329. Dümmler hält Gisela nach der Zeit ihrer Heirat für älter als KARL, worin ich ihm beistimme. [IIIc 15]

Werner Karl Ferdinand: Seite 447
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"Die Nachkommen Karls des Großen bis um das Jahr 1000 (1.-8. Generation)"

III. Generation
15
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Brandenburg (Anm. zu III, 14) äußert ganz ungerechtfertigte Zweifel an der Angabe Witgers (MG SS 5,302f.), Gisla sei eine Tochter LUDWIGS aus der Ehe mit Judith. Die höfische Umschreibung ihres Verwandtschafstverhältnisses zu KARL DEM KAHLEN in Urkunden Gislas (rex Karlus, meus, si dicere audeam, germanus) läßt B. "beinahe an eine uneheliche Schwester denken". Eine andere Stelle, "noch sonderbarer und eigentlich ganz rätselhaft", kannte B. nur in schlechter Überlieferung. Es heißt nicht ...Karolo meo, si fari audeam, olim germano, wie I. de Coussemaker, Cartulaire de l'abbaye de Cysoinf, nr. 4,p.8 druckte; Tessier 2,213, Anm 1 und nr.323 hat den authentischen Text ermittelt: ...res aseniore meo precelse indolis Evrardo perditas et a piissimo regum Karlo, meo, si fari audeam, germano, olim mihi restitutas. Gisla nennt eine ihrer Töchter nach ihrer eigenen Mutter Judith (unten IV,32). Ihre Ehe muß, wegen der Lebensdaten ihrer zahlreichen Kinder, c. 836 und nicht erst 836/40 (so B.) begonenn haben; der Tod Eberhards (B. "864 oder 866") gehört zu 866, vgl. Hlawitschka 171, Anm. 6; 223, Anm. 18.

Schwennicke Detlev: Tafel 4
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"Europäische Stammtafeln Neue Folge Band I. 1"

GISLA
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* Ende 819/820, + nach VIII. 874

oo um 836
EBERHARD DUX (MARKGRAF) VON FRIAUL (UNRUOCHINGER)
+ 16.XII.866

Begraben: beide Cysoing

Dümmler Ernst: Band I Seite 43
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"Geschichte des Ostfränkischen Reiches."

Judith beschenkte ihren Gemahl, dem sie durch ihren Geist weit überlegen war und auf dessen gelehrte Liebhabereien sie sogar mit Verständnis einging, mit zwei Kindern, einer Tochter Gisla [8 Daß Gisla älter als KARL war, vermute ich deshalb, weil sie schon bei Lebzeiten ihres Vaters, also vor 840 sich vermählte, siehe Agnelli liber pontific., vita Georgii c. 1 Giselam filiam suam tradidit marito Evrardo nomine (sc. Hludowicus), Muratori scr. rer. Italic. II, 185.] und einem schwächlichen Knaben KARL, von dem sie auf deutscher Erde zu Frankfurt am 13. Juni 823 entbunden wurde..

Konecny Silvia: Seite 90,96
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"Die Frauen des karolingischen Königshauses. Die politische Bedeutung der Ehe und die Stellung der Frau in der fränkischen Herrscherfamilie vom 7. bis zum 10. Jahrhundert."

Die Ehe Gislas, der jüngsten Tochter LUDWIGS, stellte hingegen einen völlig anderen, für eine KAROLINGERIN im Grunde genommen neuen Ehetypus dar. Ihr Gatte, Eberhard von Fraiul, stand zwischen dem Kaiser und dessen aufständischem Sohn LOTHAR. Er sollte durch die Ehe mit der Kaisertochter eher als Verbündeter gewonnen, denn als Günstling belohnt werden. Daß er darum auch Forderungen stellen konnte, liegt auf der Hand. Deshalb brachte auch die Verschwägerung mit einer KAROLINGERIN seiner Sippe einen ungewöhnlichen Aufstieg. Gisla war jene KAROLINGERIN, deren Sohn als erster von mehreren KAROLINGERN der weiblichen Linien König von Italien wurde. Die Ehe Gislas leitete eine Entwicklung ein, die sonst erst in der nächsten Generation zu beobachten ist.
Mit der Verbindung Eberhards und Gislas hingegen, der Tochter Judiths setzte der Aufstieg der UNRUOCHINGER ein. Die Ehe der jüngsten LUDWIGS-Tochter war kein einseitiger Gunstbeweis des Kaisers. Als Eberhard Gisla heiratete, suchte er einen Verbündeten gegen seine Söhne. Der Gemahl Gislas war vielleicht schon 828 Markgraf von Friaul geworden. Er stand anscheinend sowohl zu LOTHAR, als auch zu LUDWIG in guten Beziehungen. Durch die Ehe mit Gisla sollte er vielleicht ganz auf die Seite LUDWIGS gezogen werden, möglicherweise auch als Vermittler zwischen Vater und Sohn fungieren.

Bühler, Heinz: Seite 123,168,720,760
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"Adel, Klöster und Burgherren im alten Herzogtum Schwaben. Gesammelte Aufsätze."

Ruthard ist ein Vorfahr, wahrscheinlich der Großvater der Judith, der zweiten Gemahlin LUDWIGS DES FROMMEN. Judith könnte Gengenbach als ererbtes Eigenkloster ihrem Gemahl zugebracht bzw. ihren Kindern weitervererbt haben. Über ihre Tochter Gisela, die Gemahlin Eberhards von Friaul, wäre Gengenbach schließlich an die BURCHARDINGER und damit an den Sippenkreis gelangt, den wir als Vorbesitzer auch der übrigen Güter HEINRICH II. ermitteln konnten.
Hansmartin Decker-Hauff hat versucht, den Stammvater Hupald von Hucbald, dem Laienabt von Cysoing (Flandern), dem Schwiegersohn Eberhards von Friaul (+ 874) und der KAROLINGERIN Gisela, Tochter LUDWIGS DES FROMMEN, herzuleiten.
Ein Gutteil des ehemaligen Herzogsguts aber muß über Immas Tochter Hildegard, die Gemahlin KARLS DES GROSSEN, an die KAROLINGER gelangt sein. Dieses Gut vererbte sich über LUDWIGS DES FROMMEN Tochter Gisela, die Gemahlin Eberhards von Friaul, schließlich auf Reginlind, die mit Herzog Burchard I. (917-926) vermählt war.
Lassen wir uns von dem Namen Gisela leiten, der - wie gesagt - im karolingischen Haus ganz besondere Bedeutung hatte, so stoßen wir zwei Generationen früher auf die gleichnamige Tochter LUDWIGS DES FROMMEN aus seiner zweiten Ehe mit der WELFIN Judith. Diese Gisela, die Schwester KARLS DES KAHLEN (+ 877), war mit dem Markgrafen Eberhard von Friaul (+ 864) vermählt. Sie hatte ihrerseits wieder eine Tochter Gisela, die als Nonne in Brescia um 863 starb. Vor nahezu dreißig Jahren hat Emil Kimpen jene Gisela, die Tochter LUDWIGS DES FROMMEN, völlig zu Recht als die Großmutter von Reginlinds Mutter Gisela angesprochen [91 Kimpen, Königsgenealogie (wie Anm. 90) Seite 49f. und Seite 69.]; er hat sich nur hinsichtlich des Zwischenglieds geirrt.
Die Nachkommen Eberhards von Friaul und der Kaisertochter Gisela werden nach Eberhards Vater Unruoch (ca. 790-811) die "UNRUOCHINGER" genannt. Es war dies eines der reichsten und mächtigsten Geschlechter seiner Zeit und - wie sich aus Eberhards Testament von 863/64 ergibt - so ziemlich im ganzen Frankenreich begütert. Ihr Besitz stammte einerseits von Eberhards Vater Unruoch, für dessen Familie neuerdings Begüterung auf der Münsinger Alb nachgewiesen wurde, zum anderen aus Giselas Mitgift und Erbe; dies war teils Hinterlassenschaft ihrer Großmutter Hildegard, die mütterlicherseits dem alemannischen herzogshaus entstamte, teils Erbe ihres Großvaters KARLS DES GROSSEN, der in Alemannien über konfisziertes ehemaliges Herzogsgut verfügte. Als Abkömmlinge LUDWIGS DES FROMMEN konnten die "UNRUOCHINGER" am ehesten Ansprüche an das Erbe Ludwigs des Kindes stellen. Als dieser Erbfall 911 eintrat, waren Reginlinds Mutter Gisela und deren Brüder erbberechtigt.

Boshof Egon: Seite 153,229
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"Ludwig der Fromme."

Neue Männer hatten die politische Führung übernomen, aber das bedeuteet nicht eine neue Politik. Auf der Reichsversammlung von Nimwegen Anfang Mai 821 wurde die 'Ordinatio imperii' öffentlich verlesen und von den Großen beschworen; das Ganze wiederholte sich Mitte Oktober in Diedenhofen. Ob diese Maßnahmen auch im Zusammenhang mit der Geburts des ersten Kindes aus LUDWIGS zweiter Ehe, der Tochter Gisela, standen, durch die deutlich wurde, daß der Kaiser weitere Nachkommen, auch Söhne, haben konnte? Eine solche Vermutung ist so abwegig nicht, bleibt aber spekulativ, da das genaue Geburtsdatum Giselas nicht auszumachen ist.
Während des Jahres 836 wurden die Bemühungen um einen Ausgleich noch intensiviert. Auf der im Mai abgehaltenen Reichsversammlung von Diedenhofen, auf der auch Ludwig der Deutsche zugegen war, erschienen als Gesandte LOTHARS Wala, der ostarius Richard und der Markgraf Eberhard von Friaul mit zahlreichem Gefolge [65 MM² 962a; Simson, Ludwig der Fromme II, 152; Weinrich, Wala 87.]. Noch einmal schaltete sich also der bedeutende Staatsmann in die große Politik ein. Jetzt ging es um Versöhnung - und dies wohl noch immer im Dienste der Reichseinheitsidee. Sein Partner Eberhard von Friaul, aus der Familie der UNRUOCHINGER, zählte zu den bedeutendsten Aristokraten seiner Zeit [66 Zu Eberhard: Hirsch, Erhebung Berengars I.,33ff.,45ff.; zu seinem Testament: 61ff.; Simson, Ludwig der Fromme II, 153f.; Werner, Bedeutende Adelsfamilien, 133; H. Schmidinger, in: LexMA III (1986) 1513; Krahwinkler, Friaul im Frühmittelalter, 245ff.; zu seiner Bibliothek: P. Riche, Les bibliotheques de trois aristocrates laics carolingiens, in: Le Moyen Age 69 (1963) 87-104, insbesondere 97ff.]. Berühmt für seine gelehrten Neigungen, die sich nicht zuletzt in der von ihm hinterlassenen Bibliothek widerspiegeln, über reichen Familienbesitz in den fränkischen Kernlanden und in Schwaben verfügend, wegen seiner Frömmigkeit viel gepriesen, war er, der schwerlich als ein entschiedener Parteigänger LOTHARS bezeichnet werden kann, für das Amt des ehrlichen Maklers wie geschaffen. Da fiel dann nicht so sehr ins Gewicht, daŸ man dem dritten Unterhändler, dem Obertürwart Richard, in den LUDWIG DEM FROMMEN nahestehenden Kreisen seinen Verrat am Kaiser nicht verziehen hatten [67 Vgl. Thegan, Vita Hludowici append., 603: der Rihhardus perfidus wird hier dem Eberhardus fidelis gegenübergestellt. Zu Richard, der ein Oheim Bosos von Vienne und der Richildis, der zweiten Gemahlin KARLS DES KAHLEN war; Brunner, Oppositionelle Gruppen, 15 und 116; E. Hlawitschka, Die Anfänge des Hauses Habsburg-Lothringen. Genealogische Untersuchungen zur Geschichte Lothringens und des Reiches im 9., 10. und 11. Jahrhundert, Saarbrücken 1969, 23f., 41,171.]. Das Ergebnis der Verhandlungen war vielversprechend: LUDWIG und seine Gemahlin söhnten sich mit Wala aus [68 Astronomus, Vita Hludowici c. 55, 641; Weinreich, Wala, 88.]; LOTHAR, der seine Bereitschaft, vor dem Vater zu erscheinen, signalisiert hatte, wurde freies Geleit zugesichert, worauf seine Gesandten sich für die Erfüllung seines Versprechens eidlich verbürgten [69 Ann. Bertiani ad a. 836, ed. Waitz, 12; vgl. Simson, Ludwig der Fromme II, 154.]. Möglicherweise ist gerade bei dieser Gelegenheit die Eheverbindung Eberhards mit Gisela, der Tochter des Kaiserpaares, abgesprochen worden [70
Hellmann, Heiraten der Karolinger, 25 und Anm. 3; Simson, Ludwig der Fromme II, 154 und 161 Anm. 8; Hirsch, Erhebung Berengars I., 43f.] - es wäre ein der Bedeutung des Geschehens angemessener, glanzvoller Abschluß des Treffens gewesen.

Hlawitschka, Eduard: Seite 281
******************
"Franken, Alemannen, Bayern und Burgunder in Oberitalien (774-962)"

Leider fehlen Privatrechtsurkunden, die Auskunft über Vater, Familie [16 Waltfred scheint mit einer gewissen Gisela vermählt gewesen zu sein. König BERENGAR bestätigt jedenfalls am 9. November 893 dem Veroneser S. Zenokloster zwei manentes, qui pertinuerunt de curte Albareto (an der Etsch in der Grafschaft Verona), welche Gisla comitissa dem Kloster übertragen hatte und welche Gisla selbst erst per preceptum von BERENGAR erhalten hatte. Da diese zwei manentes in der Grafschaft Verona lagen und Gisla auch nur die Gemahlin eines in den Jahren von 888 bis 894 in Verona amtierenden Grafen gewesen sein kann, so kommt eigentlich nur Waltfredus comes als Gemahl der Gisla comitissa in Betracht (Schiaparelli, I dipl. di Berengario I Seite 39, nr. 11). Gisela, die Gemahlin Eberhards von Friaul und Mutter BERENGARS, war nach dem Tode Eberhards (866?) nach Cysoing in Westfranken übergesiedelt; sie ist bei der Identifizierung nicht mehr zu berücksichtigen.] und Stammeszugehörigkeit zu geben pflegen, für Waltfred vollständig.

836
oo Eberhard Markgraf von Friaul
um 810- 864/66

Kinder:

Unruoch Markgraf von Friaul
840-1.7.874

BERENGAR I.
840/45-7.4.924

Ingeltrud
827/40-2.4.870

Adalhard "von Burc" Laienabt von Cysoing
836-1.7.874

Rudolf Laienabt von Cysoing (874-892)
842-5.1.895

Heilwig
839- 895

853
1. oo Hukbald Graf von Dillingen
-

890
2. oo Roger I. Graf von Laon
- 926

Gisla Nonne zu Brescia
845- 863

Judith
838- 863

oo Heinrich Graf von Ostfranken
830-20.8.886
Bild

Pfalzgraf Gottfried VON LOTHRINGEN und Gräfin Ermentrud VON FRANKREICH




Ehemann Pfalzgraf Gottfried VON LOTHRINGEN

             Geboren: 900
             Getauft: 
           Gestorben: 26. März 949
           Bestattet: 


               Vater: Graf Gerhard VON METZGAU (0870-0910) 53
              Mutter: Königin Oda VON SACHSEN (Um 0875-Nach 0952) 53


                 Ehe: 925-930

Bekannte Ereignisse in seinem Leben waren:
• Beruf, Pfalzgraf von Lothringen

• Beruf, Graf im Jülichgau




Ehefrau Gräfin Ermentrud VON FRANKREICH

             Geboren: 908
             Getauft: 
           Gestorben: 948
           Bestattet: 


               Vater: König Karl (III.) der Einfältige VON FRANKREICH (0879-0929) 32,53,56
              Mutter: Frederuna (      -0916/0917) 32



Bekannte Ereignisse in ihrem Leben waren:
• Beruf, Gräfin von Jülich



Kinder
1 M Graf Gerhard VON LOTHRINGEN 53

             Geboren: 930
             Getauft: 
           Gestorben: 967
           Bestattet: 




Allgemeine Notizen: Ehemann -

BIOGRAPHIE:

Gottfried Pfalzgraf von Lothringen
---------- Graf im Jülichgau
um 905-1.6. nach 949


Jüngerer Sohn des Grafen Gerhard im Metzgau und der Oda von Sachsen, Tochter von Herzog Otto dem Erlauchten; Neffe von König HEINRICH I.


Winfrid Glocker: IV, 14; Seite 277
*************
"Die Verwandten der Ottonen und ihre Bedeutung in der Politik"

Gottfried
----------
* c 905, + n 949 VI 1

Graf (Jülichgau, Grafschaft Sundercas), Pfalzgraf ("comes palatii") und "dux"

c 925/30
oo Ermentrud, Tochter König Karls III. des Einfältigen
* 908/09

Zur Filiation des Pfalzgrafen Gottfried vgl. bei Hlawitschka, Anfänge Seite 64 ff., ebd. Seite 145 zum Geburtszeitpunkt und ebd. S. 56 mit Anm. 33 zu Tag und Jahr seines Todes. Die Belege für die Grafenstellung Gottfrieds sind von Nonn, Pagus S. 173 ff. zusammengestellt; in der Vita Adelheidis c. 3, SS XV/2 757, wird er "dux" genannt. Ermentrud ist als Tochter König Karls des Einfältigen bezeugt in Witgers Genealogia comitum Flandriae, SS IX 303. Zu ihrer Vermählung mit dem Pfalzgrafen Gottfried vgl. Hlawitschka, Anfänge S. 57 f und 68 f.
-------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------
Gottfried wurde vermutlich 953 von Erzbischof Brun von Köln für die Leitung der kriegerischen Angelegenheiten als sein Stellvertreter in Lothringen eingesetzt und starb kurz darauf.

Rüdiger E. Barth: Seite 190
*************
"Der Herzog in Lotharingien im 10. Jahrhundert"

Godefredus
------------
+ 950

Pfalzgraf Gottfried, Graf im Jülichgau und Sunderscas (Raum um Düren); s. Nonn, Pagus, S. 174f.,205,207,225,243,256;
+ ca 950 (lt. Boshof, op. cit. Fbl. S. 40 um 960), Vater des gleichnamigen, 964 verstorbenen Gottfried von Jülich und Gemahl der Ermentrudis, Tochter Karls III., Sohn des MATFRIDINGER Graf Gerhard, Neffe des Grafen Matfried von Metz und des Bischofs von Lüttich, Richarius.
S. Corsten, Rheinische Adelshefte, in: RHVjbl Jg. 28 (1963), S. 117, stellt diese Abstammung in Frage; s.a. Hlawitschka, Anfänge, Fbl. 138; Kimpen, Rhein. Anfänge, in: Ann. Hist. Verein Nrrh. 123 (1933), S. 22f., T. 1, S. 44; Oediger, Regsten, Nr. 346, S. 346.
-------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------
925/30
oo Ermentrud von Frankreich, Tochter Karls des Einfältigen
908/09-

Kinder:

Gottfried Herzog von Nieder-Lothringen
925/35- Sommer 964

Gerberga
ca 925/35- vor 24.5.996

oo Meginoz
920- 998/99

Gebhard Ahnherr großer Franken
925/35-

Adalhard Ahnherr großer Franken
-

Gerhard II. Graf von Metz
925/35-


Allgemeine Notizen: Ehefrau -

BIOGRAPHIE:

Ermentrud von Frankreich Gräfin von Jülich
---------------------------
908/09-


Älteste Tochter des Königs Karl der Einfältige von Frankreich aus seiner 1. Ehe mit der Frederuna von Hamaland, Tochter von Graf Dietrich

925/30
oo Gottfried Graf im Jülichgau
um 905-1.6. nach 949

Kinder:

Gottfried Herzog von Nieder-Lothringen
925/35- Sommer 964

Gerberga
ca 925/35- vor 24.5.996

oo Meginoz
-

Gebhard Ahnherr großer Franken
925/35-

Adalhard Ahnherr großer Franken
-

Gerhard II. Graf von Metz
925/35-
Bild

Graf Reginar (I.) Langhals VON HENNEGAU und Irmtrud VON FRANKREICH




Ehemann Graf Reginar (I.) Langhals VON HENNEGAU 53

             Geboren: 850
             Getauft: 
           Gestorben: 915-916 - Pfalz Meersen
           Bestattet: 


               Vater: Graf Giselbert (II.) IM MOOSGAU (      -Nach 0877) 53
              Mutter: Gräfin Ermengard (Irmgard) VON FRANKEN (Um 0830-      ) 53


                 Ehe: 

Bekannte Ereignisse in seinem Leben waren:
• Beruf, Graf von Hennegau

• Beruf, Herzog von Lothringen, 900-911




Ehefrau Irmtrud VON FRANKREICH

             Geboren: Um 875
             Getauft: 
           Gestorben: 
           Bestattet: 


               Vater: König Ludwig (II.) der Stammler VON FRANKREICH (0846-0879) 53,56
              Mutter: Adelheid VON PARIS (0855/0860-0901) 53,56





Kinder
1 W Kunigunde VON HENNEGAU 53

             Geboren: Um 890
             Getauft: 
           Gestorben: 
           Bestattet: 
          Ehepartner: Pfalzgraf Wigerich VON LOTHRINGEN (Um 0870-Um 0919) 53
                 Ehe: 910




Allgemeine Notizen: Ehemann -

BIOGRAPHIE:

Reginar I. Langhals Graf von Hennegau
------------------------ Herzog von Lothringen (900-911)
850-25.8.915/19.1.916
Pfalz Meersen

Sohn des Grafen Giselbert II. vom Maasgau und der von ihm entführten Irmgard (Irmintrud), Tochter von Kaiser LOTHAR I.


Brandenburg Erich: Tafel 31 Seite 63
****************
"Die Nachkommen Karls des Großen"

V. 24. REGINAR I. LANGHALS, Graf im Hennegau
-------------------------------------------
* ca. 850, + nach 915 25. VIII., vor 916 19. I.

Gemahlin:
------------
Alberada
+ nach 916.

Anmerkungen: Seite 156
------------------
V. 24.-25.

Knetsch 11 f.

Thiele, Andreas: Tafel 16
*************
"Erzählende genealogische Stammtafeln zur europäischen Geschichte Band II, Teilband 1 Europäische Kaiser-, Königs- und Fürstenhäuser I Westeuropa"

REGINAR I. "LANGHALS"
-------------------------------------
+ 915

Reginar I. folgte den Vater, 1. Graf von Hennegau, von La Hesbaye usw.; Laienabt von Echternach, Stablo und Malmedy; Vogt von St. Servais/Maastricht unsd St. Maximinn; kämpfte erfolgreich gegen die Normannen mit den ROBERTINERN und half dem robertinischen König Odo von Frankreich, zeitweise auch auch wichtiger Berater des KAROLINGERS König Zwentibold von Lothringen; fiel von beiden ab, unterstützte König Karl III. von Frankreich und ließ Zwentibold 900 ermorden (siehe Karolinger III), führte seitdem den Titel Herzog, zeitweise auch Pfalzgraf von Lothringen und verdrängte dort die KONRADINER. 911 anerkannte er nicht König KONRAD I. und blieb französischer Vasall.

1. oo (unsicher/möglich)
IRMTRUD VON FRANKREICH

Tochter König Ludwigs II., Schwester Karls III.

2. oo ALBERADA N.
+ nach 919

915 energische Regentin für die Söhne

Reginar I., Spross eines edlen Geschlechts, folgte dem Vater als erster Graf von Hennegau, Graf von La Hesbaye, Laienabt von Echternach, Stablo und Malmedy, Vogt von St. Servais/Maastricht und St. Maximilian und war damit der mächtigste Mann in Lothringen. Er hatte die starke Stellung seines Vaters im Gebiet der mittleren Maas geerbt. Nach den Einfällen der Normannen, durch die hier die Grafschaftsverwaltung weitgehend zertrümmert worden war, hatte sich ihm die Möglichkeit geboten, im Gebiet zwischen Maas und Schelde seine Macht auszubauen. Er k¤mpfte erfolgreich mit den ROBERTINERN gegen die Normannen und half dem robertinischen König Odo von Frankreich. Er war mit Zwentibold zuerst im Jahre 895 auf jenem sonst misslungenen Eroberungszuge ins Westreich in nähere Verbindung getreten und hatte sich, von König Karl abfallend, ihm angeschlossen. Voller List und Verschlagenheit, zugleich tapfer und kriegerisch, wusste Reginar sich das unbedingte Zutrauen des jungen Königs und den ersten Platz in seinem Rate zu erwerben. Von der königlichen Huld getragen und unterstützt, breitete er seinen Machtbereich gewaltig aus: er verwaltete eine Grafschaft im Haspengau am linken Ufer der Maas; in Gemeinschaft mit dem Bischofe Franko von Lüttich bestand er an der Küste manchen Strauß gegen die normannischen Eindringlinge. Als Laienabt bezog er seit etwa 897 die Einkünfte des Klosters Echternach im Trierer Sprengel und desgleichen erschlich er von Zwentibold den Besitz der St. Servatius-Abtei zu Maastricht, welche Kaiser ARNULF dem Erzbischof Ratbod geschenkt hatte. Aus dieser glänzenden und einflussreichen Stellung wurde Reginar Anfang des Jahres 898 jählings herabgestürzt: Zwentibolds Zorn entbrannte so heftig gegen den bisherigen Vertrauten, dass er ihm nicht nur alle in Lothringen gelegenen Lehen, sondern auch alle seine Eigengüter absprach und ihm den Befehl erteilte, binnen 14 Tagen sein Reich zu verlassen. Reginar verband sich sogleich mit dem ebenfalls abgesetzten Grafen Odakar und anderen Missvergnügten, die das gleiche Los getroffen hatte. Mit Weib und Kind und allem ihrem Hausrat warfen sie sich in einen sehr festen Ort zweifelhafter Lage, Durofostum oder Durfos, am Ufer der Maas und verschanzten sich daselbst. Der König rückte mit einem schnell gesammelten Heere gegen sie ins Feld, aber er konnte Durfos nicht erobern, weil die Sümpfe und Überschwemmungen der Maas den Ort unzugänglich machten. Sobald die Belagerung aufgehoben war, begab er sich zum westfränkischen König Karl, leistete ihm den Treueid und forderte ihn zu einem Einfall in Lothringen auf. Karl besetzte zwar die Kaiserstadt Aachen und begab sich dann nach Nimwegen, musste aber beim Herannahen Zwentibolds in sein Reich zurückkehren, da auf beiden Seiten unter den Vasallen die Lust zum Kampfe fehlte. Wie die übrigen lothringischen Großen erkannte er jedoch nach dem Tode Kaiser ARNULFS dessen Sohn Ludwig das Kind als seinen Oberherrn an. Nach dem Tode Zwentibolds führte er den Titel eines Herzogs, war zeitweise auch Pfalzgraf von Lothringen und verdrängte dort die KONRADINER. Als mächtigster Feudalherr Lothringens lud er zusammen mit anderen Großen 911 den KAROLINGER Karl den Einfältigen zum Kommen ein, der ihre Huldigung empfing. Bereits 912 erhielt er von diesem das Kloster St. Maximin in Trier, das vorher dem KONRADINER Eberhard gehört hatte. Neben dem Kloster St. Maximin in Trier besaß Reginar in Ober-Lothringen schon seit der Zeit König Zwentibolds die Abtei Echternach. Weiter nördlich in den Ardennen gehörte ihm seit den ersten Regierungsjahren Ludwigs des Kindes die beiden eng verbundenen Klöster Stablo und Malmedy. Ein besonders wichtiger Besitz für Reginar war wegen seiner strategischen Lage das St.-Servatius-Stift in Maastricht, das er seit der Zeit Zwentibolds in den Händen hatte. Vermutlich verfügte er auch über das Kloster St. Chevremont. Die genannten Königsklöster, denen Reginar als Laienabt vorstand, bedeuteten mit ihren ausgedehnten Besitzungen eine wesentliche Stütze seiner Stellung. Der Schwerpunkt von Reginars Macht lag aber im Raum zwischen mittlerer Maas und Schelde, besonders im Hennegau und Hasbengau. Der Lommatschgau war zwar an seinen Schwiegersohn gefallen, doch gehörte er immer noch zu Reginars Einflussbereich. Reginar verfügte auch über das Königsgut in seinem Gebiet.

1. oo Ermentrude, Tochter Ludwigs II. des Stammlers
-

2. oo Alberada
- nach 919

915 energische Regentin für die Söhne

Kinder:
1. Ehe

Kunigunde
-

1. oo Wigerich Pfalzgraf von Lothringen
- um 912

um 920
2. oo Richwin Graf von Verdun
-15.11.924 ermordet

2. Ehe

Giselbert
880/95-2.10.939

Reginar II.
um 895- nach 932

Tochter Erbin des Lommatschgaus
-

oo Berengar Graf von Namur
- um 940 Großneffe BERENGARS I.
Bild

König Aethelwulf (Ethelwulf) VON WESSEX und Judith VON FRANKREICH




Ehemann König Aethelwulf (Ethelwulf) VON WESSEX 32,53,56,91




             Geboren: 795 - Aachen
             Getauft: 
           Gestorben: 13. Jan. 858
           Bestattet:  - Winchester Cathedral


               Vater: König Egbert VON WESSEX (0770-0836) 32,53,56,91,93
              Mutter: Redburga (      -      ) 32,56


                 Ehe: 

 Weiterer Ehepartner: Osburga (0810-0855) 32,53,56

Bekannte Ereignisse in seinem Leben waren:
• Beruf, König der Wessex, 839-858




Ehefrau Judith VON FRANKREICH 53

             Geboren: 844
             Getauft: 
           Gestorben: 870
           Bestattet: 


               Vater: König Karl (II.) der Kahle VON FRANKREICH (0823-0877) 53,56
              Mutter: Königin Irmintrud VON ORLEANS (0830-0869) 53,56





Kinder

Allgemeine Notizen: Ehemann -

BIOGRAPHIE:

Aethelwulf König der Wessex (839-858)
--------------
-13.1.858


Sohn des Königs Egbert von Wessex


Brandenburg Erich: Tafel 1 Seite 1
****************
"Die Nachkommen Karls des Großen"

IV. 33 a. JUDITH
-----------------------
* ca. 843, + ....

Gemahl:
----------
a) 856 1. X.
Ethelwolf, König von England
+ 858

b) 858
Ethelbald, ihr Stiefsohn
+ 860

c) 862
Balduin I. Graf von Flandern
+ 879

Thiele, Andreas: Tafel 196
*************
"Erzählende genealogische Stammtafeln zur europäischen Geschichte Band II, Teilband 1 Europäische Kaiser-, Königs- und Fürstenhäuser I Westeuropa"

AETHELWULF
---------------------
+ 858

Aethelwulf war zuerst Mönch zu Winchester und folgte 839 seinem Vater auf dem Thron. Es war die Zeit zunehmender Normanneneinfälle und erster dänischer Ansiedlungen an den Küsten. Er stritt ständig mit Mercia und Northumbrien wegen des Vorranges und verlor Essex und Ostanglia an Mercia zurück. 851 besiegte er eine Dänenschar bei Ockley und 853-855 reiste er nach Italien und Rom. Er lehnte sich eng an die Kirche und das Frankenreich an.

1. oo OSBURGA
+

Tochter des Großkellermeisters von England (Mundschenk) Osiac, 853 verstoßen

2. oo JUDITH VON FRANKREICH
+ nach 870

Tochter Kaiser KARLS II.

1. oo Osburga, Tochter des Großkellermeisters von England Osiac
- 853 - nach 876

1.10.856
2. oo 1. Judith von Frankreich, Tochter KARLS II. DES KAHLEN
843- nach 870

Kinder:
1. Ehe

Aethelstan Unterkönig von Kent-Wessex
- 851

Aethelswitha
- 888 als Nonne

853
oo Burgred König von Mercia
- um 880


Aethelbald
- 860

Alfred der Große
849-26.10.899

Aethelred
-23.4.871 gefallen

Aethelbert
- 866


wikipedia
Ethelwulf of Wessex
From Wikipedia, the free encyclopedia
Ethelwulf (Old English: Æþelwulf) was the elder son of King Egbert of Wessex. He was born some time around 800 AD, and succeeded his father as King of Wessex in 839. He was crowned at Kingston upon Thames and fought the invading Danes, whose raids had increased considerably. A major victory for Ethelwulf was achieved at "Acleah", probably Ockley or Oakley in Surrey. Ethelwulf also defeated Cyngen ap Cadell of Wales together with Mercia. In 855, nine years after his wife Osburh's death, he went on a pilgrimage to Rome with his youngest son, Alfred. In the return journey in 856 he married Judith Martel. Upon return in England he was deposed by his eldest son, Ethelbald. He died January 13, 858 and was buried first at Steyning and then later transferred to Winchester. The image here is an imaginary portrait drawn by an unknown artist in the 18th century, who probably was the same artist who did many other portraits of other English kings.

TOD: Royal Ancestors of Magna Carta Barons
Als Todesdatum wird der 13.1.857 angegeben.
Bild

König Karl (II.) der Kahle VON FRANKREICH und Königin Irmintrud VON ORLEANS




Ehemann König Karl (II.) der Kahle VON FRANKREICH 53,56




             Geboren: 13. Jun. 823 - Frankfurt
             Getauft: 
           Gestorben: 6. Okt. 877 - Dorf Avrieux
           Bestattet:  - Nantua, dann St-Denis


               Vater: Kaiser Ludwig (I.) der Fromme (0778-0840) 53,54,56
              Mutter: Kaiserin Judith (Um 0795-0843) 53,56


                 Ehe: 13. Dez. 842

 Weiterer Ehepartner: Richilde VON METZ (Um 0850-0929) 53 - 12. Okt. 869

Bekannte Ereignisse in seinem Leben waren:
• Beruf, Westfränkischer König, 843-877

• Beruf, König von Italien, 875-877

• Beruf, römischer Kaiser, 25. Dez. 875




Ehefrau Königin Irmintrud VON ORLEANS 53,56

             Geboren: 27. Sep. 830
             Getauft: 
           Gestorben: 6. Okt. 869 - St. Denis
           Bestattet: 


               Vater: Graf Odo VON ORLEANS (      -0834)
              Mutter: Gräfin Ingeltrud VON FEZENSAC (0805-Nach 0834) 53





Kinder
1 W Judith VON FRANKREICH 53

             Geboren: 844
             Getauft: 
           Gestorben: 870
           Bestattet: 
          Ehepartner: König Aethelwulf (Ethelwulf) VON WESSEX (0795-0858) 32,53,56,91



2 M König Ludwig (II.) der Stammler VON FRANKREICH 53,56

             Geboren: 1. Nov. 846
             Getauft: 
           Gestorben: 10. Apr. 879 - Compiegne
           Bestattet:  - Compiegne, S. Marien
          Ehepartner: Adelheid VON PARIS (0855/0860-0901) 53,56
                 Ehe: 875




Allgemeine Notizen: Ehemann -

BIOGRAPHIE:

KARL II. DER KAHLE Westfränkischer König (843-877)
------------------------------ König von Italien (875-877)
13.6.823-6.10.877 römischer Kaiser seit 25.12.875
Frankfurt Dorf Avrieux

Begraben: Nantua, dann St-Denis


Einziger Sohn des Kaisers LUDWIG I. DER FROMME aus seiner 3. Ehe mit der WELFIN Judith, Tochter von Graf Welf


Lexikon des Mittelalters: Band V Spalte 967
********************
KARL II. DER KAHLE, Kaiser, westfränkischer König
------------------------------
* 13. Juni 823, + 6. Oktober 877
Frankfurt/Main Avrieux/Savoyen

Begraben: Nantua, dann St-Denis

Nach der Ordinatio Imperii (817) aus der zweiten Ehe LUDWIGS DES FROMMEN mit der WELFIN Judith geboren, stürzte der aus fränkischem Erbfolgerecht resultierende Wille zu angemessener Ausstattung KARLS das Reich seit 829 in schwere Krisen. In wechselnden Koalitionen rangen LUDWIG DER FROMME und seine Söhen um die Reichsteilung. Nach dem Tod des Bruders Pippin I. (838) und des Vaters (840) besiegten KARL DER KAHLE und Ludwig der Deutsche den ältesten Bruder, Kaiser LOTHAR, 841 in der Schlacht bei Fontenoy; 843 kam es im Vertrag von Verdun zur Reichsteilung. Den westlichen Teil, begrenzt durch Schelde, Maas, Saone und Loire, erlangte KARL, der seinem regnum im Vertrag von Coulaines (November 843) mit dem Adel eine innere, bis 859 freilich bedrohte Grundlage schuf. Prekär waren die Ausgestaltung der karolingischen Brüdergemeinde und KARLS Durchsetzung im eigenen Reich, vor allem gegen die Bretonen und gegen die Ansprüche des Neffen Pippin II. auf Aquitanien. Erst der Akzeptanz des aquitanischen Adels verdankte KARL DER KAHLE seine Herrschaft dort seit 848, während Pippin852 und endgültig 864 in Kirchenhaft kam. Mehrfache Angebote des westfränkischen Adels an Ludwig den Deutschen zur Übernahme der Herrschaft im W erwiesen dei labilen Machtgrundlagen KARLS, die durch Angriffe der ostfränkischen KAROLINGER (854, 858/59) ernsthaft bedroht waren. Bereits vor dem in W-Franken als König amtierenden Bruder nach Burgund geflohen, vermochte sich KARL DER KAHLE nur dank der entschlossenen Haltung des westfränkischen Episkopats unter Führung Hinkmars von Reims 859 zu behaupten. Der Juni 860 in Koblenz geschlossene Friede bescherte dem westfränkischen Reich nach dem Abklingen ständiger Invasionen der Normannen eine Phase der Konsolidierung, in der KARL seine Herrschaft konsequent sicherte. Im Bund mit geistlichen Beratern betrieb er insbesondere die Fortentwicklung eines sakralisierten Königtums, deutlich schon 848 in seiner krönung und Salbung zum aquitanischen König durch Erzbischof Wenilo von Sens, fortgeführt in Weiheakten am ältesten Sohn, Karl dem Kind, zum aquitanischen Unterkönig. 855, an der Tochter Judith zur englischen Königin anläßlich ihrer Vermählung 856 wie an der Gattin Irmintrud 866. Anknüpfend an politische Traditionen, gepflegt in kirchlichen Zentren der Francia und weitergeführt in der spät-karolingischen Hofkultur, suchte KARL DER KAHLE mit den Mitteln seiner Vorfahren zu regieren (Kapitularien, Entsendung von Missi) und baute die theoretischen Grundlagen der königlichen Amtsgewalt in der Idee des rex christianus weiter aus (besonders auf Hoftagen in Pitres 862-869. Freilich konnte damit der Wandel der Reichsverfassung, die Verringerung königlichen Fiskalgutes, der Aufbau adliger Herrschaftskomplexe und die beginnende Feudalisierung der Ämter kaum wirksam aufgehalten werden. Seit 869 wurde KARL DER KAHLE zum Nutznießer der Auflösung des lotharischenMittelreichs. Nachdem König Lothar II. vor allem wegen scharfer Opposition im westfränkischen Episkopat die Annullierung seiner Ehe und die Legitimierung des Sohnes Hugo nicht hatte durchsetzen können, nuzte KARL II. DER KAHLE die Situation bei dessen Tod 869 zum Erwerb Lothringens und zu seiner von Hinkmar von Reims geleiteten Königskrönung in Metz. Damit wurde Ludwig der Deutsche provoziert, mit dem es 870 im Vertrag von Meerssen zu einer Teilung Lothringens kam; den Verlust der Aachener Pfalz suchte KARL DER KAHLE in der Gründung eines Marienstiftes in Compiegne und der Errichtung eines Zentralbaus in der Nachfolge Aachens zu kompensieren.
875 konnte KARL DER KAHLE, der sich gegen die Designation des ostfränkischen Königs-Sohnes Karlmann durch Kaiser LUDWIG II. die Anwartschaft auf das Kaisertum von den Päpsten Hadrian II. und Johannes VIII. gesichert hatte, durch einen raschen Zug nach Rom die Kaiserkrone erlangen (25. Dezember 875); Johannes VIII., dem päpstlichen Coronator, bestätigte und erweiterte er die Pacta zwischen römischer Kirche und Frankenherrschern. KARLS Bulleninschrift "Renovatio imperii Romani et Francorum" täuscht nicht darüber hinweg, daß er sein Kaisertum dem Papst und den Römern verdankte, seine italienische Herrschaft schließlich einer Reichsversammlung vom Februar 876. Der westfränkische Adel trat im Sommer 876 in Ponthion den italienischen Entscheidungen bei. Die Grenzen karolingischer Kaiserpolitik traten bald zutage: KARLS Expansionsversuch nach O-Franken beim Tod Ludwigs des Deutschen scheiterten (militärische Niederlage gegen Ludwig den Jüngeren im Oktober 876 bei Andernach), und auch ein erneuter Italienzug, gegen die Opposition im westfränkischen Adel auf einem Hoftag zu Quierzy (Juni 877) vorbereitet, offenbarte trotz der Bestätigung des Kaisertums die Fragilität westfränkischer Politik. Angesichts der Bedrohung durch einen Angriff Karlmanns aus Bayern und der Verweigerung weiterer Hilfeleistung durch den eigenen Adel mußte KARL DER KAHLE aus Italien fliehen und starb in einem savoyischen Dorf, im westfränkischen Königtum von seinem Sohn Ludwig II. dem Stammler gefolgt.
KARLS Herrschaft im Spannungsfeld von Tradition und politischem Wandel, basierend auf einer späten Blüte karolingischer Kultur im alten fränkischen Kernraum, schuf aus heterogenen geographischen, ethnischen, kulturellen, sprachlichen und historischen Wurzeln die Grundlage des westfränkisch-französischen regnum und seiner Monarchie, die seit dem 10., besonders seit dem 12. Jh. ihren Anfang in KARLS Königtum sah.

Literatur:
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HEG I, 590ff. - NDB XI, 175-181 - J. Calmette, La diplomatiae carol. du traite de Verdun a la mort de Charles le Chauve 1901 - F. Lot-L. Halphen, Le regne de Ch. le Ch. I, 1909 - Receuil des actes de Ch. II. le Ch. roi de France, I-III, ed. G. Tessier, 1943-1955 - J. Fleckenstein, Die Hofkapelle der dt. Kg.e, I, 1959, 142-151 - P. E. Schramm, Der Kg. v. Frankreich I, 1960², 9ff. - P. Classen, Die Verträge v. Verdun und Coulaines 843 als polit. Grundlage des westfrk. Reiches, HZ 196, 1963, 1-35 - K.-U. Jäschke, Die Karolingergenealogien aus Metz und Paulus Diaconus. Mit einem Exkurs über K. 'd. K.', RhVjbll 34, 1970, 190-218 - W. Schlesinger, Zur Erhebung K.s zum Kg. v. Lothringen 869 in Metz (Landschaft und Gesch. [Fschr. F. Petri, 1970]), 454-475 - J. M. Wallch-Hadrill, A Carol. Renaissance Prince: the Emperor Ch. the Bald, PBA 64, 1978, 155-184 - P. Zumthor, Ch. le Ch., 1981² - J. L. Nelson, Politics and ritual in early medieval Europe, 1986 - P. Godman, Poets and Emperors, 1987 - W. Kienast, Die frk. Vasallität, 1990, 319ff. - Ch. the Bald. Court and Kingdom, ed. M. T. Gibson-J. L. Nelson, 1990² - N. Staubach, Rex christianus. Hofkultur und Herrschaftspropaganda im Reich K.s [im Dr.] -
Werner Karl Ferdinand: Seite 447
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"Die Nachkommen Karls des Großen bis um das Jahr 1000 (1.-8. Generation)"

III. Generation
16
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Zum Lebensgang KARLS II. Dümmler 1,51,127;2,388,397; Eiten 133-139; Lot-Halphen 11-67; BM² 1473f, 1479h.
Das Tagesdatum der Ehe mit Ermentrud, das bei Brandenburg fehlt: Lot-Halphen 60, Anm. 3 (Die Angabe zweier Diplome, Tessier nr. 246 und 247, ist Nithard IV,6, der vom 14. Dezember spricht, vorzuziehen).
Geburtstag Ermentruds: Tessier nr. 246.
Zur Familie der Ermentrud und ihrer politischen Rolle Werner, Unters. 154ff. Zur Vorgeschichte von KARLS zweiter Ehe mit Richildis (Brandenburg druckt auf der Tafel versehentlich "Richardis", was Isenburg, Stammtafeln, getreulich abschreibt; in der Anmerkung hat Brandenburg den richtigen Namen) Annales Bertiniani 869 und dazu die Anmerkung von L. Levillain in der Ausgabe von Grat, Paris 1964. Am 6. Oktober starb Ermentrud in S.-Denis, am 9. Oktober erhielt KARL die Nachricht in der Pfalz Douzy in den Ardennen und befahl seinem Günstling Boso, dessen offenbar für diesen Fall schon bereitgehaltene Schwester Richildis herbeizubringen, und diese traf am 12. Oktober bei KARL ein.- Der coniunctio der Liebesleute gedenkt, das Datum nennend, das Diplom Tessier nr. 355. Das Datum der später folgenden Eheschließung gibt Brandenburg irrig mit 870 XI 22, statt I 22 (Ann. Bertiniani 870: in die festivitatis septuagesimae = I 22). Das Todesdatum Richildis (Brandenburg "nach 877") läßt sich präzisieren. Wir besitzen zwei Urkunden, die Richildis zwischen 910 II 4 und 911 II 3 ausgestellt hat, ed. D'Herbomez, Cartulaire de l'abbaye de Gorze (Mettensia II), nr. 87 und 88. Auf diese letzte Erwähnung Richildis hat übrigens schon Dümmler 3,673, Anm. 3 hingewiesen. Im gleichen Chartular ist aber eine Urkunde des Neffen der Richildis, des Grafen Boso, von 913 X 10/914 XII 20 abgedruckt (nr. 19), die den Terminus ante quem für Richildes Tod ergibt. Zur Familie der Richildis und ihres Bruders Boso Poupardin, Provence 41-55.
829 erhielt KARL DER KAHLE Schwaben, Raetien und Teile Burgunds zugesprochen, wogegen sich seine drei älteren Brüder empörten. Obwohl er 839 bei der Reichsteilung gut bedacht worden war, empörte er sich 840 mit Ludwig dem Deutschen gegen LOTHAR I., der entsprechend der Ordinatio imperii von 817 die volle Kaisergewalt forderte, und schlugen sein Heer am 25.6.841 bei Fontenay (südwestlich von Auxerre) entscheidend. Im Vertrag von Verdun (10.8.843) erhielt KARL die westlichen Reichsgebiete, westlich von der Schelde, Maas, Saone und Rhone. Ihm blieb es überlassen, seinen im Vertrag nicht berücksichtigten Neffen Pippin II. aus Aquitanien zu verdrängen. Auf dem Hoftag zu Coulaines bei Le Mans (November 843) versprach KARL den Großen seines Reiches die Wahrung ihrer Rechte und der Kirche den Schutz ihrer Rechte und die Garantie ihres Besitzes. Die politische Gewalt ging nach den hier getroffenen Vereinbarungen nicht mehr vom König allein aus, sondern zugleich auch von der Gemeinschaft der Großen, die dem König als Partner gegenübertraten. 856 und 858 riefen die mit KARL unzufriedenen Großen Ludwig II. den Deutschen ins Land. Bei der Bekämpfung der Normannen blieb KARL erfolglos. Diese gelangten 844 bis Toulouse, 845 bis Paris, verwüsteten 856 Orleans, 857 Paris und Tours und erschienen 859/60 sogar im Rhonegebiet. Nach langen Kämpfen gelang es KARL 864, Pippin II. in Aquitanien auszuschalten und dieses große Gebiet fester ins westfränkische Reich einzugliedern. Nach dem Tode Lothars II. (+ 8.8.869) besetzte KARL dessen Reich und wurde ohne nennenswerte Kämpfe von den Großen Lothringens anerkannt. Bereits am 9.9.869 wurde er in Metz von Erzbischof Hinkmar von Reims gesalbt und gekrönt. Als Ludwig der Deutsche mit militärischen Mitteln Anspruch auf Lothringen geltend machte, mußte KARL im Vertrag von Meersen (8./9.8.870) einer Teilung Lothringens zustimmen. Ähnlich schnell reagierte KARL, als Kaiser LUDWIG II. am 12.8.875 starb. Bereits Ende September erschien er mit einem kleinen Heeresaufgebot in Oberitalien. Am Weihnachtstage des Jahres 875 wurde KARL - genau 75 Jahre nach KARL DEM GROSSEN - in Rom zum Kaiser gekrönt und bald darauf, im Februar 876, in Pavia auch von den lombardischen Großen anerkannt. KARL vermochte diesen Erfolg trotz der Proteste von ostfränkischer Seite zunächst zu behaupten, und als im August 876 Ludwig der Deutsche starb, unternahm er sogar den vergeblichen Versuch, den 870 abgetretenen Teil Lothringens zurückzugewinnen. In den Kapitularien von Quierzy (Juni 876) mußte der König vor einem geplanten Italienzug den Großen beträchtliche Zusagen machen, um sie zur Teilnahme zu bewegen. KARL II. wünschte auf diesem Hoftag sicherzustellen, dass im Falle seines Todes auf dem Italienzug sein Sohn Ludwig der Stammler als Nachfolger anerkannt wurde. Dafür versprach er, dass den Söhnen der Großen die väterlichen Lehen, auch Grafschaften überlassen werden sollten, falls der Vater während des Italienzuges sterben sollte. Diese Verfügung trug allgemein zur Festigung des Prinzips der Erblichkeit der Lehen bei und stärkte die Unabhängigkeit der Kronvasallen gegenüber dem Königtum. Im August 877 brach KARL, vom Papst dringend gegen die Plünderungszüge der nordafrikanischen Sarazenen zu Hilfe gerufen, abermals mit nur wenigen Kriegern nach Italien auf. Diesmal mußte er jedoch vor einem starken ostfränkischen Heer nach kurzer Zeit die Flucht ergreifen. Bei der Überquerung der Alpen starb er unweit des Mont Cenis.
Sein ehrgeiziger Versuch, auf den Spuren KARLS DES GROSSEN das fränkische Großreich zu erneuern, war infolge der unzureichenden militärischen Mittel gescheitert. Das westfränkische Reich, in dem sich der erstarkende Adel immer unabhängiger gebärdete, war keine geeignete Basis für eine so weit ausgreifende Politik. Dennoch ist es unbestreitbar, dass die Regierungszeit KARLS DES KAHLEN den Grundstein für den Zusammenhalt des westfränkischen Reiches gelegt hat.

Mühlbacher Engelbert: Band II Seite 336
******************
"Deutsche Geschichte unter den Karolingern"

Flucht und Tod Kaiser KARLS II.

Aus ihrer Sicherheit wurden sie durch die Nachricht aufgeschreckt, daß der Bayern-König Karlmann mit einem starken Heer in Italien eingebrochen sei und gegen Pavia marschiere. Papst und Kaiser flüchteten. Erst in Tordona machten sie Halt. Schleunigst ließ der Kaiser noch hier in der kleinen Landschaft, statt, wie es wohl geplant gewesen war, in Rom seine Gemahlin zur Kaiserin krönen und sandte sie mit seinen Schätzen über den Mont Cenis nach St. Maurienne voraus. In steigender Angst erwartete er die aufgebotenen Lehensmannen. Er wartete vergeblich, seine Getreuesten überließen ihn seinem Schicksal. Das Mißvergnügen über den Zug nach Italien, der ihnen so große Opfer zumutete, hatte fast alle Großen des W-Reiches und selbst die Bischöfe zu einer Verschwörung gegen den Kaiser geeint. Sie verweigerten den Zuzug. Schon nahte auch Karlmann. "Nach seiner Gewohnheit - denn sein Leben lang pflegte er, wo er dem Feind die Stirne bieten sollter, offen den Rücken zu kehren oder heimlich seinen Soldaten davonzulaufen", schreibt der deutsche Annalist - ergriff der Kaiser die Flucht. Auf der hastenden Flucht packte den Kaiser das Fieber. Man beschuldigte seinen Leibarzt, einen Juden Sedechias, der ihm ein Pulver verordnet hatte, daß er ihm Gift gereicht habe. In einer Sänfte wurde der Todkranke über den Mont Cenis gebracht. In einem kleinen Weiler, Namens Brides, mußte Halt gemacht werden. Nur eine elende Hütte bot Unterkunft. Die Kaiserin wurde herbeigeholt. Aus den Händen des Sterbenden empfing sie eine Urkunde, welche seinen Sohn Ludwig zum König bestellte, und die Reichsinsignien, das "Schwert des heiligen Petrus", die königlichen Gewänder, Krone und Zepter, um sie dem Thronfolgter zu überbringen. Am 6. Oktober 877 starb KARL DER KAHLE. Die Leiche wurde einbalsamiert und auf einer Bahre weitergetragen, sie sollte un St. Denis, wie der Verstorbene es gewünscht hatte, bestattet werden. Doch bald verbreitete sie einen so greulichen Gestank, daß man sie in ein innen und außen verpichtes und in Leder eingenähtes Faß legte. Es half nichts. Der Verwesungsgeruch wurde immer unerträglicher. Man vermochte die Leiche nicht mehr weiter zu schaffen und übergab sie im Kloster Nantua (unfern Lyon) in dem Faß, das als Sarg gedient hatte, der Erde. KARL DER KAHLE hat eine seiner würdiges Ende gefunden.

13.12.842
1. oo Irmintrud, Tochter Odos von Orleans
27.9.830-6.10.869

12.10.869
2. oo Richilde, Tochter des Grafen Buin
1.8. -22.3.929

Kinder:
1. Ehe

Judith
844- 870

1.10.856
1. oo Aethelwulf König von Wessex
- 858

858
2. oo Aethelbald König von Wessex
- 860

862
3. oo Balduin I. Graf von Flandern
- 879

Ludwig II. der Stammler
846-10.4.879

Karl König von Aquitanien
847/48-29.9.866
durch Unfall

Karlmann Abt von St. Germain d'Auxerre (22.1.866-876)
- 876

Lothar Abt von St. Germain d' Auxerre
um 850-25.12.865

Ermentrud Äbtissin von Hasnon
-

2. Ehe

Rothild
871-22.5.928/29

890
oo Rotger Graf von Maine
-31.10.900


KARL II, d. Kahle, westfränkischer König, Kaiser, * 13.6. 823 Frankfurt a. M. Sohn Ludwigs d. Frommen u. der Judith, + 6.10. 877 Avrieux b. Modane Dép. Savoie. - Der nachgeborene Sohn aus Ludwigs d. Frommen zweiter Ehe bekommt auf Verlangen der Mutter, in Anwendung alten fränkischen Teilungsrechts in der Königsfamilie zunächst Alamannien, Rätien, das Elsaß und einen Teil Burgunds als Herrschaftsgebiet zugewiesen (829). Die einseitig, ohne Befragung der Großen erfolgte Erbzuteilung wird von den drei älteren Stiefbrüdern K. Lothar, Pippin v. Aquitanien u. Ludwig d. Deutschen, auch von Vertretern der Reformpartei zugleich Anhängern des Reichseinheitsgedankens als Bruch der geltenden Reichsteilungsakte, der Ordinatio Imperii (817), empfunden, mit dem ebendort niedergelegten Grundsatz weiterer Nichtteilung. Jetzt war Karls Anteil aus dem Lothars herausgeschnitten. Die folgenden jahrzehntelangen inneren Auseinandersetzungen um die Erbteile der Brüder mit wechselnden Parteiungen stürzen das auch von außen, vor allem von den Normannen bedrohte Reich in eine tiefe Krise. Aus den Unruhen, neuen Erbfolgeregelungen und Todesfällen geht Karl als König von Westfranken hervor. Karl erhält ganz Westgallien zwischen Loire und Seine und das Land zwischen Seine und Maas, den besten Teil des alten Frankenreiches, sowie das Eroberungsland Aquitanien (838/39). Die Verträge von Straßburg (Straßburger Eide 842), Verdun (843) und Mersen (870) sichern Karls Herrschaft in Westfranken, im wesentlichen in den Gebieten westlich von Maas, Saône und Rhône. Als 875 mit K. Ludwig II v. Italien die lothar'sche Linie des Mittelreiches erlischt, kommt es zum Wettbewerb der verbleibenden ost- und westfränkischen Vertreter des karolingischen Königshauses um die Nachfolge. Karl gewinnt nicht nur das südliche Drittel des früheren Mittelreiches K. Lothars für sich, sondern auch das an seinen Besitz gebundene Kaisertum. P. Johann VIII krönt am Weihnachtstag 875 Karl zum Kaiser. Dafür verspricht Karl den Fortbestand der Herrschaft des hl. Petrus und seiner Nachfolger im beginnenden Kirchenstaat. Auch sagt Karl Hilfe gegen die Sarazenen zu. Der im späteren Mittelalter im Konflikt von Kaiser und Papst gebrauchte, im Reichsrecht nie zu klarer Durchdringung gelangte Begriff der Approbation taucht bei Karls Beförderung zum Kaisertum erstmals auf. Im Zuge der neuen imperialen, in römische Angelegenheiten sich verwickelnden Politik bringt Karl die westfränkischen Großen vollends gegen sich auf. Bereits im Vertrag von Coulaines (843) hatten sie sich in einer Art Vasallensyndikat gegen ihren Herrn zusammengeschlossen mit dem Ergebnis der Beschränkung der Königsgewalt. Von ihrem Herrn, dem König, in der Abwehr gegen die Normannen im Stich gelassen, berufen sie sich auf ihr Widerstandsrecht und verweigern den Zuzug zu Karls zweitem Romaufenthalt (877). Gegen die Genossenschaft der Fideles seit Coulaines hatte Karl mit Hilfe des Erzbischofs Hinkmar von Reims die sakrale Stellumg des Königtums zu steigern gesucht. Zum Austrag der Machtprobe zwischen Karl und den westfränkischen Großen kommt es jedoch nicht mehr. Auf der Rückkehr aus ltalien stirbt Karl in einer Hütte in den Savoyer Bergen, auf der Grenze der Ansprüche von Großen und Papst, denen er nicht genügen konnte. - Die von Karl getroffene Wahl des Begräbnisortes im Kloster Saint-Denis nördllch von Paris knüpft an alte fränkisch-merowingische Tradition an. Sie geschah näherhin aus besonderer Hochschätzung Karls für den dort verehrten Heiligen. Mit seiner Zeit glaubte Karl, der Pariser Martyrer Dionysius sei niemand anderer als Dionysios Areopagites. Sein Werk die >Caelestis hierarchia< kannte Karl. Die lateinische Üersetzung aus dem Griechischen war ihm gewidmet (s. unten). Der Pariser Lokalheilige Dionysius an dem ihm geweihten Ort ist heute einer der Patrone Frankreichs. Karl d. Kahle gilt als erster französischer König. Er hat den Grund gelegt zu einem später Frankreich genannten Staat vom Ärmelkanal bis zum Mittelmeer. Als einziger westfränkischer oder französischer König vermochte Karl sein Königtum zum Kaisertum zu steigern. Imperiale Pläne der französischen Könige im späteren Mittelalter knüpfen an ihn an. - Am Hof in Aachen war der jüngste Kaisersohn von dem aus Alamannien stammenden, dort aus der Reichenauer Klosterschule hervorgegangenen Walahfrid Strabo unterrichtet worden. Bis zur Erreichung des Mündigkeitsalters des Prinzen blieb Walahfrid am Hof (829-838). Der sich bescheidende Lehrer rühmte damals den reichen Geist der Mutter seines Zöglings, der (selbst aus dem Bodenseegebiet kommenden) Kaiserin Judith. Wie keiner der Teilkönige verstand es Karl später, den eigenen Hof zur blühenden Stätte wissenschaftlicher und literarischer Studien zu machen in einer Zeit des Niedergangs und Umbruchs. In seine Umgebung zog Karl den Iren Johannes Scotus (Eriugena), einen Mann von außerordentlicher gelehrter Dignität. Auf Dr¤ngen des Königs und diesem zugeeignet übersetzte Johannes Werke aus dem Griechischen, so auch den Pseudo-Dionysios Areopagita. Beispielhaft für die Pflege des Schulunterrichts an Karls Hof sind kostbare mit Miniaturen und Gedichten ausgestattete Codices aus Karls unmittelbarem Besitz und Gebrauch wie Psalter, Gebetbuch, Bibel (Abb. von Miniaturen aus Bibel und aus dem für Karl geschriebenen Codex aureus bei: Willy Andreas, Die Neue Propyläen-Weltgeschichte 2 [1940], S. 157 u. 160/61).

Lit.: Ernst Dümmler, Geschichte des ostfränkischen Reiches, 3 Bände 1887/882, Nachdruck 1960 (grundlegend für die Ereignisgeschichte); - Joseph Calmette, La diplomatie carolingienne du traité de Verdun à la mort de Charles le Chauve (843-877), 1901; - Ferdinand Lot und Louis Halphen, Le règne de Charles le Chauve (840-877). Première partie (840-857, 1909 (mehr nicht erschienen); - Max Manitius, Geschichte der lateinischen Literatur des Mittelalters. I: Von Justinian bis zur Mitte des zehnten Jahrhunderts, 1911, Nachdruck 1965 (gute Übersicht zur Bildungsgeschichte); - Alexander Cartellieri, Weltgeschichte als Machtgeschichte. I: 382-911 Die Zeit der Reichsgründungen, 1927 (ergiebige Handbuchdarstellung mit knappen Versuchen der Personenskizzierung); - Ferdinand Lot, Naissance de la France, 1948; - Georges Tessier (Hg. u. a.), Recueil des actes de Charles II le Chauve (Chartes et diplômes relatifs à l'histoire de France) 3 Bände 1943, 1952, 1955; - Percy Ernst Schramm, Der König von Frankreich. Das Wesen der Monarchie vom 9. zum 16. Jahrhundert, 2 Bände 19602; - Peter Classen, Die Verträge von Verdun und von Coulaines 843 als politische Grundlagen des westfränkischen Reiches, in: HZ 196, 1963, 1-35; - Auguste Dumas, in: Dict. de biograhie fraçaise VIII, 513-515; - G. Böing, in: LThK V, 1356f.; - Karl Bosl, in: Biograph. WB z. dt. Gesch. II, 1395-1397; - Theodor Schieffer, in: NDB XI, 174-181.


Allgemeine Notizen: Ehefrau -

BIOGRAPHIE:

Irmintrud von Orleans Königin von Frankreich
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27.9.830-6.10.869
St. Denis


Tochter des Grafen Odo von Orleans und der Ingeltrud von Fezensac, Tochter von Graf Leuthard


Treffer Gerd: Seite 47-49
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"Die französischen Königinnen. Von Bertrada bis Marie Antoinette (8.-18. Jahrhundert)"

Irmintrud - 25 Jahre Eheleid
* 825, + Oktober 869
Abtei Hasnon

Erste Gemahlin KARLS II. DES KAHLEN (* 823; König: 843-877; Kaiser 875) Heirat: 14. Dezember 847

Als Irmintrud KARL heiratete, ist der König des W-Reiches - die "außenpolitische" Lage zunächst einmal stabilisert. Dennoch ist KARLS Aufgabe keineswegs einfach. Fünf Jahre lang muß er kämpfen, um örtliche Partikularismen und allzu unabhängig sich gebärdende Herren unterzuordnen. Seine Hauptstadt hat er in Orleans aufgeschlagen, eine zentrale Lage, die es ihm gestattet, jeden Punkt seines Königreiches rasch zu erreichen, wann immer seine Anwesenheit nötig ist. KARL sichert die Einheit seines Reiches durch eine umfassende Gesetzgebung. Gleichwohl wird sein Königtum fest umgrenzt von der hohen Geistlichkeit, deren bedeutendster Vertreter Hinkmar von Reims ist.
Am 14. Dezember 847 ehelicht KARL die 22-jährige Irmintrud - die Tochter Odos, des Grafen von Orleans. Zu ihren Vorfahren zählen Karl Martell, Pippin der Kurze und Desiderius, der Langobarden-König. Sie ist Königin eines Landes, in dem Hungersnot, in dem Angst herrscht, denn die Normannen aus Jütland fahren im Frühjahr die Flüsse hinauf, verbreiten Angst und Schrecken, greifen die Klöster an, plündern und nehmen Geiseln. Schon 845 sind sie bis Paris gekommen und KARL hat ihrem Anführer die sagenhafte Summe von 7.000 Silbertalern bezahlen müssen. Das hat den Appetit der fürchterlichen Krieger nur gesteigert. 856 plündern sie um Paris herum alles, was nicht niet- und nagelfest ist, dringen aber noch nicht in die Stadt selbst ein. Zehn Jahre lang kann man regelmäßig mit ihrem Einfall rechnen. Erst nach 866 hören die Normanneneinfälle auf - die Krieger aus dem Norden fallen jetzt über England her.
In diesen Abwehrkämpfen ist KARL gezwungen, starke Gefolgsleute heranzuziehen, das heißt, den Herren gr¶ßere Autonomie zu gewähren - er bestätigt ihnen gar die Erblichkeit ihrer Ämter, was sie mächtig macht, sich aber eines Tages gegen seine Nachfolger richten wird. Irmintrud wird ihren Mann aber auch im Streit mit seinen Neffen sehen: mit Pippin II. zunächst, der zu Recht seine Ansprüche auf Aquitanien anmeldet. Das Problem mit Lothar II. wird noch folgen. Die Bretonen ihrerseits fühlen sich seinem Reich nicht zugehörig, und neue Konflikte brechen auf.
Vor diesem beunruhigenden Hintergrund bringt Irmintrud mehrere Kinder zur Welt. Sie alle werden dem Königspaar nichts als Ärger und Kummer bereiten: Da ist zunächst Judith. Aus politischen Gründen wird sie mit einem angelsächsischen Prinzen verlobt. Vom Grafen Baudouin von Flandern entführt, rettet sie sich in den Schutz des Feindes ihrer Eltern, ihres Cousins Lothar II. Sohn Karl wird mit 17 Jahren verwundet werden, was eine Art geistiger Behinderung auslöst. In seinem Streit mit Pippin II. um Aquitanien bedient sich König KARL seiner und macht ihn zum König von Aquitanien. Der undankbare Sohn aber läßt sich von Pippin beeinflussen und rebelliert 864 gegen die väterliche Autorität. Er unterwirft sich zwar wieder - stirbt aber schon 867. Lothar ist körperlich behindert, wird Mönch und stirbt vor seiner Volljährigkeit. Karlmann, verschlagen und gewalttätig, steht seinem Vater in einer Dauerrevolte gegenüber. KARL wird ihn grausam züchtigen. Der schlimmste von allen aber ist der älteste Sohn Ludwig. Mit 16 Jahren greift er 862 gegen den Vater zu den Waffen. Die königlichen Truppen bringen ihn wieder zur Vernunft.
Zu all diesen Belastungen für das Königspaar kommt ein weiterer Familienzwisct, allerdings von außen: Lothar II. - seit 855 König im Nachbarreich - der Sohn von KARLS Halbbruder, ist in einen lebhaften Scheidungsstreit verwickelt, bei dem sich König und Königin auf den entgegengesetzten Seiten engagieren. Die Geschichte ist auf Jahre hinaus eine Staatsaffäre, die den ganzen Okzident beschäftigt. Begonnen hat sie 857: Lothar II. will seine Frau Thurtberga wegen Sterilität verstoßen und seine Mätresse Waltrade heiraten. Vier Synoden zwischen 860 und 863 werden sich damit befassen. Jedesmal ist der Druck Lothars auf die Bischöfe stark genug, daß das Ergebnis zu seinen Gunsten ausfällt. 863 ist Papst Nikolaus I. gezwungen, die Entscheidungen der Metzer Synde auszusetzen und seinen Willen zu erzwingen. Irmintrud steht fest auf seiten Thurtbergas, KARL ist für die Argumente seines Neffen nicht unzugänglich und wird schließlich vom Papst zur Ordnung gerufen.
Die Spannungen zwischen den königlichen Eheleuten sind so stark, daß sie sich nach 25 Jahren gemeinsamen Lebens trennen. Die Königin zieht sich in die Abtei von Hasnon bei Valenciennes zurück. Sie verfolgt die politischen Geschehnisse nur mehr aus der Ferne. [KARL DER KAHLE dringt in Lotharingien ein und läŸt sich am 9. September 869 von Hinkmar, dem Erzbischof von Reims, in Metz salben.]. Dort stirbt sie zwei Jahre später, am 6. Oktober 869, im Alter von 47 Jahren.
Konecny Silvia: Seite 135
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"Die Frauen des karolingischen Königshauses. Die politische Bedeutung der Ehe und die Stellung der Frau in der fränkischen Herrscherfamilie vom 7. bis zum 10. Jahrhundert."

KARL DER KAHLE ging seine Ehe mit Ermentrud erst nach dem Tod LUDWIGS DES FROMMEN Ende 842 ein. Ermentrud war eine Tochter des Grafen Odo von Orleans und verwandt mitAdalhard, einem der mächtigsten Adeligen im Reich KARLS DES KAHLEN. Die Ehe mit ihr wurde in einer Phase des Krieges geschlossen, in der die Brüder einen Ausgleich anstrebten, und tatsächlich zählten ja die ADALHARDE zu jenen Adelssippen, die in allen Reichsteilen Einfluß hatten und deshalb einen Friedensschluß nicht nur selbst wünschten, sondern gewiß auch fördern konnten. Es besteht kaum ein Zweifel, daß die Verbindung KARLS DES KAHLEN mit Ermentrud seit 842 als Vollehe galt, besonders weil damit angesichts der bedrängten Lage KARLS ein außerordentlich wichtiges Bündnis besiegelt wurde. Gekrönt wurde Ermentrud anscheinend nicht, und auch zum Jahre 848 ist eine Teilnahme der Königin an der Weihe KARLS DES KAHLEN nicht überliefert. Erst zum Jahre 866 berichten die Quellen von einer Krönung Ermentruds.
Allerdings würde sowohl die Krönung Judiths, einer Tochter KARLS DES KAHLEN, anläßlich von deren Eheschließung mit dem angelsächsischen König Aethelwulf, als auch KARLS Haltung im "Ehestreit" die Vermutung nahelegen, daß der Krönung Ermentruds im Jahre 866 eine ähnliche Zeremonie bereits vorausgegangen war. Jedenfalls unterblieb das Sakramentale nicht, weil es für die Königin noch nicht üblich war, sondern allenfalls wegen der Störung des guten Einvernehmens zwischen KARL DEM KAHLEN und den ADALHARDEN. Die Krönung von 866 scheint hingegen die Annäherung zwischen KARL DEM KAHLEN und den ADALHARDEN bekräftigt zu haben. Als Akt der Rechtsetzung für eine Vollehe geschah das Ereignis - bedenkt man KARLS DES KAHLEN Engagement im "Ehestreit" Lothars II. - zu einem politisch höchst bemerkenswerten Datum. Hinzu kommt noch in Anbetracht der Existenz von Erben KARLS merkwürdige Motivation für die Krönungszeremonie Ermengards. Deren Krönungsordo drückte nämlich vor allem die Hoffnung auf Nachkommenschaft aus. KARLS Wunsch nach einem neuen Erben deutet auf das erwähnte neuerliche Einvernehmen hin. Für eine solche Politik hatten sich die älteren Söhne KARLS DES KAHLEN sicher schon disqualifiziert. Das Bündnis von 866 scheiterte unter anderem vermutlich auch, weil Ermentrud starb.

Schieffer Rudolf: Seite 145,159
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"Die Karolinger"

Bedachtsam war auch die Wahl der Gattin, die der 19-jährige König Ende 842 ehelichte, denn sie fiel auf Irmintrud, die Tochter des 834 gegen LOTHAR gefallenen Grafen Odo von Orleans und Nichte des einflußreichen Seneschalks Adalhard, "weil er (durch diese Heirat) den größten Teil des Volkes für sich zu gewinnen glaubte" (wie Nithard duchaus kritisch anmerkte). Jedenfalls gebar Irmintrud nach einer Tochter Judith846 den Stammhalter Ludwig, dem in kurzem Abstand noch drei weitere Söhne Karl, Karlmann und Lothar, folgten.
Daß schon 865 auch der seit Geburt schwächliche Sohn Lothar, zuletzt nomineller Abt von Saint-Germain in Auxerre, und anscheinend um dieselbe Zeit Zwillingssöhne im Kindesalter verstorben waren, mag den besorgten KARL bewogen haben, seiner etwa 36-jährigen Gattin Irmintrud 866 in Soissons eine feierliche Salbung und Krönung durch die Bischöfe mit Gebetsbitte um weitere Nachkommenschaft zuteil werden zu lassen, doch hinderte ihn dies keineswegs, kurz darauf deren Bruder als Aufrührer mit dem Tode zu bestrafen.

Riche Pierre: Seite 200,237
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"Die Karolinger. Eine Familie formt Europa."

Zur gleichen Zeit befestigt KARL DER KAHLE seine Stellung im W-Frankenreich durch die Eheschließung mit Ermentrud, der Tochter des Grafen Odo von Orleans (13. Dezember 842). Odo entstammt einem mittelrheinischen Geschlecht, das zweifellos mit der Familie von KARLS DES GROSSEN Schwager Gerold verwandt war.
Als kurz nacheinander seine beiden Söhne Lothar (+ 865) und Karl das Kind (+ 866) starben, war er tief betroffen. Er suchte die Aussöhnung mit seiner Gemahlin Ermentrud, die er in Saint-Medard feierlich zur Königin salben ließ. Aber unmittelbar nach der Zeremonie verschwor sich Wilhelm, der Bruder Ermentruds, gegen den König, und KARL ließ ihn enthaupten. Ein Jahr später trennten sich die Ehegatten, Ermentrud zog sich in ein Kloster zurück.

13.12.842
oo 1. KARL II. DER KAHLE
13.6.823-6.10.877

Kinder:

Judith
844- 870

1.10.856
1. oo Aethelwulf König von Wessex
- 858

858
2. oo Aethelbald König von Wessex
- 860

862
3. oo Balduin I. Graf von Flandern
- 879

Ludwig II. der Stammler
846-10.4.879

Karl König von Aquitanien
847/48-29.9.866
durch Unfall

Karlmann Abt von St. Germain d'Auxerre (22.1.866-876)
- 876

Lothar Abt von St. Germain d' Auxerre
um 850-25.12.865

Ermentrud Äbtissin von Hasnon
-
Bild

Quellen


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396. Werner Wied, Die Feudinger Höfe (Im Selbstverlag des Ortsheimatvereins "Auf den Höfen", Bad Laasphe-Rückershausen, 1991), S. 344.

397. Kirchenbuch Paunsdorf, 1764, D.48.

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400. www.alaskahistory.org.

401. Erwin Lorentz, Pfarrer i.R, Die Wittgensteiner Familie Pfeil (Marburg/Lahn, im November 1960), S. 25, 27.

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407. Dr. Edmund Strutz, Deutsches Geschlechterbuch, Band 138, 16. Hessischer Band (C.A. Starke Verlag, Limburg an der Lahn), S. 148.

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411. Kirchenbuch der Ev. Kirchengemeinde Erndtebrück, Beerdigungsregister 104/1.

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420. Kirchenbuch der Ev. Kirchengemeinde Erndtebrück, Beerdigungsregister 111/2.

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422. Stöhr, David.

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445. Erwin Lorentz, Pfarrer i.R, Die Wittgensteiner Familie Pfeil (Marburg/Lahn, im November 1960), S. 4.

446. Erwin Lorentz, Pfarrer i.R, Die Wittgensteiner Familie Pfeil (Marburg/Lahn, im November 1960), S. 4, 18.

447. Werner Wied, Puderbach im Wittgensteiner Land (Im Selbstverlag des Wittgensteiner Heimatvereins, Laasphe - Puderbach 1983), S. 335.

448. Hermann Achenbach, Familiengeschichte Achenbach, S. 55.

449. Hermann Achenbach, Familiengeschichte Achenbach, S. 52.

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453. Rudolf Scheffel, Hemschlar (Selbstverlag, Bad Berleburg-Raumland, 1991), S. 52.

454. Kirchenbuch der Ev. Kirchengemeinde Laasphe, Taufregister, 1684.

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456. Bernd Geier, Sassenhausen (Eigenverlag, 2001), S. 189.

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458. Karl Pöppel, Das mittlere Edertal (Buchverlag Karl Pöppel, Bad Berleburg, 1982), S. 424.

459. Werner Afflerbach, Deutsches Geschlechterbuch, Band 213, 1. Wittgensteiner Band (C.A. Starke Verlag, Limburg an der Lahn), S. 243.

460. Werner Wied, Puderbach im Wittgensteiner Land (Im Selbstverlag des Wittgensteiner Heimatvereins, Laasphe - Puderbach 1983), S. 368.

461. Werner Afflerbach, Deutsches Geschlechterbuch, Band 213, 1. Wittgensteiner Band (C.A. Starke Verlag, Limburg an der Lahn), S. 365.

462. Werner Wied, Puderbach im Wittgensteiner Land (Im Selbstverlag des Wittgensteiner Heimatvereins, Laasphe - Puderbach 1983), S. 319.

463. Werner Wied, Die Feudinger Höfe (Im Selbstverlag des Ortsheimatvereins "Auf den Höfen", Bad Laasphe-Rückershausen, 1991), S. 345.

464. Werner Afflerbach, Deutsches Geschlechterbuch, Band 213, 1. Wittgensteiner Band (C.A. Starke Verlag, Limburg an der Lahn), S. 363, 364.

465. Werner Afflerbach, Deutsches Geschlechterbuch, Band 213, 1. Wittgensteiner Band (C.A. Starke Verlag, Limburg an der Lahn), S. 364.

466. Kirchenbuch der Ev. Kirchengemeinde Laasphe, Taufregister, 1694.

467. Kirchenbuch der Ev. Kirchengemeinde Laasphe, Beerdigungsregister, 1767.

468. Kirchenbuch der Ev. Kirchengemeinde Laasphe, Taufregister, 1731.

469. Kirchenbuch der Ev. Kirchengemeinde Laasphe, Sterberegister, 1794.

470. Kirchenbuch der Ev. Kirchengemeinde Laasphe, Taufregister, 1735.

471. Kirchenbuch der Ev. Kirchengemeinde Laasphe, Taufregister, 1757.

472. Kirchenbuch der Ev. Kirchengemeinde Laasphe, Sterberegister, 1803.

473. Erwin Lorentz, Pfarrer i.R, Die Wittgensteiner Familie Pfeil (Marburg/Lahn, im November 1960), S. 17.

474. Werner Wied, Puderbach im Wittgensteiner Land (Im Selbstverlag des Wittgensteiner Heimatvereins, Laasphe - Puderbach 1983), S. 354.

475. Erwin Lorentz, Pfarrer i.R, Die Wittgensteiner Familie Pfeil (Marburg/Lahn, im November 1960), S. 9, 17.

476. Kirchenbuch der Ev. Kirchengemeinde Laasphe, Taufregister, 1695.

477. Werner Wied, Puderbach im Wittgensteiner Land (Im Selbstverlag des Wittgensteiner Heimatvereins, Laasphe - Puderbach 1983), S. 366.

478. Werner Wied, Puderbach im Wittgensteiner Land (Im Selbstverlag des Wittgensteiner Heimatvereins, Laasphe - Puderbach 1983), S. 342.

479. Werner Wied, Puderbach im Wittgensteiner Land (Im Selbstverlag des Wittgensteiner Heimatvereins, Laasphe - Puderbach 1983), S. 371.

480. Erwin Lorentz, Pfarrer i.R, Die Wittgensteiner Familie Pfeil (Marburg/Lahn, im November 1960), S. 2, 9.

481. Erwin Lorentz, Pfarrer i.R, Die Wittgensteiner Familie Pfeil (Marburg/Lahn, im November 1960), S. 9.

482. Werner Wied, Puderbach im Wittgensteiner Land (Im Selbstverlag des Wittgensteiner Heimatvereins, Laasphe - Puderbach 1983), S. 355.

483. Werner Wied, Puderbach im Wittgensteiner Land (Im Selbstverlag des Wittgensteiner Heimatvereins, Laasphe - Puderbach 1983), S. 364.

484. Dr. Edmund Strutz, Deutsches Geschlechterbuch, Band 138, 16. Hessischer Band (C.A. Starke Verlag, Limburg an der Lahn), S. 140.

485. Erwin Lorentz, Pfarrer i.R, Die Wittgensteiner Familie Pfeil (Marburg/Lahn, im November 1960), S. 8.

486. Kirchenbuch der Ev. Kirchengemeinde Laasphe, Taufregister, 1807, S. 219, Nr. 60.

487. Karl Pöppel, Das mittlere Edertal (Buchverlag Karl Pöppel, Bad Berleburg, 1982), S. 449.

488. Werner Wied, Puderbach im Wittgensteiner Land (Im Selbstverlag des Wittgensteiner Heimatvereins, Laasphe - Puderbach 1983), S. 377.

489. Werner Wied, Puderbach im Wittgensteiner Land (Im Selbstverlag des Wittgensteiner Heimatvereins, Laasphe - Puderbach 1983), S. 369.

490. Rudolf Scheffel, Hemschlar (Selbstverlag, Bad Berleburg-Raumland, 1991), S. 38, 56.

491. Kroeders, Olga.

492. Tigelaar-Becker, Elly.

493. Rudolf Scheffel, Hemschlar (Selbstverlag, Bad Berleburg-Raumland, 1991), S. 50.

494. Bernd Geier, Sassenhausen (Eigenverlag, 2001), S. 230, 242.

495. Bernd Geier, Sassenhausen (Eigenverlag, 2001), S. 222, 242.

496. Bernd Geier, Sassenhausen (Eigenverlag, 2001), S. 193, 230.

497. Bernd Geier, Sassenhausen (Eigenverlag, 2001), S. 203, 231.

498. Werner Afflerbach, Deutsches Geschlechterbuch, Band 213, 1. Wittgensteiner Band (C.A. Starke Verlag, Limburg an der Lahn), S. 76, 80.

499. Werner Afflerbach, Deutsches Geschlechterbuch, Band 213, 1. Wittgensteiner Band (C.A. Starke Verlag, Limburg an der Lahn), S. 80.

500. Werner Afflerbach, Deutsches Geschlechterbuch, Band 213, 1. Wittgensteiner Band (C.A. Starke Verlag, Limburg an der Lahn), S. 80, 81.

501. Werner Afflerbach, Deutsches Geschlechterbuch, Band 213, 1. Wittgensteiner Band (C.A. Starke Verlag, Limburg an der Lahn), S. 142, 146.

502. Werner Afflerbach, Deutsches Geschlechterbuch, Band 213, 1. Wittgensteiner Band (C.A. Starke Verlag, Limburg an der Lahn), S. 141, 142.

503. Werner Afflerbach, Deutsches Geschlechterbuch, Band 213, 1. Wittgensteiner Band (C.A. Starke Verlag, Limburg an der Lahn), S. 142.

504. Werner Afflerbach, Deutsches Geschlechterbuch, Band 213, 1. Wittgensteiner Band (C.A. Starke Verlag, Limburg an der Lahn), S. 146.

505. Werner Afflerbach, Deutsches Geschlechterbuch, Band 213, 1. Wittgensteiner Band (C.A. Starke Verlag, Limburg an der Lahn), S. 79, 80.

506. Werner Afflerbach, Deutsches Geschlechterbuch, Band 213, 1. Wittgensteiner Band (C.A. Starke Verlag, Limburg an der Lahn), S. 76, 79.

507. Werner Afflerbach, Deutsches Geschlechterbuch, Band 213, 1. Wittgensteiner Band (C.A. Starke Verlag, Limburg an der Lahn), S. 79.

508. Werner Afflerbach, Deutsches Geschlechterbuch, Band 213, 1. Wittgensteiner Band (C.A. Starke Verlag, Limburg an der Lahn), S. 106, 109.

509. Werner Afflerbach, Deutsches Geschlechterbuch, Band 213, 1. Wittgensteiner Band (C.A. Starke Verlag, Limburg an der Lahn), S. 104, 105.

510. Werner Afflerbach, Deutsches Geschlechterbuch, Band 213, 1. Wittgensteiner Band (C.A. Starke Verlag, Limburg an der Lahn), S. 105.

511. Werner Afflerbach, Deutsches Geschlechterbuch, Band 213, 1. Wittgensteiner Band (C.A. Starke Verlag, Limburg an der Lahn), S. 110.

512. Werner Afflerbach, Deutsches Geschlechterbuch, Band 213, 1. Wittgensteiner Band (C.A. Starke Verlag, Limburg an der Lahn), S. 111, 113.

513. Werner Afflerbach, Deutsches Geschlechterbuch, Band 213, 1. Wittgensteiner Band (C.A. Starke Verlag, Limburg an der Lahn), S. 113.

514. Werner Afflerbach, Deutsches Geschlechterbuch, Band 213, 1. Wittgensteiner Band (C.A. Starke Verlag, Limburg an der Lahn), S. 363.

515. Werner Wied, Die Feudinger Höfe (Im Selbstverlag des Ortsheimatvereins "Auf den Höfen", Bad Laasphe-Rückershausen, 1991), S. 386.

516. Werner Afflerbach, Deutsches Geschlechterbuch, Band 213, 1. Wittgensteiner Band (C.A. Starke Verlag, Limburg an der Lahn), S. 362.

517. Jürgen Tang, Stammbaum Heinrich Blecher (2004, Bad Laasphe Hesselbach), S. 325.

518. Werner Wied, Die Feudinger Höfe (Im Selbstverlag des Ortsheimatvereins "Auf den Höfen", Bad Laasphe-Rückershausen, 1991), S. 325.

519. Werner Afflerbach, Deutsches Geschlechterbuch, Band 213, 1. Wittgensteiner Band (C.A. Starke Verlag, Limburg an der Lahn), S. 380.

520. Werner Afflerbach, Deutsches Geschlechterbuch, Band 213, 1. Wittgensteiner Band (C.A. Starke Verlag, Limburg an der Lahn), S. 381.

521. Werner Afflerbach, Deutsches Geschlechterbuch, Band 213, 1. Wittgensteiner Band (C.A. Starke Verlag, Limburg an der Lahn), 380.

522. Werner Wied, Die Feudinger Höfe (Im Selbstverlag des Ortsheimatvereins "Auf den Höfen", Bad Laasphe-Rückershausen, 1991), S. 492.

523. Werner Afflerbach, Deutsches Geschlechterbuch, Band 213, 1. Wittgensteiner Band (C.A. Starke Verlag, Limburg an der Lahn), S. 279, 280.

524. Werner Afflerbach, Deutsches Geschlechterbuch, Band 213, 1. Wittgensteiner Band (C.A. Starke Verlag, Limburg an der Lahn), S. 278.

525. Werner Afflerbach, Deutsches Geschlechterbuch, Band 213, 1. Wittgensteiner Band (C.A. Starke Verlag, Limburg an der Lahn), S. 280.

526. Werner Afflerbach, Deutsches Geschlechterbuch, Band 213, 1. Wittgensteiner Band (C.A. Starke Verlag, Limburg an der Lahn), S. 225, 226.

527. Werner Afflerbach, Deutsches Geschlechterbuch, Band 213, 1. Wittgensteiner Band (C.A. Starke Verlag, Limburg an der Lahn), S. 224, 225.

528. Werner Afflerbach, Deutsches Geschlechterbuch, Band 213, 1. Wittgensteiner Band (C.A. Starke Verlag, Limburg an der Lahn), S. 225.

529. Werner Afflerbach, Deutsches Geschlechterbuch, Band 213, 1. Wittgensteiner Band (C.A. Starke Verlag, Limburg an der Lahn), S. 226.

530. Werner Afflerbach, Deutsches Geschlechterbuch, Band 213, 1. Wittgensteiner Band (C.A. Starke Verlag, Limburg an der Lahn), S. 371.

531. Werner Afflerbach, Deutsches Geschlechterbuch, Band 213, 1. Wittgensteiner Band (C.A. Starke Verlag, Limburg an der Lahn), S. 370, 371.

532. Werner Afflerbach, Deutsches Geschlechterbuch, Band 213, 1. Wittgensteiner Band (C.A. Starke Verlag, Limburg an der Lahn), S. 392.

533. Werner Afflerbach, Deutsches Geschlechterbuch, Band 213, 1. Wittgensteiner Band (C.A. Starke Verlag, Limburg an der Lahn), S. 391, 392.

534. Werner Afflerbach, Deutsches Geschlechterbuch, Band 213, 1. Wittgensteiner Band (C.A. Starke Verlag, Limburg an der Lahn), S. 394.

535. Werner Afflerbach, Deutsches Geschlechterbuch, Band 213, 1. Wittgensteiner Band (C.A. Starke Verlag, Limburg an der Lahn), S. 391, 394.

536. Werner Wied, Die Feudinger Höfe (Im Selbstverlag des Ortsheimatvereins "Auf den Höfen", Bad Laasphe-Rückershausen, 1991), S. 466.

537. Werner Afflerbach, Deutsches Geschlechterbuch, Band 213, 1. Wittgensteiner Band (C.A. Starke Verlag, Limburg an der Lahn), S. 381, 385.

538. Werner Afflerbach, Deutsches Geschlechterbuch, Band 213, 1. Wittgensteiner Band (C.A. Starke Verlag, Limburg an der Lahn), S. 385.

539. Werner Afflerbach, Deutsches Geschlechterbuch, Band 213, 1. Wittgensteiner Band (C.A. Starke Verlag, Limburg an der Lahn), S. 381, 391.

540. Werner Afflerbach, Deutsches Geschlechterbuch, Band 213, 1. Wittgensteiner Band (C.A. Starke Verlag, Limburg an der Lahn), S. 391.

541. Werner Afflerbach, Deutsches Geschlechterbuch, Band 213, 1. Wittgensteiner Band (C.A. Starke Verlag, Limburg an der Lahn), S. 388.

542. Werner Afflerbach, Deutsches Geschlechterbuch, Band 213, 1. Wittgensteiner Band (C.A. Starke Verlag, Limburg an der Lahn), S. 386, 387.

543. Werner Afflerbach, Deutsches Geschlechterbuch, Band 213, 1. Wittgensteiner Band (C.A. Starke Verlag, Limburg an der Lahn), S. 387.

544. Werner Afflerbach, Deutsches Geschlechterbuch, Band 213, 1. Wittgensteiner Band (C.A. Starke Verlag, Limburg an der Lahn), S. 92.

545. Werner Afflerbach, Deutsches Geschlechterbuch, Band 213, 1. Wittgensteiner Band (C.A. Starke Verlag, Limburg an der Lahn), S. 90, 92.

546. Werner Afflerbach, Deutsches Geschlechterbuch, Band 213, 1. Wittgensteiner Band (C.A. Starke Verlag, Limburg an der Lahn), S. 60.

547. Werner Afflerbach, Deutsches Geschlechterbuch, Band 213, 1. Wittgensteiner Band (C.A. Starke Verlag, Limburg an der Lahn), S. 59.

548. Werner Afflerbach, Deutsches Geschlechterbuch, Band 213, 1. Wittgensteiner Band (C.A. Starke Verlag, Limburg an der Lahn), S. 211, 262.

549. Werner Afflerbach, Deutsches Geschlechterbuch, Band 213, 1. Wittgensteiner Band (C.A. Starke Verlag, Limburg an der Lahn), S. 58, 211.

550. Werner Afflerbach, Deutsches Geschlechterbuch, Band 213, 1. Wittgensteiner Band (C.A. Starke Verlag, Limburg an der Lahn), S. 211.

551. Werner Afflerbach, Deutsches Geschlechterbuch, Band 213, 1. Wittgensteiner Band (C.A. Starke Verlag, Limburg an der Lahn), S. 262, 269.

552. Werner Afflerbach, Deutsches Geschlechterbuch, Band 213, 1. Wittgensteiner Band (C.A. Starke Verlag, Limburg an der Lahn), S. 269.

553. Werner Afflerbach, Deutsches Geschlechterbuch, Band 213, 1. Wittgensteiner Band (C.A. Starke Verlag, Limburg an der Lahn), S. 262.

554. Werner Afflerbach, Deutsches Geschlechterbuch, Band 213, 1. Wittgensteiner Band (C.A. Starke Verlag, Limburg an der Lahn), S. 262, 278.

555. Werner Afflerbach, Deutsches Geschlechterbuch, Band 213, 1. Wittgensteiner Band (C.A. Starke Verlag, Limburg an der Lahn), S. 262, 288.

556. Werner Afflerbach, Deutsches Geschlechterbuch, Band 213, 1. Wittgensteiner Band (C.A. Starke Verlag, Limburg an der Lahn), S. 289.

557. Werner Afflerbach, Deutsches Geschlechterbuch, Band 213, 1. Wittgensteiner Band (C.A. Starke Verlag, Limburg an der Lahn), S. 263.

558. Werner Afflerbach, Deutsches Geschlechterbuch, Band 213, 1. Wittgensteiner Band (C.A. Starke Verlag, Limburg an der Lahn), S. 90.

559. Werner Afflerbach, Deutsches Geschlechterbuch, Band 213, 1. Wittgensteiner Band (C.A. Starke Verlag, Limburg an der Lahn), S. 87, 90.

560. Werner Afflerbach, Deutsches Geschlechterbuch, Band 213, 1. Wittgensteiner Band (C.A. Starke Verlag, Limburg an der Lahn), S. 73, 87.

561. Werner Afflerbach, Deutsches Geschlechterbuch, Band 213, 1. Wittgensteiner Band (C.A. Starke Verlag, Limburg an der Lahn), S. 87.

562. Werner Afflerbach, Deutsches Geschlechterbuch, Band 213, 1. Wittgensteiner Band (C.A. Starke Verlag, Limburg an der Lahn), S. 138.

563. Werner Afflerbach, Deutsches Geschlechterbuch, Band 213, 1. Wittgensteiner Band (C.A. Starke Verlag, Limburg an der Lahn), S. 58, 138.

564. Werner Wied, Erndtebrück, ein Heimatbuch des obersten Edertales (Im Selbstverlag der Jagdgenossenschaft Erndtbrück, Erndtebrück 1977), S. 464.

565. Werner Afflerbach, Deutsches Geschlechterbuch, Band 213, 1. Wittgensteiner Band (C.A. Starke Verlag, Limburg an der Lahn), S. 140.

566. Werner Wied, Erndtebrück, ein Heimatbuch des obersten Edertales (Im Selbstverlag der Jagdgenossenschaft Erndtbrück, Erndtebrück 1977), S. 465.

567. Werner Afflerbach, Deutsches Geschlechterbuch, Band 213, 1. Wittgensteiner Band (C.A. Starke Verlag, Limburg an der Lahn), S. 73.

568. Werner Afflerbach, Deutsches Geschlechterbuch, Band 213, 1. Wittgensteiner Band (C.A. Starke Verlag, Limburg an der Lahn), S. 59, 73.

569. Werner Wied, Erndtebrück, ein Heimatbuch des obersten Edertales (Im Selbstverlag der Jagdgenossenschaft Erndtbrück, Erndtebrück 1977), S. 455.

570. Werner Afflerbach, Deutsches Geschlechterbuch, Band 213, 1. Wittgensteiner Band (C.A. Starke Verlag, Limburg an der Lahn), S. 74.

571. Werner Afflerbach, Deutsches Geschlechterbuch, Band 213, 1. Wittgensteiner Band (C.A. Starke Verlag, Limburg an der Lahn), S. 213, 224.

572. Werner Afflerbach, Deutsches Geschlechterbuch, Band 213, 1. Wittgensteiner Band (C.A. Starke Verlag, Limburg an der Lahn), S. 224.

573. Werner Wied, Erndtebrück, ein Heimatbuch des obersten Edertales (Im Selbstverlag der Jagdgenossenschaft Erndtbrück, Erndtebrück 1977), S. 471.

574. Werner Afflerbach, Deutsches Geschlechterbuch, Band 213, 1. Wittgensteiner Band (C.A. Starke Verlag, Limburg an der Lahn), S. 139.

575. Werner Afflerbach, Deutsches Geschlechterbuch, Band 213, 1. Wittgensteiner Band (C.A. Starke Verlag, Limburg an der Lahn), S. 91.

576. Werner Afflerbach, Deutsches Geschlechterbuch, Band 213, 1. Wittgensteiner Band (C.A. Starke Verlag, Limburg an der Lahn), S. 90, 91.

577. Werner Afflerbach, Deutsches Geschlechterbuch, Band 213, 1. Wittgensteiner Band (C.A. Starke Verlag, Limburg an der Lahn), S. 252.

578. Werner Afflerbach, Deutsches Geschlechterbuch, Band 213, 1. Wittgensteiner Band (C.A. Starke Verlag, Limburg an der Lahn), S. 251, 252.

579. Werner Afflerbach, Deutsches Geschlechterbuch, Band 213, 1. Wittgensteiner Band (C.A. Starke Verlag, Limburg an der Lahn), S. 103.

580. Werner Wied, Erndtebrück, ein Heimatbuch des obersten Edertales (Im Selbstverlag der Jagdgenossenschaft Erndtbrück, Erndtebrück 1977), S. 458.

581. Werner Afflerbach, Deutsches Geschlechterbuch, Band 213, 1. Wittgensteiner Band (C.A. Starke Verlag, Limburg an der Lahn), S. 59, 103.

582. Werner Wied, Erndtebrück, ein Heimatbuch des obersten Edertales (Im Selbstverlag der Jagdgenossenschaft Erndtbrück, Erndtebrück 1977), S. 463.

583. Werner Wied, Erndtebrück, ein Heimatbuch des obersten Edertales (Im Selbstverlag der Jagdgenossenschaft Erndtbrück, Erndtebrück 1977), S. 467.

584. Werner Wied, Erndtebrück, ein Heimatbuch des obersten Edertales (Im Selbstverlag der Jagdgenossenschaft Erndtbrück, Erndtebrück 1977), S. 468.

585. Gerhard Moisel, Deutsches Geschlechterbuch, Band 198, 5. Siegerländer Band (C.A. Starke Verlag, Limburg an der Lahn), S. 408.

586. Werner Afflerbach, Deutsches Geschlechterbuch, Band 213, 1. Wittgensteiner Band (C.A. Starke Verlag, Limburg an der Lahn), S. 59, 60.

587. Gerhard Moisel, Deutsches Geschlechterbuch, Band 198, 5. Siegerländer Band (C.A. Starke Verlag, Limburg an der Lahn), S. 404.

588. Werner Afflerbach, Deutsches Geschlechterbuch, Band 213, 1. Wittgensteiner Band (C.A. Starke Verlag, Limburg an der Lahn), S. 115.

589. Werner Afflerbach, Deutsches Geschlechterbuch, Band 213, 1. Wittgensteiner Band (C.A. Starke Verlag, Limburg an der Lahn), S. 59, 115.

590. Werner Afflerbach, Deutsches Geschlechterbuch, Band 213, 1. Wittgensteiner Band (C.A. Starke Verlag, Limburg an der Lahn), S. 299.

591. Werner Afflerbach, Deutsches Geschlechterbuch, Band 213, 1. Wittgensteiner Band (C.A. Starke Verlag, Limburg an der Lahn), S. 107.

592. Werner Afflerbach, Deutsches Geschlechterbuch, Band 213, 1. Wittgensteiner Band (C.A. Starke Verlag, Limburg an der Lahn), S. 106, 107.

593. Werner Afflerbach, Deutsches Geschlechterbuch, Band 213, 1. Wittgensteiner Band (C.A. Starke Verlag, Limburg an der Lahn), S. 26.

594. Werner Afflerbach, Deutsches Geschlechterbuch, Band 213, 1. Wittgensteiner Band (C.A. Starke Verlag, Limburg an der Lahn), S. 26, 152.

595. Werner Afflerbach, Deutsches Geschlechterbuch, Band 213, 1. Wittgensteiner Band (C.A. Starke Verlag, Limburg an der Lahn), S. 152.

596. Werner Afflerbach, Deutsches Geschlechterbuch, Band 213, 1. Wittgensteiner Band (C.A. Starke Verlag, Limburg an der Lahn), S. 394, 395.

597. Werner Afflerbach, Deutsches Geschlechterbuch, Band 213, 1. Wittgensteiner Band (C.A. Starke Verlag, Limburg an der Lahn), S. 395.

598. Werner Afflerbach, Deutsches Geschlechterbuch, Band 213, 1. Wittgensteiner Band (C.A. Starke Verlag, Limburg an der Lahn), S. 394, 396.

599. Werner Afflerbach, Deutsches Geschlechterbuch, Band 213, 1. Wittgensteiner Band (C.A. Starke Verlag, Limburg an der Lahn), S. 396.

600. Werner Afflerbach, Deutsches Geschlechterbuch, Band 213, 1. Wittgensteiner Band (C.A. Starke Verlag, Limburg an der Lahn), S. 382.

601. Werner Afflerbach, Deutsches Geschlechterbuch, Band 213, 1. Wittgensteiner Band (C.A. Starke Verlag, Limburg an der Lahn), S. 393.

602. Werner Afflerbach, Deutsches Geschlechterbuch, Band 213, 1. Wittgensteiner Band (C.A. Starke Verlag, Limburg an der Lahn), S. 381, 382.

603. Werner Afflerbach, Deutsches Geschlechterbuch, Band 213, 1. Wittgensteiner Band (C.A. Starke Verlag, Limburg an der Lahn), S. 383.

604. Werner Afflerbach, Deutsches Geschlechterbuch, Band 213, 1. Wittgensteiner Band (C.A. Starke Verlag, Limburg an der Lahn), S. 282, 283.

605. Werner Afflerbach, Deutsches Geschlechterbuch, Band 213, 1. Wittgensteiner Band (C.A. Starke Verlag, Limburg an der Lahn), S. 278, 281.

606. Werner Afflerbach, Deutsches Geschlechterbuch, Band 213, 1. Wittgensteiner Band (C.A. Starke Verlag, Limburg an der Lahn), S. 281.

607. Werner Afflerbach, Deutsches Geschlechterbuch, Band 213, 1. Wittgensteiner Band (C.A. Starke Verlag, Limburg an der Lahn), S. 283.

608. Werner Afflerbach, Deutsches Geschlechterbuch, Band 213, 1. Wittgensteiner Band (C.A. Starke Verlag, Limburg an der Lahn), S. 138, 209.

609. Werner Afflerbach, Deutsches Geschlechterbuch, Band 213, 1. Wittgensteiner Band (C.A. Starke Verlag, Limburg an der Lahn), S. 209.

610. Werner Afflerbach, Deutsches Geschlechterbuch, Band 213, 1. Wittgensteiner Band (C.A. Starke Verlag, Limburg an der Lahn), S. 117.

611. Werner Afflerbach, Deutsches Geschlechterbuch, Band 213, 1. Wittgensteiner Band (C.A. Starke Verlag, Limburg an der Lahn), S. 116.

612. Werner Afflerbach, Deutsches Geschlechterbuch, Band 213, 1. Wittgensteiner Band (C.A. Starke Verlag, Limburg an der Lahn), S. 118.

613. Werner Afflerbach, Deutsches Geschlechterbuch, Band 213, 1. Wittgensteiner Band (C.A. Starke Verlag, Limburg an der Lahn), S. 298, 299.

614. Werner Afflerbach, Deutsches Geschlechterbuch, Band 213, 1. Wittgensteiner Band (C.A. Starke Verlag, Limburg an der Lahn), S. 298.

615. Werner Afflerbach, Deutsches Geschlechterbuch, Band 213, 1. Wittgensteiner Band (C.A. Starke Verlag, Limburg an der Lahn), S. 376.

616. Werner Afflerbach, Deutsches Geschlechterbuch, Band 213, 1. Wittgensteiner Band (C.A. Starke Verlag, Limburg an der Lahn), S. 368, 375.

617. Werner Afflerbach, Deutsches Geschlechterbuch, Band 213, 1. Wittgensteiner Band (C.A. Starke Verlag, Limburg an der Lahn), S. 375.

618. Werner Afflerbach, Deutsches Geschlechterbuch, Band 213, 1. Wittgensteiner Band (C.A. Starke Verlag, Limburg an der Lahn), S. 377.

619. Werner Afflerbach, Deutsches Geschlechterbuch, Band 213, 1. Wittgensteiner Band (C.A. Starke Verlag, Limburg an der Lahn), S. 368, 377.

620. Werner Afflerbach, Deutsches Geschlechterbuch, Band 213, 1. Wittgensteiner Band (C.A. Starke Verlag, Limburg an der Lahn), S. 239.

621. Werner Afflerbach, Deutsches Geschlechterbuch, Band 213, 1. Wittgensteiner Band (C.A. Starke Verlag, Limburg an der Lahn), S. 372.

622. Werner Afflerbach, Deutsches Geschlechterbuch, Band 213, 1. Wittgensteiner Band (C.A. Starke Verlag, Limburg an der Lahn), S. 369.

623. Werner Afflerbach, Deutsches Geschlechterbuch, Band 213, 1. Wittgensteiner Band (C.A. Starke Verlag, Limburg an der Lahn), S. 111.

624. Werner Afflerbach, Deutsches Geschlechterbuch, Band 213, 1. Wittgensteiner Band (C.A. Starke Verlag, Limburg an der Lahn), S. 282.

625. Jürgen Tang, Stammbaum Heinrich Blecher (2004, Bad Laasphe Hesselbach), S. 320.

626. Jürgen Tang, Stammbaum Heinrich Blecher (2004, Bad Laasphe Hesselbach), S. 322.

627. Jürgen Tang, Stammbaum Heinrich Blecher (2004, Bad Laasphe Hesselbach), S. 81.

628. Werner Afflerbach, Deutsches Geschlechterbuch, Band 213, 1. Wittgensteiner Band (C.A. Starke Verlag, Limburg an der Lahn), S. 234.

629. Werner Afflerbach, Deutsches Geschlechterbuch, Band 213, 1. Wittgensteiner Band (C.A. Starke Verlag, Limburg an der Lahn), S. 233.

630. Werner Afflerbach, Deutsches Geschlechterbuch, Band 213, 1. Wittgensteiner Band (C.A. Starke Verlag, Limburg an der Lahn), S. 389.

631. Werner Afflerbach, Deutsches Geschlechterbuch, Band 213, 1. Wittgensteiner Band (C.A. Starke Verlag, Limburg an der Lahn), S. 385, 388.

632. Werner Afflerbach, Deutsches Geschlechterbuch, Band 213, 1. Wittgensteiner Band (C.A. Starke Verlag, Limburg an der Lahn), S. 25.

633. Rudolf Scheffel, Hemschlar (Selbstverlag, Bad Berleburg-Raumland, 1991), S. 38.

634. Werner Afflerbach, Deutsches Geschlechterbuch, Band 213, 1. Wittgensteiner Band (C.A. Starke Verlag, Limburg an der Lahn), S. 243, 246.

635. Karl Pöppel, Das mittlere Edertal (Buchverlag Karl Pöppel, Bad Berleburg, 1982), S. 457.

636. Bernd Geier, Sassenhausen (Eigenverlag, 2001), S. 189, 199.

637. Werner Afflerbach, Deutsches Geschlechterbuch, Band 213, 1. Wittgensteiner Band (C.A. Starke Verlag, Limburg an der Lahn), S. 242, 243.

638. Werner Afflerbach, Deutsches Geschlechterbuch, Band 213, 1. Wittgensteiner Band (C.A. Starke Verlag, Limburg an der Lahn), S. 246.

639. Werner Afflerbach, Deutsches Geschlechterbuch, Band 213, 1. Wittgensteiner Band (C.A. Starke Verlag, Limburg an der Lahn), S. 246, 247.

640. Werner Afflerbach, Deutsches Geschlechterbuch, Band 213, 1. Wittgensteiner Band (C.A. Starke Verlag, Limburg an der Lahn), S. 247.

641. Werner Afflerbach, Deutsches Geschlechterbuch, Band 213, 1. Wittgensteiner Band (C.A. Starke Verlag, Limburg an der Lahn), S. 248.

642. Werner Afflerbach, Deutsches Geschlechterbuch, Band 213, 1. Wittgensteiner Band (C.A. Starke Verlag, Limburg an der Lahn), S. 246, 250.

643. Werner Afflerbach, Deutsches Geschlechterbuch, Band 213, 1. Wittgensteiner Band (C.A. Starke Verlag, Limburg an der Lahn), S. 250.

644. Werner Afflerbach, Deutsches Geschlechterbuch, Band 213, 1. Wittgensteiner Band (C.A. Starke Verlag, Limburg an der Lahn), S. 389, 390.

645. Werner Afflerbach, Deutsches Geschlechterbuch, Band 213, 1. Wittgensteiner Band (C.A. Starke Verlag, Limburg an der Lahn), S. 142, 145.

646. Bernd Geier, Sassenhausen (Eigenverlag, 2001), S. 183.

647. Werner Afflerbach, Deutsches Geschlechterbuch, Band 213, 1. Wittgensteiner Band (C.A. Starke Verlag, Limburg an der Lahn), S. 145.

648. Bernd Geier, Sassenhausen (Eigenverlag, 2001), S. 183, 203.

649. Dickel, Thomas.

650. Werner Afflerbach, Deutsches Geschlechterbuch, Band 213, 1. Wittgensteiner Band (C.A. Starke Verlag, Limburg an der Lahn), S. 214, 219.

651. Werner Afflerbach, Deutsches Geschlechterbuch, Band 213, 1. Wittgensteiner Band (C.A. Starke Verlag, Limburg an der Lahn), S. 213, 214.

652. Werner Afflerbach, Deutsches Geschlechterbuch, Band 213, 1. Wittgensteiner Band (C.A. Starke Verlag, Limburg an der Lahn), S. 214.

653. Werner Afflerbach, Deutsches Geschlechterbuch, Band 213, 1. Wittgensteiner Band (C.A. Starke Verlag, Limburg an der Lahn), S. 219.

654. Werner Afflerbach, Deutsches Geschlechterbuch, Band 213, 1. Wittgensteiner Band (C.A. Starke Verlag, Limburg an der Lahn), S. 219, 224.

655. Werner Afflerbach, Deutsches Geschlechterbuch, Band 213, 1. Wittgensteiner Band (C.A. Starke Verlag, Limburg an der Lahn), S. 213, 228.

656. Werner Afflerbach, Deutsches Geschlechterbuch, Band 213, 1. Wittgensteiner Band (C.A. Starke Verlag, Limburg an der Lahn), S. 212, 213.

657. Werner Afflerbach, Deutsches Geschlechterbuch, Band 213, 1. Wittgensteiner Band (C.A. Starke Verlag, Limburg an der Lahn), S. 213.

658. Werner Afflerbach, Deutsches Geschlechterbuch, Band 213, 1. Wittgensteiner Band (C.A. Starke Verlag, Limburg an der Lahn), S. 228.

659. Werner Afflerbach, Deutsches Geschlechterbuch, Band 213, 1. Wittgensteiner Band (C.A. Starke Verlag, Limburg an der Lahn), S. 63, 64.

660. Werner Afflerbach, Deutsches Geschlechterbuch, Band 213, 1. Wittgensteiner Band (C.A. Starke Verlag, Limburg an der Lahn), S. 62, 63.

661. Werner Afflerbach, Deutsches Geschlechterbuch, Band 213, 1. Wittgensteiner Band (C.A. Starke Verlag, Limburg an der Lahn), S. 63.

662. Werner Afflerbach, Deutsches Geschlechterbuch, Band 213, 1. Wittgensteiner Band (C.A. Starke Verlag, Limburg an der Lahn), S. 64.

663. Werner Afflerbach, Deutsches Geschlechterbuch, Band 213, 1. Wittgensteiner Band (C.A. Starke Verlag, Limburg an der Lahn), S. 67.

664. Werner Afflerbach, Deutsches Geschlechterbuch, Band 213, 1. Wittgensteiner Band (C.A. Starke Verlag, Limburg an der Lahn), S. 61.

665. Werner Afflerbach, Deutsches Geschlechterbuch, Band 213, 1. Wittgensteiner Band (C.A. Starke Verlag, Limburg an der Lahn), S. 60, 61.

666. Karl Pöppel, Das mittlere Edertal (Buchverlag Karl Pöppel, Bad Berleburg, 1982), S. 451.

667. Bernd Geier, Sassenhausen (Eigenverlag, 2001), S. 225.

668. Wittgensteiner Heimatverein e.V, Wittgenstein, Blätter des Wittgensteiner Heimatvereins e.V., Band 67, Heft 1, S. 66.

669. Werner Afflerbach, Deutsches Geschlechterbuch, Band 213, 1. Wittgensteiner Band (C.A. Starke Verlag, Limburg an der Lahn), S. 141.

670. Werner Afflerbach, Deutsches Geschlechterbuch, Band 213, 1. Wittgensteiner Band (C.A. Starke Verlag, Limburg an der Lahn), S. 368.

671. Werner Wied, Die Feudinger Höfe (Im Selbstverlag des Ortsheimatvereins "Auf den Höfen", Bad Laasphe-Rückershausen, 1991), S. 341.

672. Werner Afflerbach, Deutsches Geschlechterbuch, Band 213, 1. Wittgensteiner Band (C.A. Starke Verlag, Limburg an der Lahn), S. 364, 365.

673. Werner Afflerbach, Deutsches Geschlechterbuch, Band 213, 1. Wittgensteiner Band (C.A. Starke Verlag, Limburg an der Lahn), S. 93.

674. Werner Afflerbach, Deutsches Geschlechterbuch, Band 213, 1. Wittgensteiner Band (C.A. Starke Verlag, Limburg an der Lahn), S. 91, 92.

675. Werner Afflerbach, Deutsches Geschlechterbuch, Band 213, 1. Wittgensteiner Band (C.A. Starke Verlag, Limburg an der Lahn), S. 286, 288.

676. Werner Afflerbach, Deutsches Geschlechterbuch, Band 213, 1. Wittgensteiner Band (C.A. Starke Verlag, Limburg an der Lahn), S. 286.

677. Werner Afflerbach, Deutsches Geschlechterbuch, Band 213, 1. Wittgensteiner Band (C.A. Starke Verlag, Limburg an der Lahn), S. 288.

678. Werner Afflerbach, Deutsches Geschlechterbuch, Band 213, 1. Wittgensteiner Band (C.A. Starke Verlag, Limburg an der Lahn), S. 26, 27.

679. Werner Afflerbach, Deutsches Geschlechterbuch, Band 213, 1. Wittgensteiner Band (C.A. Starke Verlag, Limburg an der Lahn), S. 27.

680. Werner Afflerbach, Deutsches Geschlechterbuch, Band 213, 1. Wittgensteiner Band (C.A. Starke Verlag, Limburg an der Lahn), S. 366.

681. Werner Afflerbach, Deutsches Geschlechterbuch, Band 213, 1. Wittgensteiner Band (C.A. Starke Verlag, Limburg an der Lahn), S. 253.

682. Werner Afflerbach, Deutsches Geschlechterbuch, Band 213, 1. Wittgensteiner Band (C.A. Starke Verlag, Limburg an der Lahn), S. 386.

683. Werner Afflerbach, Deutsches Geschlechterbuch, Band 213, 1. Wittgensteiner Band (C.A. Starke Verlag, Limburg an der Lahn), S. 77.

684. Werner Afflerbach, Deutsches Geschlechterbuch, Band 213, 1. Wittgensteiner Band (C.A. Starke Verlag, Limburg an der Lahn), S. 300.

685. Werner Afflerbach, Deutsches Geschlechterbuch, Band 213, 1. Wittgensteiner Band (C.A. Starke Verlag, Limburg an der Lahn), S. 222.

686. Werner Afflerbach, Deutsches Geschlechterbuch, Band 213, 1. Wittgensteiner Band (C.A. Starke Verlag, Limburg an der Lahn), S. 242.

687. Werner Afflerbach, Deutsches Geschlechterbuch, Band 213, 1. Wittgensteiner Band (C.A. Starke Verlag, Limburg an der Lahn), S. 234, 242.

688. Werner Wied, Die Feudinger Höfe (Im Selbstverlag des Ortsheimatvereins "Auf den Höfen", Bad Laasphe-Rückershausen, 1991), S. 325b.

689. Werner Afflerbach, Deutsches Geschlechterbuch, Band 213, 1. Wittgensteiner Band (C.A. Starke Verlag, Limburg an der Lahn), S. 384.

690. Werner Afflerbach, Deutsches Geschlechterbuch, Band 213, 1. Wittgensteiner Band (C.A. Starke Verlag, Limburg an der Lahn), S. 141, 152.

691. Werner Afflerbach, Deutsches Geschlechterbuch, Band 213, 1. Wittgensteiner Band (C.A. Starke Verlag, Limburg an der Lahn), S. 88.

692. Bernd Geier, Sassenhausen (Eigenverlag, 2001), S. 251.

693. Karl Pöppel, Das mittlere Edertal (Buchverlag Karl Pöppel, Bad Berleburg, 1982), S. 257.

694. Werner Afflerbach, Deutsches Geschlechterbuch, Band 213, 1. Wittgensteiner Band (C.A. Starke Verlag, Limburg an der Lahn), S. 378.

695. Werner Afflerbach, Deutsches Geschlechterbuch, Band 213, 1. Wittgensteiner Band (C.A. Starke Verlag, Limburg an der Lahn), S. 88, 89.

696. Bernd Geier, Sassenhausen (Eigenverlag, 2001), S. 199.

697. Werner Afflerbach, Deutsches Geschlechterbuch, Band 213, 1. Wittgensteiner Band (C.A. Starke Verlag, Limburg an der Lahn), S. 422.

698. Werner Afflerbach, Deutsches Geschlechterbuch, Band 213, 1. Wittgensteiner Band (C.A. Starke Verlag, Limburg an der Lahn), S. 77, 83.

699. Werner Afflerbach, Deutsches Geschlechterbuch, Band 213, 1. Wittgensteiner Band (C.A. Starke Verlag, Limburg an der Lahn), S. 83.

700. Werner Afflerbach, Deutsches Geschlechterbuch, Band 213, 1. Wittgensteiner Band (C.A. Starke Verlag, Limburg an der Lahn), S. 78.

701. Bernd Geier, Sassenhausen (Eigenverlag, 2001), S. 189, 209.

702. Werner Afflerbach, Deutsches Geschlechterbuch, Band 213, 1. Wittgensteiner Band (C.A. Starke Verlag, Limburg an der Lahn), S. 242, 252.

703. Werner Afflerbach, Deutsches Geschlechterbuch, Band 213, 1. Wittgensteiner Band (C.A. Starke Verlag, Limburg an der Lahn), S. 213, 242.

704. Bernd Geier, Sassenhausen (Eigenverlag, 2001), S. 209.

705. Werner Afflerbach, Deutsches Geschlechterbuch, Band 213, 1. Wittgensteiner Band (C.A. Starke Verlag, Limburg an der Lahn), S. 225, 227.

706. Werner Afflerbach, Deutsches Geschlechterbuch, Band 213, 1. Wittgensteiner Band (C.A. Starke Verlag, Limburg an der Lahn), S. 227.

707. Werner Afflerbach, Deutsches Geschlechterbuch, Band 213, 1. Wittgensteiner Band (C.A. Starke Verlag, Limburg an der Lahn), S. 253, 254.

708. Werner Afflerbach, Deutsches Geschlechterbuch, Band 213, 1. Wittgensteiner Band (C.A. Starke Verlag, Limburg an der Lahn), S. 254.

709. Werner Afflerbach, Deutsches Geschlechterbuch, Band 213, 1. Wittgensteiner Band (C.A. Starke Verlag, Limburg an der Lahn), S. 217, 218.

710. Werner Afflerbach, Deutsches Geschlechterbuch, Band 213, 1. Wittgensteiner Band (C.A. Starke Verlag, Limburg an der Lahn), S. 215, 217.

711. Werner Afflerbach, Deutsches Geschlechterbuch, Band 213, 1. Wittgensteiner Band (C.A. Starke Verlag, Limburg an der Lahn), S. 217.

712. Bernd Geier, Sassenhausen (Eigenverlag, 2001), S. 222.

713. Werner Afflerbach, Deutsches Geschlechterbuch, Band 213, 1. Wittgensteiner Band (C.A. Starke Verlag, Limburg an der Lahn), S. 258.

714. Werner Afflerbach, Deutsches Geschlechterbuch, Band 213, 1. Wittgensteiner Band (C.A. Starke Verlag, Limburg an der Lahn), S. 211, 257.

715. Werner Afflerbach, Deutsches Geschlechterbuch, Band 213, 1. Wittgensteiner Band (C.A. Starke Verlag, Limburg an der Lahn), S. 257.

716. Werner Afflerbach, Deutsches Geschlechterbuch, Band 213, 1. Wittgensteiner Band (C.A. Starke Verlag, Limburg an der Lahn), S. 212, 233.

717. Werner Afflerbach, Deutsches Geschlechterbuch, Band 213, 1. Wittgensteiner Band (C.A. Starke Verlag, Limburg an der Lahn), S. 212.

718. Werner Afflerbach, Deutsches Geschlechterbuch, Band 213, 1. Wittgensteiner Band (C.A. Starke Verlag, Limburg an der Lahn), S. 211, 212.

719. Werner Afflerbach, Deutsches Geschlechterbuch, Band 213, 1. Wittgensteiner Band (C.A. Starke Verlag, Limburg an der Lahn), S. 279.

720. Werner Afflerbach, Deutsches Geschlechterbuch, Band 213, 1. Wittgensteiner Band (C.A. Starke Verlag, Limburg an der Lahn), S. 63, 67.

721. Werner Afflerbach, Deutsches Geschlechterbuch, Band 213, 1. Wittgensteiner Band (C.A. Starke Verlag, Limburg an der Lahn), S. 189, 192.

722. Werner Afflerbach, Deutsches Geschlechterbuch, Band 213, 1. Wittgensteiner Band (C.A. Starke Verlag, Limburg an der Lahn), S. 189.

723. Werner Afflerbach, Deutsches Geschlechterbuch, Band 213, 1. Wittgensteiner Band (C.A. Starke Verlag, Limburg an der Lahn), S. 192.

724. Werner Afflerbach, Deutsches Geschlechterbuch, Band 213, 1. Wittgensteiner Band (C.A. Starke Verlag, Limburg an der Lahn), S. 193.

725. Werner Afflerbach, Deutsches Geschlechterbuch, Band 213, 1. Wittgensteiner Band (C.A. Starke Verlag, Limburg an der Lahn), S. 240.

726. Werner Afflerbach, Deutsches Geschlechterbuch, Band 213, 1. Wittgensteiner Band (C.A. Starke Verlag, Limburg an der Lahn), S. 234, 240.

727. Werner Afflerbach, Deutsches Geschlechterbuch, Band 213, 1. Wittgensteiner Band (C.A. Starke Verlag, Limburg an der Lahn), S. 194.

728. Werner Afflerbach, Deutsches Geschlechterbuch, Band 213, 1. Wittgensteiner Band (C.A. Starke Verlag, Limburg an der Lahn), S. 368, 369.

729. Werner Afflerbach, Deutsches Geschlechterbuch, Band 213, 1. Wittgensteiner Band (C.A. Starke Verlag, Limburg an der Lahn), S. 369, 370.

730. Werner Afflerbach, Deutsches Geschlechterbuch, Band 213, 1. Wittgensteiner Band (C.A. Starke Verlag, Limburg an der Lahn), S. 370.

731. Werner Afflerbach, Deutsches Geschlechterbuch, Band 213, 1. Wittgensteiner Band (C.A. Starke Verlag, Limburg an der Lahn), S. 369, 373.

732. Werner Afflerbach, Deutsches Geschlechterbuch, Band 213, 1. Wittgensteiner Band (C.A. Starke Verlag, Limburg an der Lahn), S. 373.

733. Bernd Geier, Sassenhausen (Eigenverlag, 2001), S. 189, 228.

734. Karl Pöppel, Das mittlere Edertal (Buchverlag Karl Pöppel, Bad Berleburg, 1982), S. 234.

735. Karl Pöppel, Das mittlere Edertal (Buchverlag Karl Pöppel, Bad Berleburg, 1982), S. 583.

736. Bernd Geier, Sassenhausen (Eigenverlag, 2001), S. 189, 251.

737. Karl Pöppel, Das mittlere Edertal (Buchverlag Karl Pöppel, Bad Berleburg, 1982), S. 601.

738. Werner Afflerbach, Deutsches Geschlechterbuch, Band 213, 1. Wittgensteiner Band (C.A. Starke Verlag, Limburg an der Lahn), S. 242, 251.

739. Werner Afflerbach, Deutsches Geschlechterbuch, Band 213, 1. Wittgensteiner Band (C.A. Starke Verlag, Limburg an der Lahn), S. 251.

740. Bernd Geier, Sassenhausen (Eigenverlag, 2001), S. 228.

741. Werner Afflerbach, Deutsches Geschlechterbuch, Band 213, 1. Wittgensteiner Band (C.A. Starke Verlag, Limburg an der Lahn), S. 105, 106.

742. Werner Afflerbach, Deutsches Geschlechterbuch, Band 213, 1. Wittgensteiner Band (C.A. Starke Verlag, Limburg an der Lahn), S. 106.

743. Werner Afflerbach, Deutsches Geschlechterbuch, Band 213, 1. Wittgensteiner Band (C.A. Starke Verlag, Limburg an der Lahn), S. 241.

744. Afflerbach, Patricia.

745. Werner Afflerbach, Deutsches Geschlechterbuch, Band 213, 1. Wittgensteiner Band (C.A. Starke Verlag, Limburg an der Lahn), S. 270.

746. Werner Afflerbach, Deutsches Geschlechterbuch, Band 213, 1. Wittgensteiner Band (C.A. Starke Verlag, Limburg an der Lahn), S. 63, 68.

747. Werner Afflerbach, Deutsches Geschlechterbuch, Band 213, 1. Wittgensteiner Band (C.A. Starke Verlag, Limburg an der Lahn), S. 68.

748. Werner Afflerbach, Deutsches Geschlechterbuch, Band 213, 1. Wittgensteiner Band (C.A. Starke Verlag, Limburg an der Lahn), S. 69.

749. Werner Afflerbach, Deutsches Geschlechterbuch, Band 213, 1. Wittgensteiner Band (C.A. Starke Verlag, Limburg an der Lahn), S. 109.

750. Werner Afflerbach, Deutsches Geschlechterbuch, Band 213, 1. Wittgensteiner Band (C.A. Starke Verlag, Limburg an der Lahn), S. 215.

751. Werner Afflerbach, Deutsches Geschlechterbuch, Band 213, 1. Wittgensteiner Band (C.A. Starke Verlag, Limburg an der Lahn), S. 189, 193.

752. Werner Afflerbach, Deutsches Geschlechterbuch, Band 213, 1. Wittgensteiner Band (C.A. Starke Verlag, Limburg an der Lahn), S. 193, 194.

753. Werner Afflerbach, Deutsches Geschlechterbuch, Band 213, 1. Wittgensteiner Band (C.A. Starke Verlag, Limburg an der Lahn), S. 70.

754. Werner Afflerbach, Deutsches Geschlechterbuch, Band 213, 1. Wittgensteiner Band (C.A. Starke Verlag, Limburg an der Lahn), S. 62, 69.

755. Werner Afflerbach, Deutsches Geschlechterbuch, Band 213, 1. Wittgensteiner Band (C.A. Starke Verlag, Limburg an der Lahn), S. 62.

756. Werner Afflerbach, Deutsches Geschlechterbuch, Band 213, 1. Wittgensteiner Band (C.A. Starke Verlag, Limburg an der Lahn), S. 189, 190.

757. Werner Afflerbach, Deutsches Geschlechterbuch, Band 213, 1. Wittgensteiner Band (C.A. Starke Verlag, Limburg an der Lahn), S. 190.

758. Werner Afflerbach, Deutsches Geschlechterbuch, Band 213, 1. Wittgensteiner Band (C.A. Starke Verlag, Limburg an der Lahn), S. 166, 190.

759. Werner Afflerbach, Deutsches Geschlechterbuch, Band 213, 1. Wittgensteiner Band (C.A. Starke Verlag, Limburg an der Lahn), S. 166.

760. Werner Afflerbach, Deutsches Geschlechterbuch, Band 213, 1. Wittgensteiner Band (C.A. Starke Verlag, Limburg an der Lahn), S. 219, 220.

761. Karl Pöppel, Das mittlere Edertal (Buchverlag Karl Pöppel, Bad Berleburg, 1982), S. 258.

762. Werner Afflerbach, Deutsches Geschlechterbuch, Band 213, 1. Wittgensteiner Band (C.A. Starke Verlag, Limburg an der Lahn), S. 220.

763. Werner Afflerbach, Deutsches Geschlechterbuch, Band 213, 1. Wittgensteiner Band (C.A. Starke Verlag, Limburg an der Lahn), S. 140, 141.

764. Werner Afflerbach, Deutsches Geschlechterbuch, Band 213, 1. Wittgensteiner Band (C.A. Starke Verlag, Limburg an der Lahn), S. 229, 231.

765. Werner Afflerbach, Deutsches Geschlechterbuch, Band 213, 1. Wittgensteiner Band (C.A. Starke Verlag, Limburg an der Lahn), S. 231.

766. Werner Afflerbach, Deutsches Geschlechterbuch, Band 213, 1. Wittgensteiner Band (C.A. Starke Verlag, Limburg an der Lahn), S. 165, 166.

767. Werner Wied, Erndtebrück, ein Heimatbuch des obersten Edertales (Im Selbstverlag der Jagdgenossenschaft Erndtbrück, Erndtebrück 1977), S. 472.

768. Werner Afflerbach, Deutsches Geschlechterbuch, Band 213, 1. Wittgensteiner Band (C.A. Starke Verlag, Limburg an der Lahn), S. 106, 108.

769. Werner Afflerbach, Deutsches Geschlechterbuch, Band 213, 1. Wittgensteiner Band (C.A. Starke Verlag, Limburg an der Lahn), S. 365, 366.

770. Werner Wied, Die Feudinger Höfe (Im Selbstverlag des Ortsheimatvereins "Auf den Höfen", Bad Laasphe-Rückershausen, 1991), S. 354.

771. Werner Afflerbach, Deutsches Geschlechterbuch, Band 213, 1. Wittgensteiner Band (C.A. Starke Verlag, Limburg an der Lahn), S. 367.

772. Werner Afflerbach, Deutsches Geschlechterbuch, Band 213, 1. Wittgensteiner Band (C.A. Starke Verlag, Limburg an der Lahn), S. 373, 374.

773. Werner Afflerbach, Deutsches Geschlechterbuch, Band 213, 1. Wittgensteiner Band (C.A. Starke Verlag, Limburg an der Lahn), S. 374.

774. Werner Afflerbach, Deutsches Geschlechterbuch, Band 213, 1. Wittgensteiner Band (C.A. Starke Verlag, Limburg an der Lahn), S. 306.

775. Werner Afflerbach, Deutsches Geschlechterbuch, Band 213, 1. Wittgensteiner Band (C.A. Starke Verlag, Limburg an der Lahn), S. 139, 178.

776. Werner Afflerbach, Deutsches Geschlechterbuch, Band 213, 1. Wittgensteiner Band (C.A. Starke Verlag, Limburg an der Lahn), S. 178.

777. Werner Wied, Die Feudinger Höfe (Im Selbstverlag des Ortsheimatvereins "Auf den Höfen", Bad Laasphe-Rückershausen, 1991), S. 385.

778. Jürgen Tang, Stammbaum Heinrich Blecher (2004, Bad Laasphe Hesselbach), S. 331.

779. Werner Wied, Die Feudinger Höfe (Im Selbstverlag des Ortsheimatvereins "Auf den Höfen", Bad Laasphe-Rückershausen, 1991), S. 470.

780. Werner Afflerbach, Deutsches Geschlechterbuch, Band 213, 1. Wittgensteiner Band (C.A. Starke Verlag, Limburg an der Lahn), S. 103, 104.

781. Werner Afflerbach, Deutsches Geschlechterbuch, Band 213, 1. Wittgensteiner Band (C.A. Starke Verlag, Limburg an der Lahn), S. 104.

782. Werner Afflerbach, Deutsches Geschlechterbuch, Band 213, 1. Wittgensteiner Band (C.A. Starke Verlag, Limburg an der Lahn), S. 95.

783. Werner Afflerbach, Deutsches Geschlechterbuch, Band 213, 1. Wittgensteiner Band (C.A. Starke Verlag, Limburg an der Lahn), S. 94.

784. Werner Afflerbach, Deutsches Geschlechterbuch, Band 213, 1. Wittgensteiner Band (C.A. Starke Verlag, Limburg an der Lahn), S. 105, 167.

785. Werner Afflerbach, Deutsches Geschlechterbuch, Band 213, 1. Wittgensteiner Band (C.A. Starke Verlag, Limburg an der Lahn), S. 167.

786. Werner Afflerbach, Deutsches Geschlechterbuch, Band 213, 1. Wittgensteiner Band (C.A. Starke Verlag, Limburg an der Lahn), S. 139, 165.

787. Werner Afflerbach, Deutsches Geschlechterbuch, Band 213, 1. Wittgensteiner Band (C.A. Starke Verlag, Limburg an der Lahn), S. 140, 165.

788. Werner Afflerbach, Deutsches Geschlechterbuch, Band 213, 1. Wittgensteiner Band (C.A. Starke Verlag, Limburg an der Lahn), S. 139, 140.

789. Werner Afflerbach, Deutsches Geschlechterbuch, Band 213, 1. Wittgensteiner Band (C.A. Starke Verlag, Limburg an der Lahn), S. 165.

790. Werner Afflerbach, Deutsches Geschlechterbuch, Band 213, 1. Wittgensteiner Band (C.A. Starke Verlag, Limburg an der Lahn), S. 166, 168.

791. Werner Afflerbach, Deutsches Geschlechterbuch, Band 213, 1. Wittgensteiner Band (C.A. Starke Verlag, Limburg an der Lahn), S. 168.

792. Werner Afflerbach, Deutsches Geschlechterbuch, Band 213, 1. Wittgensteiner Band (C.A. Starke Verlag, Limburg an der Lahn), S. 213, 253.

793. Werner Afflerbach, Deutsches Geschlechterbuch, Band 213, 1. Wittgensteiner Band (C.A. Starke Verlag, Limburg an der Lahn), S. 188, 189.

794. Werner Wied, Erndtebrück, ein Heimatbuch des obersten Edertales (Im Selbstverlag der Jagdgenossenschaft Erndtbrück, Erndtebrück 1977), S. 470.

795. Werner Afflerbach, Deutsches Geschlechterbuch, Band 213, 1. Wittgensteiner Band (C.A. Starke Verlag, Limburg an der Lahn), S. 139, 188.

796. Werner Afflerbach, Deutsches Geschlechterbuch, Band 213, 1. Wittgensteiner Band (C.A. Starke Verlag, Limburg an der Lahn), S. 188.

797. Werner Afflerbach, Deutsches Geschlechterbuch, Band 213, 1. Wittgensteiner Band (C.A. Starke Verlag, Limburg an der Lahn), S. 104, 110.

798. Werner Afflerbach, Deutsches Geschlechterbuch, Band 213, 1. Wittgensteiner Band (C.A. Starke Verlag, Limburg an der Lahn), S. 299, 300.

799. Werner Afflerbach, Deutsches Geschlechterbuch, Band 213, 1. Wittgensteiner Band (C.A. Starke Verlag, Limburg an der Lahn), S. 11, 54.

800. Werner Afflerbach, Deutsches Geschlechterbuch, Band 213, 1. Wittgensteiner Band (C.A. Starke Verlag, Limburg an der Lahn), S. 10, 11.

801. Werner Afflerbach, Deutsches Geschlechterbuch, Band 213, 1. Wittgensteiner Band (C.A. Starke Verlag, Limburg an der Lahn), S. 11.

802. Werner Afflerbach, Deutsches Geschlechterbuch, Band 213, 1. Wittgensteiner Band (C.A. Starke Verlag, Limburg an der Lahn), S. 115, 116.

803. Werner Afflerbach, Deutsches Geschlechterbuch, Band 213, 1. Wittgensteiner Band (C.A. Starke Verlag, Limburg an der Lahn), S. 258, 259.

804. Werner Afflerbach, Deutsches Geschlechterbuch, Band 213, 1. Wittgensteiner Band (C.A. Starke Verlag, Limburg an der Lahn), S. 259.

805. Werner Afflerbach, Deutsches Geschlechterbuch, Band 213, 1. Wittgensteiner Band (C.A. Starke Verlag, Limburg an der Lahn), S. 362, 367.

806. Werner Wied, Die Feudinger Höfe (Im Selbstverlag des Ortsheimatvereins "Auf den Höfen", Bad Laasphe-Rückershausen, 1991), S. 395.

807. Werner Afflerbach, Deutsches Geschlechterbuch, Band 213, 1. Wittgensteiner Band (C.A. Starke Verlag, Limburg an der Lahn), S. 367, 368.

808. Bernd Geier, Sassenhausen (Eigenverlag, 2001), S. 189, 242.

809. Bernd Geier, Sassenhausen (Eigenverlag, 2001), S. 242.

810. Werner Wied, Die Feudinger Höfe (Im Selbstverlag des Ortsheimatvereins "Auf den Höfen", Bad Laasphe-Rückershausen, 1991), S. 489.

811. Werner Afflerbach, Deutsches Geschlechterbuch, Band 213, 1. Wittgensteiner Band (C.A. Starke Verlag, Limburg an der Lahn), S. 138, 196.

812. Ralph Beaver Strassburger, William John Hinke, Pennsylvania German Pioneers (Picton Press, 1992), Band 3, S. 84.

813. Wittgensteiner Heimatverein e.V, Wittgenstein, Blätter des Wittgensteiner Heimatvereins e.V., 1961/3 Seite 113.

814. Werner Afflerbach, Deutsches Geschlechterbuch, Band 213, 1. Wittgensteiner Band (C.A. Starke Verlag, Limburg an der Lahn), S. 196.

815. Werner Afflerbach, Deutsches Geschlechterbuch, Band 213, 1. Wittgensteiner Band (C.A. Starke Verlag, Limburg an der Lahn), S. 104, 115.

816. Werner Afflerbach, Deutsches Geschlechterbuch, Band 213, 1. Wittgensteiner Band (C.A. Starke Verlag, Limburg an der Lahn), ´S. 105.

817. Werner Afflerbach, Deutsches Geschlechterbuch, Band 213, 1. Wittgensteiner Band (C.A. Starke Verlag, Limburg an der Lahn), S. 278, 286.

818. Werner Wied, Die Feudinger Höfe (Im Selbstverlag des Ortsheimatvereins "Auf den Höfen", Bad Laasphe-Rückershausen, 1991), S. 473.

819. Werner Wied, Die Feudinger Höfe (Im Selbstverlag des Ortsheimatvereins "Auf den Höfen", Bad Laasphe-Rückershausen, 1991), S. 403.

820. Werner Afflerbach, Deutsches Geschlechterbuch, Band 213, 1. Wittgensteiner Band (C.A. Starke Verlag, Limburg an der Lahn), S. 269, 270.

821. Werner Wied, Die Feudinger Höfe (Im Selbstverlag des Ortsheimatvereins "Auf den Höfen", Bad Laasphe-Rückershausen, 1991), S. 419.

822. Werner Wied, Die Feudinger Höfe (Im Selbstverlag des Ortsheimatvereins "Auf den Höfen", Bad Laasphe-Rückershausen, 1991), S. 392.

823. Werner Afflerbach, Deutsches Geschlechterbuch, Band 213, 1. Wittgensteiner Band (C.A. Starke Verlag, Limburg an der Lahn), S. 249.

824. Bernd Geier, Sassenhausen (Eigenverlag, 2001), S. 212, 242.

825. Bernd Geier, Sassenhausen (Eigenverlag, 2001), S. 228, 242.

826. Bernd Geier, Sassenhausen (Eigenverlag, 2001), S. 252.

827. Werner Afflerbach, Deutsches Geschlechterbuch, Band 213, 1. Wittgensteiner Band (C.A. Starke Verlag, Limburg an der Lahn), S. 229.

828. Bernd Geier, Sassenhausen (Eigenverlag, 2001), S. 225, 248.

829. Werner Wied, Erndtebrück, ein Heimatbuch des obersten Edertales (Im Selbstverlag der Jagdgenossenschaft Erndtbrück, Erndtebrück 1977), S. 128.

830. Gerhard Moisel, Deutsches Geschlechterbuch, Band 198, 5. Siegerländer Band (C.A. Starke Verlag, Limburg an der Lahn), S. 581.

831. Werner Afflerbach, Deutsches Geschlechterbuch, Band 213, 1. Wittgensteiner Band (C.A. Starke Verlag, Limburg an der Lahn), S. 361.

832. Werner Afflerbach, Deutsches Geschlechterbuch, Band 213, 1. Wittgensteiner Band (C.A. Starke Verlag, Limburg an der Lahn), S. 216.

833. Werner Afflerbach, Deutsches Geschlechterbuch, Band 213, 1. Wittgensteiner Band (C.A. Starke Verlag, Limburg an der Lahn), S. 286, 287.

834. Werner Afflerbach, Deutsches Geschlechterbuch, Band 213, 1. Wittgensteiner Band (C.A. Starke Verlag, Limburg an der Lahn), S. 287.

835. Wittgensteiner Heimatverein e.V, Wittgenstein, Blätter des Wittgensteiner Heimatvereins e.V., Band 67, Heft 1, S. 19.

836. Werner Afflerbach, Deutsches Geschlechterbuch, Band 213, 1. Wittgensteiner Band (C.A. Starke Verlag, Limburg an der Lahn), S. 143.

837. Werner Afflerbach, Deutsches Geschlechterbuch, Band 213, 1. Wittgensteiner Band (C.A. Starke Verlag, Limburg an der Lahn), S. 110, 111.

838. Werner Wied, Die Feudinger Höfe (Im Selbstverlag des Ortsheimatvereins "Auf den Höfen", Bad Laasphe-Rückershausen, 1991), S. 517.

839. Werner Wied, Die Feudinger Höfe (Im Selbstverlag des Ortsheimatvereins "Auf den Höfen", Bad Laasphe-Rückershausen, 1991), S. 495.

840. Werner Wied, Die Feudinger Höfe (Im Selbstverlag des Ortsheimatvereins "Auf den Höfen", Bad Laasphe-Rückershausen, 1991), S. 577.

841. Werner Wied, Die Feudinger Höfe (Im Selbstverlag des Ortsheimatvereins "Auf den Höfen", Bad Laasphe-Rückershausen, 1991), S. 453, 585.

842. Gerhard Moisel, Deutsches Geschlechterbuch, Band 198, 5. Siegerländer Band (C.A. Starke Verlag, Limburg an der Lahn), S. 591.

843. Gerhard Moisel, Deutsches Geschlechterbuch, Band 198, 5. Siegerländer Band (C.A. Starke Verlag, Limburg an der Lahn), S. 590, 591.

844. Jochen Karl Mehldau, Alte Laaspher Familien und ihre Häuser - Haus-Chroniken ~ 1600-1875 (Bad Laasphe, 2013).

845. Werner Wied, Erndtebrück, ein Heimatbuch des obersten Edertales (Im Selbstverlag der Jagdgenossenschaft Erndtbrück, Erndtebrück 1977), S. 387.

846. Ernst Homrighausen, Klaus Homrighausen, Karl-Ernst Riedesel, Helmut Womelsdorf, 800 Jahre Diedenshausen, 1194 - 1994, Geschichte des Dorfes und seiner Familien (Heimat- und Verkehrsverein Diedenshausen), S. 102.

847. Church of Jesus Christ of Latter-day Sainst (www.familysearch.org), 537742.

848. Unterthanenverzeichnis, Alertshausen, 1743.

849. Haken, Georgia.

850. Gerhard Moisel, Deutsches Geschlechterbuch, Band 198, 5. Siegerländer Band (C.A. Starke Verlag, Limburg an der Lahn), S. 592.

851. Werner Wied, Die Feudinger Höfe (Im Selbstverlag des Ortsheimatvereins "Auf den Höfen", Bad Laasphe-Rückershausen, 1991), S. 546.

852. Wittgensteiner Heimatverein e.V, Wittgenstein, Blätter des Wittgensteiner Heimatvereins e.V., Band 69, Heft 3, Seite 97.

853. Wittgensteiner Heimatverein e.V, Wittgenstein, Blätter des Wittgensteiner Heimatvereins e.V., Band 69, Heft 3, Seite 98, 99.

854. Werner Wied, Die Feudinger Höfe (Im Selbstverlag des Ortsheimatvereins "Auf den Höfen", Bad Laasphe-Rückershausen, 1991), S. 356.

855. Ernst Homrighausen, Klaus Homrighausen, Karl-Ernst Riedesel, Helmut Womelsdorf, 800 Jahre Diedenshausen, 1194 - 1994, Geschichte des Dorfes und seiner Familien (Heimat- und Verkehrsverein Diedenshausen), S. 266, 273.

856. Ernst Homrighausen, Klaus Homrighausen, Karl-Ernst Riedesel, Helmut Womelsdorf, 800 Jahre Diedenshausen, 1194 - 1994, Geschichte des Dorfes und seiner Familien (Heimat- und Verkehrsverein Diedenshausen), S. 266, 353.

857. Ernst Homrighausen, Klaus Homrighausen, Karl-Ernst Riedesel, Helmut Womelsdorf, 800 Jahre Diedenshausen, 1194 - 1994, Geschichte des Dorfes und seiner Familien (Heimat- und Verkehrsverein Diedenshausen), S. 265.

858. Ernst Homrighausen, Klaus Homrighausen, Karl-Ernst Riedesel, Helmut Womelsdorf, 800 Jahre Diedenshausen, 1194 - 1994, Geschichte des Dorfes und seiner Familien (Heimat- und Verkehrsverein Diedenshausen), S. 273.

859. Ernst Homrighausen, Klaus Homrighausen, Karl-Ernst Riedesel, Helmut Womelsdorf, 800 Jahre Diedenshausen, 1194 - 1994, Geschichte des Dorfes und seiner Familien (Heimat- und Verkehrsverein Diedenshausen), S. 273, 274.

860. Karl Pöppel, Das mittlere Edertal (Buchverlag Karl Pöppel, Bad Berleburg, 1982), S. 598.

861. Wittgensteiner Heimatverein e.V, Wittgenstein, Blätter des Wittgensteiner Heimatvereins e.V., Band 71, Heft 3, Seite 116.

862. Werner Wied, Die Feudinger Höfe (Im Selbstverlag des Ortsheimatvereins "Auf den Höfen", Bad Laasphe-Rückershausen, 1991), S. 504, 505.

863. Werner Wied, Die Feudinger Höfe (Im Selbstverlag des Ortsheimatvereins "Auf den Höfen", Bad Laasphe-Rückershausen, 1991), S. 504.

864. Werner Wied, Die Feudinger Höfe (Im Selbstverlag des Ortsheimatvereins "Auf den Höfen", Bad Laasphe-Rückershausen, 1991), S. 505.

865. Church of Jesus Christ of Latter-day Sainst (www.familysearch.org), 537954, 471840.

866. Erwin Lorentz, Pfarrer i.R, Die Wittgensteiner Familie Pfeil (Marburg/Lahn, im November 1960), S. 33.

867. Bernd Geier, Sassenhausen (Eigenverlag, 2001), S. 203, 206.

868. Karl Pöppel, Das mittlere Edertal (Buchverlag Karl Pöppel, Bad Berleburg, 1982), S. 584.

869. Werner Wied, Die Feudinger Höfe (Im Selbstverlag des Ortsheimatvereins "Auf den Höfen", Bad Laasphe-Rückershausen, 1991), S. 325a.

870. Bernd Geier, Sassenhausen (Eigenverlag, 2001), S. 183, 225.

871. Bernd Geier, Sassenhausen (Eigenverlag, 2001), S. 183, 218, 225.

872. Bernd Geier, Sassenhausen (Eigenverlag, 2001), S. 203.

873. Bernd Geier, Sassenhausen (Eigenverlag, 2001), S. 183, 253.

874. Bernd Geier, Sassenhausen (Eigenverlag, 2001), S. 254.

875. Wittgensteiner Heimatverein e.V, Wittgenstein, Blätter des Wittgensteiner Heimatvereins e.V., Band 71, Heft 3, Seite 111.

876. Wagener, Karl Heinz.

877. Jürgen Tang, Stammbaum Heinrich Blecher (2004, Bad Laasphe Hesselbach), S. 106.

878. Jürgen Tang, Stammbaum Heinrich Blecher (2004, Bad Laasphe Hesselbach), S. 84.

879. Erwin Lorentz, Pfarrer i.R, Die Wittgensteiner Familie Pfeil (Marburg/Lahn, im November 1960), S. 14.

880. Bernd Geier, Sassenhausen (Eigenverlag, 2001), S. 182, 225.

881. Wittgensteiner Heimatverein e.V, Wittgenstein, Blätter des Wittgensteiner Heimatvereins e.V., Band 71, Heft 3, Seite 117.

882. Wittgensteiner Heimatverein e.V, Wittgenstein, Blätter des Wittgensteiner Heimatvereins e.V., Band 71, Heft 3, Seite 118.

883. Werner Wied, Die Feudinger Höfe (Im Selbstverlag des Ortsheimatvereins "Auf den Höfen", Bad Laasphe-Rückershausen, 1991), S. 355.

884. Karl Pöppel, Das mittlere Edertal (Buchverlag Karl Pöppel, Bad Berleburg, 1982), S. 458.

885. Bernd Geier, Sassenhausen (Eigenverlag, 2001), S. 182, 218.

886. Bernd Geier, Sassenhausen (Eigenverlag, 2001), S. 188.

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888. Gerhard Moisel, Deutsches Geschlechterbuch, Band 198, 5. Siegerländer Band (C.A. Starke Verlag, Limburg an der Lahn), S. 570, 573.

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916. Kirchenbuch der Ev.-Luth. Kirchgemeinde Waldkirchen-Irfersgrün, Tauf-Register Waldkirchen 1581-1652
Jahrgang 1601 Nr. 984 fo. 36.

917. Kirchenbuch der Ev.-Luth. Kirchgemeinde Waldkirchen-Irfersgrün, Toten-Register Waldkirchen 1576-1675
Jahrgang 1646 Nummer 7 fo. 85.

918. Kirchenbuch der Ev.-Luth. Kirchgemeinde Waldkirchen-Irfersgrün, Trau-Register Waldkirchen 1576-1660
Jahrgang 1624 Nummer 465 fo 18.

919. Kirchenbuch der Ev.-Luth. Kirchgemeinde Waldkirchen-Irfersgrün, Tauf-Register Waldkirchen 1581-1652
Jahrgang 1596 Nr. 774 fo. 26.

920. Kirchenbuch der Ev.-Luth. Kirchgemeinde Waldkirchen-Irfersgrün, Toten-Register Waldkirchen 1576-1675
Jahrgang 1649 Nummer 10 fo. 86.

921. Kirchenbuch der Ev.-Luth. Kirchgemeinde Waldkirchen-Irfersgrün, Toten-Register Waldkirchen 1675-1743
Jahrgang 1680 Nummer 11 fo. 121.

922. Kirchenbuch der Ev.-Luth. Kirchgemeinde Waldkirchen-Irfersgrün, Trau-Register Waldkirchen 1576-1660
Jahrgang 1650 Nummer 10 fo. 31.

923. Kirchenbuch der Ev.-Luth. Kirchgemeinde Waldkirchen-Irfersgrün, Toten-Register Waldkirchen 1576-1675
Jahrgang 1606 Nummer 954 fo. 57.

924. Jürgen Tang, Stammbaum Heinrich Blecher (2004, Bad Laasphe Hesselbach), S. 284.

925. Jürgen Tang, Stammbaum Heinrich Blecher (2004, Bad Laasphe Hesselbach), S. 285.

926. Jürgen Tang, Stammbaum Heinrich Blecher (2004, Bad Laasphe Hesselbach), S. 286.

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934. Gerhard Moisel, Deutsches Geschlechterbuch, Band 198, 5. Siegerländer Band (C.A. Starke Verlag, Limburg an der Lahn), S. 570, 571.

935. Gerhard Moisel, Deutsches Geschlechterbuch, Band 198, 5. Siegerländer Band (C.A. Starke Verlag, Limburg an der Lahn), S. 570.

936. Gerhard Moisel, Deutsches Geschlechterbuch, Band 198, 5. Siegerländer Band (C.A. Starke Verlag, Limburg an der Lahn), S. 571.

937. Gerhard Moisel, Deutsches Geschlechterbuch, Band 198, 5. Siegerländer Band (C.A. Starke Verlag, Limburg an der Lahn), S. 571, 572.

938. Werner Wied, Puderbach im Wittgensteiner Land (Im Selbstverlag des Wittgensteiner Heimatvereins, Laasphe - Puderbach 1983), S. 379.

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940. Erwin Lorentz, Pfarrer i.R, Die Wittgensteiner Familie Pfeil (Marburg/Lahn, im November 1960), S. 28.

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943. Erwin Lorentz, Pfarrer i.R, Die Wittgensteiner Familie Pfeil (Marburg/Lahn, im November 1960), S. 10, 11.

944. Werner Wied, Puderbach im Wittgensteiner Land (Im Selbstverlag des Wittgensteiner Heimatvereins, Laasphe - Puderbach 1983), S. 337.

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951. Bernd Geier, Sassenhausen (Eigenverlag, 2001), S. 205, 214.

952. Johannes Burkardt, Ulf Lückel, Aufsätze zu Geschichte und Naturkunde Wittgensteins
Eberhard Bauer zum 75. Geburtstag
(2004), S. 190.

953. Bernd Geier, Sassenhausen (Eigenverlag, 2001), S. 193.

954. Johannes Burkardt, Ulf Lückel, Aufsätze zu Geschichte und Naturkunde Wittgensteins
Eberhard Bauer zum 75. Geburtstag
(2004), S. 165, 190.

955. Bernd Geier, Sassenhausen (Eigenverlag, 2001), S. 193, 228.

956. Werner Wied, Die Feudinger Höfe (Im Selbstverlag des Ortsheimatvereins "Auf den Höfen", Bad Laasphe-Rückershausen, 1991), S. 426.

957. Werner Wied, Die Feudinger Höfe (Im Selbstverlag des Ortsheimatvereins "Auf den Höfen", Bad Laasphe-Rückershausen, 1991), S. 432.

958. Werner Wied, Die Feudinger Höfe (Im Selbstverlag des Ortsheimatvereins "Auf den Höfen", Bad Laasphe-Rückershausen, 1991), S. 318.

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1028. Werner Wied, Die Feudinger Höfe (Im Selbstverlag des Ortsheimatvereins "Auf den Höfen", Bad Laasphe-Rückershausen, 1991), S. 462.

1029. Werner Wied, Die Feudinger Höfe (Im Selbstverlag des Ortsheimatvereins "Auf den Höfen", Bad Laasphe-Rückershausen, 1991), S. 478.

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1031. Werner Wied, Die Feudinger Höfe (Im Selbstverlag des Ortsheimatvereins "Auf den Höfen", Bad Laasphe-Rückershausen, 1991), S. 535.

1032. Werner Wied, Die Feudinger Höfe (Im Selbstverlag des Ortsheimatvereins "Auf den Höfen", Bad Laasphe-Rückershausen, 1991), S. 512.

1033. Werner Wied, Die Feudinger Höfe (Im Selbstverlag des Ortsheimatvereins "Auf den Höfen", Bad Laasphe-Rückershausen, 1991), S. 511.

1034. Karl Pöppel, Das mittlere Edertal (Buchverlag Karl Pöppel, Bad Berleburg, 1982), S. 596.

1035. Erwin Lorentz, Die Sippengeschichte der Familien Pfeil (Spiekeroog, im Erndting 1935), S. 29.

1036. Jürgen Tang, Stammbaum Heinrich Blecher (2004, Bad Laasphe Hesselbach), S. 277.

1037. Knutsen, Karin (boards.ancestry.com).

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1040. Kirchenbuch der Ev.-Luth. Kirchengemeinde Langenwolschendorf.

1041. Kirchenbuch der Ev.-Luth. Kirchgemeinde Zeulenroda, Beerdigungsregister 1881/475/124.

1042. Kirchenbuch der Ev.-Luth. Kirchgemeinde Leubnitz, Trauregister, 1856, S. 199, Nr. 2.

1043. Kirchenbuch der Ev.-Luth. Kirchgemeinde Zeulenroda, Beerdigungsregister 1870/89/7.

1044. Kirchenbuch der Ev.-Luth. Kirchgemeinde Zeulenroda, Taufregister 1832/272/1.

1045. Kirchenbuch der Ev.-Luth. Kirchgemeinde Zeulenroda, Taufregister 1834/126/112.

1046. Kirchenbuch der Ev.-Luth. Kirchgemeinde Zeulenroda, Taufregister 1839/515/132.

1047. Kirchenbuch der Ev.-Luth. Kirchgemeinde Zeulenroda, Taufregister 1842/730/79.

1048. Gerhard Moisel, Deutsches Geschlechterbuch, Band 198, 5. Siegerländer Band (C.A. Starke Verlag, Limburg an der Lahn), S. 595.

1049. Gerhard Moisel, Deutsches Geschlechterbuch, Band 198, 5. Siegerländer Band (C.A. Starke Verlag, Limburg an der Lahn), S. 589, 595.

1050. Bernd Geier, Sassenhausen (Eigenverlag, 2001), S. 234.

1051. Rudi Braun, Dorfbuch über Elsoff und Christianseck (Bad Berleburg-Elsoff), S. 217.

1052. Rudi Braun, Dorfbuch über Elsoff und Christianseck (Bad Berleburg-Elsoff).

1053. Ernst Homrighausen, Klaus Homrighausen, Karl-Ernst Riedesel, Helmut Womelsdorf, 800 Jahre Diedenshausen, 1194 - 1994, Geschichte des Dorfes und seiner Familien (Heimat- und Verkehrsverein Diedenshausen), S. 206.

1054. Ernst Homrighausen, Klaus Homrighausen, Karl-Ernst Riedesel, Helmut Womelsdorf, 800 Jahre Diedenshausen, 1194 - 1994, Geschichte des Dorfes und seiner Familien (Heimat- und Verkehrsverein Diedenshausen), S. 206, 209.

1055. Werner Wied, Die Feudinger Höfe (Im Selbstverlag des Ortsheimatvereins "Auf den Höfen", Bad Laasphe-Rückershausen, 1991), S. 441.

1056. Rudi Braun, Dorfbuch über Elsoff und Christianseck (Bad Berleburg-Elsoff), S. 64.

1057. Ernst Homrighausen, Klaus Homrighausen, Karl-Ernst Riedesel, Helmut Womelsdorf, 800 Jahre Diedenshausen, 1194 - 1994, Geschichte des Dorfes und seiner Familien (Heimat- und Verkehrsverein Diedenshausen), S. 470.

1058. Rudi Braun, Dorfbuch über Elsoff und Christianseck (Bad Berleburg-Elsoff), S. 688.

1059. Rudi Braun, Dorfbuch über Elsoff und Christianseck (Bad Berleburg-Elsoff), S. 687.

1060. Rudi Braun, Dorfbuch über Elsoff und Christianseck (Bad Berleburg-Elsoff), S. 270.

1061. Werner Wied, Die Feudinger Höfe (Im Selbstverlag des Ortsheimatvereins "Auf den Höfen", Bad Laasphe-Rückershausen, 1991), S. 448.

1062. Werner Wied, Die Feudinger Höfe (Im Selbstverlag des Ortsheimatvereins "Auf den Höfen", Bad Laasphe-Rückershausen, 1991), S. 447/448.

1063. Werner Wied, Die Feudinger Höfe (Im Selbstverlag des Ortsheimatvereins "Auf den Höfen", Bad Laasphe-Rückershausen, 1991), S. 443.

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1068. Gerhard Moisel, Deutsches Geschlechterbuch, Band 198, 5. Siegerländer Band (C.A. Starke Verlag, Limburg an der Lahn), S. 589, 590.

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1114. Bernd Geier, Sassenhausen (Eigenverlag, 2001), S. 206.

1115. Werner Wied, Puderbach im Wittgensteiner Land (Im Selbstverlag des Wittgensteiner Heimatvereins, Laasphe - Puderbach 1983), S. 380.

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1126. Gerhard Moisel, Deutsches Geschlechterbuch, Band 198, 5. Siegerländer Band (C.A. Starke Verlag, Limburg an der Lahn), S. 589, 592.

1127. Gerhard Moisel, Deutsches Geschlechterbuch, Band 198, 5. Siegerländer Band (C.A. Starke Verlag, Limburg an der Lahn), S. 616.

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1129. Gerhard Moisel, Deutsches Geschlechterbuch, Band 198, 5. Siegerländer Band (C.A. Starke Verlag, Limburg an der Lahn), S. 615.

1130. Gerhard Moisel, Deutsches Geschlechterbuch, Band 198, 5. Siegerländer Band (C.A. Starke Verlag, Limburg an der Lahn), S. 578, 579.

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1132. Gerhard Moisel, Deutsches Geschlechterbuch, Band 198, 5. Siegerländer Band (C.A. Starke Verlag, Limburg an der Lahn), S. 578.

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1134. Ernst Homrighausen, Klaus Homrighausen, Karl-Ernst Riedesel, Helmut Womelsdorf, 800 Jahre Diedenshausen, 1194 - 1994, Geschichte des Dorfes und seiner Familien (Heimat- und Verkehrsverein Diedenshausen), S. 177.

1135. Ernst Homrighausen, Klaus Homrighausen, Karl-Ernst Riedesel, Helmut Womelsdorf, 800 Jahre Diedenshausen, 1194 - 1994, Geschichte des Dorfes und seiner Familien (Heimat- und Verkehrsverein Diedenshausen), S. 178.

1136. Ernst Homrighausen, Klaus Homrighausen, Karl-Ernst Riedesel, Helmut Womelsdorf, 800 Jahre Diedenshausen, 1194 - 1994, Geschichte des Dorfes und seiner Familien (Heimat- und Verkehrsverein Diedenshausen), S. 246.

1137. Ernst Homrighausen, Klaus Homrighausen, Karl-Ernst Riedesel, Helmut Womelsdorf, 800 Jahre Diedenshausen, 1194 - 1994, Geschichte des Dorfes und seiner Familien (Heimat- und Verkehrsverein Diedenshausen), S. 245, 246.

1138. Ernst Homrighausen, Klaus Homrighausen, Karl-Ernst Riedesel, Helmut Womelsdorf, 800 Jahre Diedenshausen, 1194 - 1994, Geschichte des Dorfes und seiner Familien (Heimat- und Verkehrsverein Diedenshausen), S. 104, 245, 246.

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1149. Ernst Homrighausen, Klaus Homrighausen, Karl-Ernst Riedesel, Helmut Womelsdorf, 800 Jahre Diedenshausen, 1194 - 1994, Geschichte des Dorfes und seiner Familien (Heimat- und Verkehrsverein Diedenshausen), S. 313.

1150. Ernst Homrighausen, Klaus Homrighausen, Karl-Ernst Riedesel, Helmut Womelsdorf, 800 Jahre Diedenshausen, 1194 - 1994, Geschichte des Dorfes und seiner Familien (Heimat- und Verkehrsverein Diedenshausen), S. 243, 245.

1151. Ernst Homrighausen, Klaus Homrighausen, Karl-Ernst Riedesel, Helmut Womelsdorf, 800 Jahre Diedenshausen, 1194 - 1994, Geschichte des Dorfes und seiner Familien (Heimat- und Verkehrsverein Diedenshausen), S. 194, 245.

1152. Ernst Homrighausen, Klaus Homrighausen, Karl-Ernst Riedesel, Helmut Womelsdorf, 800 Jahre Diedenshausen, 1194 - 1994, Geschichte des Dorfes und seiner Familien (Heimat- und Verkehrsverein Diedenshausen), S. 267.

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1154. Kirchenbuch der Ev. Kirchengemeinde Laasphe, Taufregister, 1689.

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1200. Werner Wied, Die Feudinger Höfe (Im Selbstverlag des Ortsheimatvereins "Auf den Höfen", Bad Laasphe-Rückershausen, 1991), S. 353.

1201. Werner Wied, Die Feudinger Höfe (Im Selbstverlag des Ortsheimatvereins "Auf den Höfen", Bad Laasphe-Rückershausen, 1991), S. 351.

1202. Gerhard Moisel, Deutsches Geschlechterbuch, Band 198, 5. Siegerländer Band (C.A. Starke Verlag, Limburg an der Lahn), S. 294.

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1208. Werner Wied, Die Feudinger Höfe (Im Selbstverlag des Ortsheimatvereins "Auf den Höfen", Bad Laasphe-Rückershausen, 1991), S. 556.

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1212. Erwin Lorentz, Pfarrer i.R, Die Wittgensteiner Familie Pfeil (Marburg/Lahn, im November 1960), S. 18, 24.

1213. Erwin Lorentz, Pfarrer i.R, Die Wittgensteiner Familie Pfeil (Marburg/Lahn, im November 1960), S. 24.

1214. Todesanzeige.

1215. Werner Wied, Die Feudinger Höfe (Im Selbstverlag des Ortsheimatvereins "Auf den Höfen", Bad Laasphe-Rückershausen, 1991), S. 369.

1216. Kirchenbuch der Ev. Kirchengemeinde Erndtebrück, Beerdigungsregister 201/2.

1217. Johnson, Norma Ritz (www.geocities.com/ritzhistory).

1218. P. Ellerholz, Handbuch des Grundbesitzes im Deutschen Reiche, I. Das Königreich Preussen, VI. Lieferung Die Provinz Schlesien (Verlag des Landwirthschaftlich-statistischen Bureau H. Lodemann & Cie. Berlin, Joseph-Strasse No. 8. October, 1880), 1873, 1880.

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1222. Roth, Eva Luise.

1223. Karl Pöppel, Das mittlere Edertal (Buchverlag Karl Pöppel, Bad Berleburg, 1982), S. 579.

1224. Werner Wied, Die Feudinger Höfe (Im Selbstverlag des Ortsheimatvereins "Auf den Höfen", Bad Laasphe-Rückershausen, 1991), S. 564.

1225. Werner Wied, Die Feudinger Höfe (Im Selbstverlag des Ortsheimatvereins "Auf den Höfen", Bad Laasphe-Rückershausen, 1991), S. 567.

1226. Werner Wied, Die Feudinger Höfe (Im Selbstverlag des Ortsheimatvereins "Auf den Höfen", Bad Laasphe-Rückershausen, 1991), S. 477.

1227. Werner Wied, Die Feudinger Höfe (Im Selbstverlag des Ortsheimatvereins "Auf den Höfen", Bad Laasphe-Rückershausen, 1991), S. 435.

1228. Jürgen Tang, Stammbaum Heinrich Blecher (2004, Bad Laasphe Hesselbach), S. 273.

1229. Jürgen Tang, Stammbaum Heinrich Blecher (2004, Bad Laasphe Hesselbach), S. 274.

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1404. Ernst Homrighausen, Klaus Homrighausen, Karl-Ernst Riedesel, Helmut Womelsdorf, 800 Jahre Diedenshausen, 1194 - 1994, Geschichte des Dorfes und seiner Familien (Heimat- und Verkehrsverein Diedenshausen), S. 423.

1405. Ernst Homrighausen, Klaus Homrighausen, Karl-Ernst Riedesel, Helmut Womelsdorf, 800 Jahre Diedenshausen, 1194 - 1994, Geschichte des Dorfes und seiner Familien (Heimat- und Verkehrsverein Diedenshausen), S. 422.

1406. Ernst Homrighausen, Klaus Homrighausen, Karl-Ernst Riedesel, Helmut Womelsdorf, 800 Jahre Diedenshausen, 1194 - 1994, Geschichte des Dorfes und seiner Familien (Heimat- und Verkehrsverein Diedenshausen), S. 424.

1407. Erwin Lorentz, Pfarrer i.R, Die Wittgensteiner Familie Pfeil (Marburg/Lahn, im November 1960), S. 21.

1408. Gerhard Moisel, Deutsches Geschlechterbuch, Band 198, 5. Siegerländer Band (C.A. Starke Verlag, Limburg an der Lahn), S. 578, 580.

1409. Gerhard Moisel, Deutsches Geschlechterbuch, Band 198, 5. Siegerländer Band (C.A. Starke Verlag, Limburg an der Lahn), S. 575.

1410. Gerhard Moisel, Deutsches Geschlechterbuch, Band 198, 5. Siegerländer Band (C.A. Starke Verlag, Limburg an der Lahn), S. 570, 575.

1411. Erwin Lorentz, Pfarrer i.R, Die Wittgensteiner Familie Pfeil (Marburg/Lahn, im November 1960), S. 21, 24.

1412. Werner Wied, Die Feudinger Höfe (Im Selbstverlag des Ortsheimatvereins "Auf den Höfen", Bad Laasphe-Rückershausen, 1991).

1413. Karl Pöppel, Das mittlere Edertal (Buchverlag Karl Pöppel, Bad Berleburg, 1982), S. 438.

1414. Karl Pöppel, Das mittlere Edertal (Buchverlag Karl Pöppel, Bad Berleburg, 1982), S. 460.

1415. Werner Wied, Die Feudinger Höfe (Im Selbstverlag des Ortsheimatvereins "Auf den Höfen", Bad Laasphe-Rückershausen, 1991), S. 329.

1416. Werner Wied, Die Feudinger Höfe (Im Selbstverlag des Ortsheimatvereins "Auf den Höfen", Bad Laasphe-Rückershausen, 1991), S. 439.

1417. Werner Wied, Die Feudinger Höfe (Im Selbstverlag des Ortsheimatvereins "Auf den Höfen", Bad Laasphe-Rückershausen, 1991), S. 387, 438.

1418. Keevel, Jan.

1419. Werner Wied, Die Feudinger Höfe (Im Selbstverlag des Ortsheimatvereins "Auf den Höfen", Bad Laasphe-Rückershausen, 1991), S. 418.

1420. Kirchenbuch der Ev.-Luth. Kirchgemeinde Waldkirchen-Irfersgrün, Toten-Register Waldkirchen 1576-1675
Jahrgang 1670 Nummer 4 fo. 110.

1421. Kirchenbuch der Ev.-Luth. Kirchgemeinde Waldkirchen-Irfersgrün, Trau-Register Waldkirchen 1576-1660
Jahrgang 1628 Nummer 508 fo 19.

1422. Kirchenbuch der Ev.-Luth. Kirchgemeinde Waldkirchen-Irfersgrün, Toten-Register Waldkirchen 1576-1675
Jahrgang 1668 Nummer 24 fo. 108.

1423. Werner Wied, Puderbach im Wittgensteiner Land (Im Selbstverlag des Wittgensteiner Heimatvereins, Laasphe - Puderbach 1983), S. 333, 364.

1424. Werner Wied, Puderbach im Wittgensteiner Land (Im Selbstverlag des Wittgensteiner Heimatvereins, Laasphe - Puderbach 1983), S. 333.

1425. Heiratsurkunde, Laasphe, Nr. 14/1919.

1426. Sterbeurkunde, Siegen III, Nr. 336/1981.

1427. Sterbeurkunde, Siegen, Nr. 589/1983.

1428. Geburtsurkunde, Siegen, Nr. 61/1922.

1429. Sterbeurkunde, Siegen, Nr. 85/1922.

1430. Geburtsurkunde, Siegen, Nr. 62/1922.

1431. Sterbeurkunde, Siegen, Nr. 66/1922.

1432. Karl Pöppel, Das mittlere Edertal (Buchverlag Karl Pöppel, Bad Berleburg, 1982), S. 235, 249.

1433. Karl Pöppel, Das mittlere Edertal (Buchverlag Karl Pöppel, Bad Berleburg, 1982), S. 249.

1434. Werner Wied, Puderbach im Wittgensteiner Land (Im Selbstverlag des Wittgensteiner Heimatvereins, Laasphe - Puderbach 1983), S. 356.

1435. Werner Wied, Puderbach im Wittgensteiner Land (Im Selbstverlag des Wittgensteiner Heimatvereins, Laasphe - Puderbach 1983), S. 354, 357.

1436. Bernd Geier, Sassenhausen (Eigenverlag, 2001), S. 192, 240.

1437. Bernd Geier, Sassenhausen (Eigenverlag, 2001), S. 240.

1438. Kirchenbuch der Ev. Kirchengemeinde Erndtebrück, Beerdigungsregister 199/56.

1439. Bernd Geier, Sassenhausen (Eigenverlag, 2001), S. 239, 242.

1440. Karl Pöppel, Das mittlere Edertal (Buchverlag Karl Pöppel, Bad Berleburg, 1982), S. 593.

1441. Gerhard Moisel, Deutsches Geschlechterbuch, Band 198, 5. Siegerländer Band (C.A. Starke Verlag, Limburg an der Lahn), S. 568.

1442. Geschichte der Familie Flender, Urkundliche Belege (Bocholt 1957), S. 16.

1443. Geschichte der Familie Flender, Urkundliche Belege (Bocholt 1957), S. 16, 21.

1444. Kirchenbuch der Ev.-Luth. Kirchgemeinde Leubnitz, Sterberegister, 1861, S. 42, Nr. 28.

1445. Leipziger Meldeunterlagen, 1876-1889, PoA Nr. 178, Bl. 6b.

1446. Leipziger Meldeunterlagen, 1876-1889, PoA Nr. 179, Bl. 175b.

1447. Kirchenbuch der Ev.-Luth. Kirchgemeinde Leubnitz, Taufregister, 1857, S. 68, Nr. 64.

1448. Kirchenbuch der Ev.-Luth. Kirchgemeinde Leubnitz, Taufregister, 1860, S. 106, Nr. 11.

1449. Einwohnerverzeichnis der Gemeinde Neusellerhausen, 1882-1891, (A-L), PoA Nr. 795, K, lfd. Nr. 98.

1450. Leipziger Geburtenlisten, 1851-1860, (L-Z), PoA Nr. 500, Bl. 179b.

1451. Leipziger Meldeunterlagen, 1855-1875, PoA Nr. 89, Bl. 69.

1452. Kirchenbuch der Nikolaikirche in Leipzig, Taufen, 1859, S. 138, Nr. 916.

1453. Kirchenbuch Volkmarsdorf, Geburtenbuch, 1883, Nr. 362.

1454. Kirchenbuch Schönefeld, Taufen, 1883, S. 157, Nr. 938.

1455. Kirchenbuch der Ev.-Luth. Taborkirchgemeinde Leipzig-Kleinzschocher, Taufen, 1890, Nr. 584.

1456. Werner Wied, Die Feudinger Höfe (Im Selbstverlag des Ortsheimatvereins "Auf den Höfen", Bad Laasphe-Rückershausen, 1991), S. 559.

1457. Werner Wied, Die Feudinger Höfe (Im Selbstverlag des Ortsheimatvereins "Auf den Höfen", Bad Laasphe-Rückershausen, 1991), S. 510, 512.

1458. Werner Wied, Puderbach im Wittgensteiner Land (Im Selbstverlag des Wittgensteiner Heimatvereins, Laasphe - Puderbach 1983), S. 324.

1459. Bernd Geier, Sassenhausen (Eigenverlag, 2001), S. 234, 253.

1460. Werner Wied, Puderbach im Wittgensteiner Land (Im Selbstverlag des Wittgensteiner Heimatvereins, Laasphe - Puderbach 1983), S. 372.

1461. Werner Wied, Die Feudinger Höfe (Im Selbstverlag des Ortsheimatvereins "Auf den Höfen", Bad Laasphe-Rückershausen, 1991), S. 450.

1462. Bernd Geier, Sassenhausen (Eigenverlag, 2001), S. 233.

1463. Werner Wied, Die Feudinger Höfe (Im Selbstverlag des Ortsheimatvereins "Auf den Höfen", Bad Laasphe-Rückershausen, 1991), S. 547.

1464. Werner Wied, Die Feudinger Höfe (Im Selbstverlag des Ortsheimatvereins "Auf den Höfen", Bad Laasphe-Rückershausen, 1991), S. 503.

1465. Rudi Braun, Dorfbuch über Elsoff und Christianseck (Bad Berleburg-Elsoff), S. 81, 84.

1466. Bernd Geier, Sassenhausen (Eigenverlag, 2001), S. 222, 247.

1467. Johannes Burkardt, Ulf Lückel, Aufsätze zu Geschichte und Naturkunde Wittgensteins
Eberhard Bauer zum 75. Geburtstag
(2004), S. 166, 191.

1468. Kirchenbuch der Ev.-Luth. Kirchgemeinde Waldkirchen-Irfersgrün, Toten-Register Waldkirchen 1576-1675
Jahrgang 1633 Nummer 48 fo. 73.

1469. Kirchenbuch der Ev.-Luth. Kirchgemeinde Waldkirchen-Irfersgrün, Trau-Register Waldkirchen 1576-1660
Jahrgang 1628 Nummer 510.

1470. Kirchenbuch der Ev.-Luth. Kirchgemeinde Waldkirchen-Irfersgrün, Toten-Register Waldkirchen 1675-1743
Jahrgang 1679 Nummer 7 fo. 120.

1471. Kirchenbuch der Ev.-Luth. Kirchgemeinde Waldkirchen-Irfersgrün, Tauf-Register Waldkirchen 1581-1652
Jahrgang 1628 fo. 110b.

1472. Kirchenbuch der Ev.-Luth. Kirchgemeinde Waldkirchen-Irfersgrün, Toten-Register Waldkirchen 1675-1743
Jahrgang 1684 Nummer 32 fo. 126.

1473. Kirchenbuch der Ev.-Luth. Kirchgemeinde Waldkirchen-Irfersgrün, Trau-Register Waldkirchen 1576-1660
Jahrgang 1649 Nummer 6 fo. 31.

1474. Kirchenbuch der Ev.-Luth. Kirchgemeinde Waldkirchen-Irfersgrün, Toten-Register Waldkirchen 1675-1743
Jahrgang 1678 Nummer 13 fo. 119.

1475. Kirchenbuch der Ev.-Luth. Kirchgemeinde Waldkirchen-Irfersgrün, Trau-Register Waldkirchen 1576-1660
Jahrgang 1601 Nummer 239 fo. 9.

1476. Kirchenbuch der Ev.-Luth. Kirchgemeinde Waldkirchen-Irfersgrün, Toten-Register Waldkirchen 1576-1675
Jahrgang 1633 Nummer 78 fo. 74.

1477. Rudi Braun, Dorfbuch über Elsoff und Christianseck (Bad Berleburg-Elsoff), S. 65, 164.

1478. Rudi Braun, Dorfbuch über Elsoff und Christianseck (Bad Berleburg-Elsoff), S. 65.

1479. Rudi Braun, Dorfbuch über Elsoff und Christianseck (Bad Berleburg-Elsoff), S. 65, 234.

1480. Rudi Braun, Dorfbuch über Elsoff und Christianseck (Bad Berleburg-Elsoff), S. 234, 235.

1481. Rudi Braun, Dorfbuch über Elsoff und Christianseck (Bad Berleburg-Elsoff), S. 234.

1482. Rudi Braun, Dorfbuch über Elsoff und Christianseck (Bad Berleburg-Elsoff), S. 65, 235.

1483. Gelbaugh, Jeff (www.jenforum.org/gelbach).

1484. Rudi Braun, Dorfbuch über Elsoff und Christianseck (Bad Berleburg-Elsoff), S. 76.

1485. Kirchenbuch Großzössen, 1801-1849, S. 34, Nr. 2.

1486. Werner Wied, Die Feudinger Höfe (Im Selbstverlag des Ortsheimatvereins "Auf den Höfen", Bad Laasphe-Rückershausen, 1991), S. 551.

1487. Werner Wied, Die Feudinger Höfe (Im Selbstverlag des Ortsheimatvereins "Auf den Höfen", Bad Laasphe-Rückershausen, 1991), S. 584.

1488. Werner Wied, Die Feudinger Höfe (Im Selbstverlag des Ortsheimatvereins "Auf den Höfen", Bad Laasphe-Rückershausen, 1991), S. 585.

1489. Werner Wied, Die Feudinger Höfe (Im Selbstverlag des Ortsheimatvereins "Auf den Höfen", Bad Laasphe-Rückershausen, 1991), S. 372, 439.

1490. Wittgensteiner Heimatverein e.V, Wittgenstein, Blätter des Wittgensteiner Heimatvereins e.V., 1986, Bd. 50, H. 1, S. 16, 17.

1491. Ernst Homrighausen, Klaus Homrighausen, Karl-Ernst Riedesel, Helmut Womelsdorf, 800 Jahre Diedenshausen, 1194 - 1994, Geschichte des Dorfes und seiner Familien (Heimat- und Verkehrsverein Diedenshausen), S. 176, 301.

1492. Ernst Homrighausen, Klaus Homrighausen, Karl-Ernst Riedesel, Helmut Womelsdorf, 800 Jahre Diedenshausen, 1194 - 1994, Geschichte des Dorfes und seiner Familien (Heimat- und Verkehrsverein Diedenshausen), S. 247, 301.

1493. Ernst Homrighausen, Klaus Homrighausen, Karl-Ernst Riedesel, Helmut Womelsdorf, 800 Jahre Diedenshausen, 1194 - 1994, Geschichte des Dorfes und seiner Familien (Heimat- und Verkehrsverein Diedenshausen), S. 301, 352.

1494. Ernst Homrighausen, Klaus Homrighausen, Karl-Ernst Riedesel, Helmut Womelsdorf, 800 Jahre Diedenshausen, 1194 - 1994, Geschichte des Dorfes und seiner Familien (Heimat- und Verkehrsverein Diedenshausen), S. 301.

1495. Ernst Homrighausen, Klaus Homrighausen, Karl-Ernst Riedesel, Helmut Womelsdorf, 800 Jahre Diedenshausen, 1194 - 1994, Geschichte des Dorfes und seiner Familien (Heimat- und Verkehrsverein Diedenshausen), S. 177, 301.

1496. Karl Pöppel, Das mittlere Edertal (Buchverlag Karl Pöppel, Bad Berleburg, 1982), S. 235, 243.

1497. Church of Jesus Christ of Latter-day Sainst (www.familysearch.org), C972741, 471442.

1498. Bernd Geier, Sassenhausen (Eigenverlag, 2001), S. 186, 222.

1499. Werner Wied, Die Feudinger Höfe (Im Selbstverlag des Ortsheimatvereins "Auf den Höfen", Bad Laasphe-Rückershausen, 1991), S. 449.

1500. Erwin Lorentz, Pfarrer i.R, Die Wittgensteiner Familie Pfeil (Marburg/Lahn, im November 1960), S. 20, 21.

1501. Rudi Braun, Dorfbuch über Elsoff und Christianseck (Bad Berleburg-Elsoff), S. 78.

1502. Ernst Homrighausen, Klaus Homrighausen, Karl-Ernst Riedesel, Helmut Womelsdorf, 800 Jahre Diedenshausen, 1194 - 1994, Geschichte des Dorfes und seiner Familien (Heimat- und Verkehrsverein Diedenshausen), S. 311.

1503. Gerhard Moisel, Deutsches Geschlechterbuch, Band 198, 5. Siegerländer Band (C.A. Starke Verlag, Limburg an der Lahn), S. 589, 596.

1504. Gerhard Moisel, Deutsches Geschlechterbuch, Band 198, 5. Siegerländer Band (C.A. Starke Verlag, Limburg an der Lahn), S. 596.

1505. Gerhard Moisel, Deutsches Geschlechterbuch, Band 198, 5. Siegerländer Band (C.A. Starke Verlag, Limburg an der Lahn), S. 598.

1506. Karl Pöppel, Das mittlere Edertal (Buchverlag Karl Pöppel, Bad Berleburg, 1982), S. 466.

1507. Werner Wied, Die Feudinger Höfe (Im Selbstverlag des Ortsheimatvereins "Auf den Höfen", Bad Laasphe-Rückershausen, 1991), S. 501.

1508. Werner Wied, Die Feudinger Höfe (Im Selbstverlag des Ortsheimatvereins "Auf den Höfen", Bad Laasphe-Rückershausen, 1991), S. 465.

1509. Werner Wied, Die Feudinger Höfe (Im Selbstverlag des Ortsheimatvereins "Auf den Höfen", Bad Laasphe-Rückershausen, 1991), S. 464, 465.

1510. Werner Wied, Puderbach im Wittgensteiner Land (Im Selbstverlag des Wittgensteiner Heimatvereins, Laasphe - Puderbach 1983), S. 336.

1511. Werner Wied, Die Feudinger Höfe (Im Selbstverlag des Ortsheimatvereins "Auf den Höfen", Bad Laasphe-Rückershausen, 1991), S. 548, 549.

1512. Bernd Geier, Sassenhausen (Eigenverlag, 2001), S. 225, 228.

1513. Werner Wied, Die Feudinger Höfe (Im Selbstverlag des Ortsheimatvereins "Auf den Höfen", Bad Laasphe-Rückershausen, 1991), S. 398.

1514. Werner Wied, Die Feudinger Höfe (Im Selbstverlag des Ortsheimatvereins "Auf den Höfen", Bad Laasphe-Rückershausen, 1991), S. 562.

1515. Werner Wied, Die Feudinger Höfe (Im Selbstverlag des Ortsheimatvereins "Auf den Höfen", Bad Laasphe-Rückershausen, 1991), S. 433.

1516. Werner Wied, Die Feudinger Höfe (Im Selbstverlag des Ortsheimatvereins "Auf den Höfen", Bad Laasphe-Rückershausen, 1991), S. 414.

1517. Werner Wied, Erndtebrück, ein Heimatbuch des obersten Edertales (Im Selbstverlag der Jagdgenossenschaft Erndtbrück, Erndtebrück 1977), S. 443.

1518. Werner Wied, Erndtebrück, ein Heimatbuch des obersten Edertales (Im Selbstverlag der Jagdgenossenschaft Erndtbrück, Erndtebrück 1977), S. 446.

1519. Werner Wied, Die Feudinger Höfe (Im Selbstverlag des Ortsheimatvereins "Auf den Höfen", Bad Laasphe-Rückershausen, 1991), S. 328.

1520. Ernst Homrighausen, Klaus Homrighausen, Karl-Ernst Riedesel, Helmut Womelsdorf, 800 Jahre Diedenshausen, 1194 - 1994, Geschichte des Dorfes und seiner Familien (Heimat- und Verkehrsverein Diedenshausen), S. 181.

1521. Bernd Geier, Sassenhausen (Eigenverlag, 2001), S. 212, 228.

1522. Gerhard Moisel, Deutsches Geschlechterbuch, Band 198, 5. Siegerländer Band (C.A. Starke Verlag, Limburg an der Lahn), S. 582.

1523. Gerhard Moisel, Deutsches Geschlechterbuch, Band 198, 5. Siegerländer Band (C.A. Starke Verlag, Limburg an der Lahn), S. 581, 582.

1524. Bernd Geier, Sassenhausen (Eigenverlag, 2001), S. 212, 246.

1525. Bernd Geier, Sassenhausen (Eigenverlag, 2001), S. 212, 256.

1526. Gerhard Moisel, Deutsches Geschlechterbuch, Band 198, 5. Siegerländer Band (C.A. Starke Verlag, Limburg an der Lahn), S. 586.

1527. Gerhard Moisel, Deutsches Geschlechterbuch, Band 198, 5. Siegerländer Band (C.A. Starke Verlag, Limburg an der Lahn), S. 582, 583.

1528. Gerhard Moisel, Deutsches Geschlechterbuch, Band 198, 5. Siegerländer Band (C.A. Starke Verlag, Limburg an der Lahn), S. 583.

1529. Gerhard Moisel, Deutsches Geschlechterbuch, Band 198, 5. Siegerländer Band (C.A. Starke Verlag, Limburg an der Lahn), S. 582, 584.

1530. Bernd Geier, Sassenhausen (Eigenverlag, 2001), S. 234, 256.

1531. Bernd Geier, Sassenhausen (Eigenverlag, 2001), S. 193, 199.

1532. Bernd Geier, Sassenhausen (Eigenverlag, 2001), S. 194.

1533. Karl Pöppel, Das mittlere Edertal (Buchverlag Karl Pöppel, Bad Berleburg, 1982), S. 433.

1534. Schürmann, Luise.

1535. Kurt Puschmann, Deutsches Geschlechterbuch, Band 153, 3. Schlesischer Band (C.A. Starke Verlag, Limburg an der Lahn), S. 62, 64.

1536. Kurt Puschmann, Deutsches Geschlechterbuch, Band 153, 3. Schlesischer Band (C.A. Starke Verlag, Limburg an der Lahn), S. 61, 62.

1537. Ernst Homrighausen, Klaus Homrighausen, Karl-Ernst Riedesel, Helmut Womelsdorf, 800 Jahre Diedenshausen, 1194 - 1994, Geschichte des Dorfes und seiner Familien (Heimat- und Verkehrsverein Diedenshausen), S. 302.

1538. Ernst Homrighausen, Klaus Homrighausen, Karl-Ernst Riedesel, Helmut Womelsdorf, 800 Jahre Diedenshausen, 1194 - 1994, Geschichte des Dorfes und seiner Familien (Heimat- und Verkehrsverein Diedenshausen), S. 246, 371.

1539. Ernst Homrighausen, Klaus Homrighausen, Karl-Ernst Riedesel, Helmut Womelsdorf, 800 Jahre Diedenshausen, 1194 - 1994, Geschichte des Dorfes und seiner Familien (Heimat- und Verkehrsverein Diedenshausen), S. 302, 303.

1540. Ernst Homrighausen, Klaus Homrighausen, Karl-Ernst Riedesel, Helmut Womelsdorf, 800 Jahre Diedenshausen, 1194 - 1994, Geschichte des Dorfes und seiner Familien (Heimat- und Verkehrsverein Diedenshausen), S. 304.

1541. Ernst Homrighausen, Klaus Homrighausen, Karl-Ernst Riedesel, Helmut Womelsdorf, 800 Jahre Diedenshausen, 1194 - 1994, Geschichte des Dorfes und seiner Familien (Heimat- und Verkehrsverein Diedenshausen), 304.

1542. Ernst Homrighausen, Klaus Homrighausen, Karl-Ernst Riedesel, Helmut Womelsdorf, 800 Jahre Diedenshausen, 1194 - 1994, Geschichte des Dorfes und seiner Familien (Heimat- und Verkehrsverein Diedenshausen), S. 107.

1543. Werner Wied, Die Feudinger Höfe (Im Selbstverlag des Ortsheimatvereins "Auf den Höfen", Bad Laasphe-Rückershausen, 1991), S. 427.

1544. Werner Wied, Die Feudinger Höfe (Im Selbstverlag des Ortsheimatvereins "Auf den Höfen", Bad Laasphe-Rückershausen, 1991), S. 411.

1545. Bernd Geier, Sassenhausen (Eigenverlag, 2001), S. 22.

1546. Kirchenbuch der Ev. Kirchengemeinde Laasphe, Sterberegister, 1941, S. 41, Nr. 8.

1547. Werner Wied, Die Feudinger Höfe (Im Selbstverlag des Ortsheimatvereins "Auf den Höfen", Bad Laasphe-Rückershausen, 1991), S. 586.

1548. Werner Wied, Die Feudinger Höfe (Im Selbstverlag des Ortsheimatvereins "Auf den Höfen", Bad Laasphe-Rückershausen, 1991), S. 454.

1549. Werner Wied, Die Feudinger Höfe (Im Selbstverlag des Ortsheimatvereins "Auf den Höfen", Bad Laasphe-Rückershausen, 1991), S. 376.

1550. Werner Wied, Die Feudinger Höfe (Im Selbstverlag des Ortsheimatvereins "Auf den Höfen", Bad Laasphe-Rückershausen, 1991), S. 539, 540.

1551. Werner Wied, Die Feudinger Höfe (Im Selbstverlag des Ortsheimatvereins "Auf den Höfen", Bad Laasphe-Rückershausen, 1991), S. 540.

1552. Karl Pöppel, Das mittlere Edertal (Buchverlag Karl Pöppel, Bad Berleburg, 1982), S. 247.

1553. Werner Wied, Erndtebrück, ein Heimatbuch des obersten Edertales (Im Selbstverlag der Jagdgenossenschaft Erndtbrück, Erndtebrück 1977), S. 445.

1554. Wittgensteiner Heimatverein e.V, Wittgenstein, Blätter des Wittgensteiner Heimatvereins e.V., Band 65, Heft 4, S. 150.

1555. Church of Jesus Christ of Latter-day Sainst (www.familysearch.org), M972741.

1556. Werner Wied, Die Feudinger Höfe (Im Selbstverlag des Ortsheimatvereins "Auf den Höfen", Bad Laasphe-Rückershausen, 1991), S. 540, 541.

1557. Werner Wied, Die Feudinger Höfe (Im Selbstverlag des Ortsheimatvereins "Auf den Höfen", Bad Laasphe-Rückershausen, 1991), S. 397.

1558. Kirchenbuch der Ev. Kirchengemeinde Rennertehausen, Taufregister 1679 Nr. 254, Film 2121.

1559. Bernd Geier, Sassenhausen (Eigenverlag, 2001), S. 181.

1560. Werner Wied, Die Feudinger Höfe (Im Selbstverlag des Ortsheimatvereins "Auf den Höfen", Bad Laasphe-Rückershausen, 1991), S. 396.

1561. Werner Wied, Die Feudinger Höfe (Im Selbstverlag des Ortsheimatvereins "Auf den Höfen", Bad Laasphe-Rückershausen, 1991), S. 583.

1562. Kirchenbuch Hilchenbach.

1563. Kirchenbuch Hilchenbach, Trauregister 1901 Nr. 28.

1564. Johannes Burkardt, Ulf Lückel, Aufsätze zu Geschichte und Naturkunde Wittgensteins
Eberhard Bauer zum 75. Geburtstag
(2004), S. 194.

1565. Rudolf Scheffel, Hemschlar (Selbstverlag, Bad Berleburg-Raumland, 1991), S. 37, 111.

1566. Rudolf Scheffel, Hemschlar (Selbstverlag, Bad Berleburg-Raumland, 1991), S. 111.

1567. Church of Jesus Christ of Latter-day Sainst (www.familysearch.org), C950458.

1568. Erwin Lorentz, Pfarrer i.R, Die Wittgensteiner Familie Pfeil (Marburg/Lahn, im November 1960), S. 17a.

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1575. Werner Wied, Die Feudinger Höfe (Im Selbstverlag des Ortsheimatvereins "Auf den Höfen", Bad Laasphe-Rückershausen, 1991), S. 429.

1576. Bernd Geier, Sassenhausen (Eigenverlag, 2001), S. 229.

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1583. Ernst Homrighausen, Klaus Homrighausen, Karl-Ernst Riedesel, Helmut Womelsdorf, 800 Jahre Diedenshausen, 1194 - 1994, Geschichte des Dorfes und seiner Familien (Heimat- und Verkehrsverein Diedenshausen), S. 314.

1584. Ernst Homrighausen, Klaus Homrighausen, Karl-Ernst Riedesel, Helmut Womelsdorf, 800 Jahre Diedenshausen, 1194 - 1994, Geschichte des Dorfes und seiner Familien (Heimat- und Verkehrsverein Diedenshausen), S. 107, 108, 249.

1585. Ernst Homrighausen, Klaus Homrighausen, Karl-Ernst Riedesel, Helmut Womelsdorf, 800 Jahre Diedenshausen, 1194 - 1994, Geschichte des Dorfes und seiner Familien (Heimat- und Verkehrsverein Diedenshausen), S. 108, 249.

1586. Ernst Homrighausen, Klaus Homrighausen, Karl-Ernst Riedesel, Helmut Womelsdorf, 800 Jahre Diedenshausen, 1194 - 1994, Geschichte des Dorfes und seiner Familien (Heimat- und Verkehrsverein Diedenshausen), S. 249, 314.

1587. Ernst Homrighausen, Klaus Homrighausen, Karl-Ernst Riedesel, Helmut Womelsdorf, 800 Jahre Diedenshausen, 1194 - 1994, Geschichte des Dorfes und seiner Familien (Heimat- und Verkehrsverein Diedenshausen), S. 108.

1588. Ernst Homrighausen, Klaus Homrighausen, Karl-Ernst Riedesel, Helmut Womelsdorf, 800 Jahre Diedenshausen, 1194 - 1994, Geschichte des Dorfes und seiner Familien (Heimat- und Verkehrsverein Diedenshausen), S. 302, 643.

1589. Personal knowledge of Stefan Eckhardt.

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1591. Ernst Homrighausen, Klaus Homrighausen, Karl-Ernst Riedesel, Helmut Womelsdorf, 800 Jahre Diedenshausen, 1194 - 1994, Geschichte des Dorfes und seiner Familien (Heimat- und Verkehrsverein Diedenshausen), S. 107, 249.

1592. Ernst Homrighausen, Klaus Homrighausen, Karl-Ernst Riedesel, Helmut Womelsdorf, 800 Jahre Diedenshausen, 1194 - 1994, Geschichte des Dorfes und seiner Familien (Heimat- und Verkehrsverein Diedenshausen), S. 180, 182.

1593. Ernst Homrighausen, Klaus Homrighausen, Karl-Ernst Riedesel, Helmut Womelsdorf, 800 Jahre Diedenshausen, 1194 - 1994, Geschichte des Dorfes und seiner Familien (Heimat- und Verkehrsverein Diedenshausen), S. 180, 182, 376.

1594. Ernst Homrighausen, Klaus Homrighausen, Karl-Ernst Riedesel, Helmut Womelsdorf, 800 Jahre Diedenshausen, 1194 - 1994, Geschichte des Dorfes und seiner Familien (Heimat- und Verkehrsverein Diedenshausen), S. 182.

1595. Ernst Homrighausen, Klaus Homrighausen, Karl-Ernst Riedesel, Helmut Womelsdorf, 800 Jahre Diedenshausen, 1194 - 1994, Geschichte des Dorfes und seiner Familien (Heimat- und Verkehrsverein Diedenshausen), S. 176.

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1689. Kirchenbuch der Ev.-Luth. Kirchgemeinde Waldkirchen-Irfersgrün, Toten-Register Waldkirchen 1675-1743
Jahrgang 1676 Nummer 62 fo. 118.

1690. Kirchenbuch der Ev.-Luth. Kirchgemeinde Waldkirchen-Irfersgrün, Tauf-Register Waldkirchen 1652-1735
Jahrgang 1657 Nummer 34 fo. 12.

1691. Kirchenbuch der Ev.-Luth. Kirchgemeinde Waldkirchen-Irfersgrün, Toten-Register Waldkirchen 1675-1743
Jahrgang 1682 Nummer 16 fo. 122.

1692. Kirchenbuch der Ev.-Luth. Kirchgemeinde Waldkirchen-Irfersgrün, Trau-Register Waldkirchen 1661-1750
Jahrgang 1677 Nummer 11 fo. 8.

1693. Kirchenbuch der Ev.-Luth. Kirchgemeinde Waldkirchen-Irfersgrün, Toten-Register Waldkirchen 1576-1675
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1694. Kirchenbuch der Ev.-Luth. Kirchgemeinde Zeulenroda, Taufregister 1858/247/244.

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1703. Werner Wied, Erndtebrück, ein Heimatbuch des obersten Edertales (Im Selbstverlag der Jagdgenossenschaft Erndtbrück, Erndtebrück 1977), S. 462.

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1705. Werner Wied, Erndtebrück, ein Heimatbuch des obersten Edertales (Im Selbstverlag der Jagdgenossenschaft Erndtbrück, Erndtebrück 1977), S. 411.

1706. Gerhard Moisel, Deutsches Geschlechterbuch, Band 198, 5. Siegerländer Band (C.A. Starke Verlag, Limburg an der Lahn), S. 567, 581.

1707. Kirchenbuch der Ev. Kirchengemeinde Laasphe, Taufregister, 1708.

1708. Kirchenbuch der Ev. Kirchengemeinde Laasphe, Beerdigungsregister, 1763.

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1710. Hermann Pfeil, Niederlaasphe im Wandel der Zeit (Im Selbstverlag des Herausgebers, 1978), S. 50.

1711. Kirchenbuch der Ev. Kirchengemeinde Laasphe, Taufregister, 1784, S. 24, Nr. 10.

1712. Kirchenbuch der Ev. Kirchengemeinde Laasphe, Beerdigungsregister, 1856.

1713. Kirchenbuch der Ev. Kirchengemeinde Laasphe, Taufregister, 1827, S. 78, Nr. 4.

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1715. Karl Pöppel, Das mittlere Edertal (Buchverlag Karl Pöppel, Bad Berleburg, 1982), S. 606.

1716. Werner Wied, Die Feudinger Höfe (Im Selbstverlag des Ortsheimatvereins "Auf den Höfen", Bad Laasphe-Rückershausen, 1991), S. 533.

1717. Werner Wied, Die Feudinger Höfe (Im Selbstverlag des Ortsheimatvereins "Auf den Höfen", Bad Laasphe-Rückershausen, 1991), S. 534.

1718. Werner Wied, Die Feudinger Höfe (Im Selbstverlag des Ortsheimatvereins "Auf den Höfen", Bad Laasphe-Rückershausen, 1991), S. 444.

1719. Werner Wied, Die Feudinger Höfe (Im Selbstverlag des Ortsheimatvereins "Auf den Höfen", Bad Laasphe-Rückershausen, 1991), S. 332.

1720. Karl Pöppel, Das mittlere Edertal (Buchverlag Karl Pöppel, Bad Berleburg, 1982), S. 478.

1721. Kirchenbuch der Ev.-Luth. Kirchgemeinde Waldkirchen-Irfersgrün, Toten-Register Waldkirchen 1576-1675
Jahrgang 1633 Nummer 47 fo. 73.

1722. Kirchenbuch der Ev.-Luth. Kirchgemeinde Waldkirchen-Irfersgrün, Trau-Register Waldkirchen 1576-1660
Jahrgang 1592 Nummer 150 fo. 2.

1723. Kirchenbuch der Ev.-Luth. Kirchgemeinde Waldkirchen-Irfersgrün, Tauf-Register Waldkirchen 1652-1735
Jahrgang 1653 Nummer 52 fo. 5.

1724. Kirchenbuch der Ev.-Luth. Kirchgemeinde Waldkirchen-Irfersgrün, Toten-Register Waldkirchen 1675-1743
Jahrgang 1727 Nummer 6 fo. 177.

1725. Werner Wied, Die Feudinger Höfe (Im Selbstverlag des Ortsheimatvereins "Auf den Höfen", Bad Laasphe-Rückershausen, 1991), S. 506.

1726. Ernst Homrighausen, Klaus Homrighausen, Karl-Ernst Riedesel, Helmut Womelsdorf, 800 Jahre Diedenshausen, 1194 - 1994, Geschichte des Dorfes und seiner Familien (Heimat- und Verkehrsverein Diedenshausen), S. 53-55.

1727. Ernst Homrighausen, Klaus Homrighausen, Karl-Ernst Riedesel, Helmut Womelsdorf, 800 Jahre Diedenshausen, 1194 - 1994, Geschichte des Dorfes und seiner Familien (Heimat- und Verkehrsverein Diedenshausen), S. 47.

1728. Ernst Homrighausen, Klaus Homrighausen, Karl-Ernst Riedesel, Helmut Womelsdorf, 800 Jahre Diedenshausen, 1194 - 1994, Geschichte des Dorfes und seiner Familien (Heimat- und Verkehrsverein Diedenshausen), S. 50.



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